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Was interessiert Sie?

Apps für KMU · PWA, iPhone, iPad, Android

App-Entwicklung in Zürich.

Apps, mit denen Ihr Betrieb arbeitet: für Mitarbeitende unterwegs, für Kundinnen und für das Büro. Wir klären zuerst, ob eine Web-App auf dem Startbildschirm reicht oder ob es eine native App braucht, und bauen dann genau das.

App-Entwicklung heisst bei uns: eine Anwendung fürs Handy oder Tablet, die mit den Abläufen Ihres Betriebs verbunden ist, also mit Aufträgen, Terminen, Kunden und Rechnungen. Ob daraus eine Progressive Web App wird, die ohne App Store auf dem Startbildschirm liegt, oder eine native App aus dem App Store, entscheiden wir mit Ihnen anhand von drei Fragen: Haben Ihre Nutzenden unterwegs Netz? Welche Gerätefunktionen brauchen sie? Und müssen Sie im Store gefunden werden?

Diese Seite ist die Ergänzung zu Web-App entwickeln lassen. Dort geht es um Anwendungen im Browser, etwa Kundenportale und interne Werkzeuge. Hier geht es um das Handy: um App Store, Offline-Betrieb, Push-Mitteilungen, Kosten und darum, woran Sie einen guten App-Entwickler in der Schweiz erkennen.

Kurz beantwortet

Wer entwickelt in Zürich Apps für KMU, und was kostet das?

DLM Digital entwickelt Apps für Schweizer KMU: als Progressive Web App ohne App Store oder als native App für iPhone und iPad, beides aus einem Studio in Zollikon ZH. Ein Prototyp oder MVP beginnt bei CHF 10'000; eine zusätzliche native App erweitert den Umfang und wird nach der Klärung der Abläufe offeriert. Unsere erste native App, die iOS-App von Karo Kanaltechnik, ist gebaut und im Testing.

Stand:

Prototyp / MVP
ab CHF 10'000
Erster klickbarer Wurf
nach 1 Woche
Plattformen
PWA, iPhone/iPad, Android
Studio
Zollikon ZH
01

PWA, native App oder Cross-Platform: welche App brauchen Sie?

Für die meisten Betriebe ist eine Progressive Web App der richtige Start; eine native App braucht es, wenn Offline-Betrieb, intensive Gerätefunktionen oder der App Store zum Kern gehören. Die dritte Möglichkeit, eine Cross-Platform-App, ist ein Kompromiss zwischen beiden und lohnt sich vor allem, wenn iPhone und Android von Anfang an gleichwertig bedient werden müssen.

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Progressive Web App (PWA). Technisch eine Web-App, die sich über den Browser auf den Startbildschirm legen lässt, ohne Browserleiste startet und Push-Mitteilungen empfangen kann. Auf dem iPhone funktioniert Web-Push seit iOS 16.4, aber nur, wenn die App zuvor auf den Startbildschirm gelegt wurde. Sie haben eine Codebasis für alle Geräte, Aktualisierungen sind sofort bei allen, und es gibt keine Store-Prüfung. Was das genau ist, steht im Glossar unter Progressive Web App.

Native App. Eine App, die in der Sprache der Plattform geschrieben ist, für iPhone und iPad heute meist in Swift mit SwiftUI, für Android in Kotlin. Sie wird über den App Store beziehungsweise Google Play installiert, hat vollen Zugriff auf Kamera, Ortung, Widgets und Hintergrunddienste und kann zuverlässig ohne Netz arbeiten. Der Preis dafür: pro Plattform ein eigener Entwicklungsstrang und bei jedem grossen Betriebssystem-Update Anpassungen. Mehr dazu im Glossar unter Native App.

Cross-Platform-App. Eine Codebasis, die mit Frameworks wie React Native oder Flutter in eine iPhone- und eine Android-App übersetzt wird. Das spart Aufwand gegenüber zwei nativen Apps, bringt aber eine zusätzliche Abhängigkeit von diesem Framework mit sich. Sinnvoll ist sie, wenn beide Plattformen wichtig sind und die App keine aussergewöhnlichen Gerätefunktionen braucht.

Unsere Empfehlung in den meisten Fällen: mit einer Web-App beginnen, die auf dem Handy sauber bedienbar und als PWA installierbar ist. Wenn sich im Alltag zeigt, dass Offline-Betrieb oder Gerätefunktionen fehlen, folgt die native App auf derselben Datenbasis. So ist es bei Karo Kanaltechnik gelaufen.

02

Welche Apps haben wir gebaut?

Zwei Projekte zeigen die beiden Wege: eine native iOS-App für Monteure ohne Netz und eine PWA für ein Restaurant, das jede Reservation sofort aufs Handy bekommen soll. Beide hängen an einer eigenen Web-App mit Datenbank, wie fast jede App für ein Unternehmen.

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Karo Kanaltechnik: native App für iPhone und iPad. Für den Kanalservice-Betrieb haben wir eine Betriebssoftware gebaut, in der Büro, Monteure und Auftraggeber auf denselben Daten arbeiten. Dazu kommt eine iOS-App in SwiftUI, eine App für iPhone und iPad. Der Monteur sieht unter «Mein Tag» seine Einsätze, wählt die Route zur Anfahrt und füllt den Rapport mit einem Assistenten in sechs Schritten aus: erledigt, Leistungen, Fotos, Preis für den Kunden, Unterschrift, an das Büro senden. Weil Monteure in Schächten und Kellern oft ohne Empfang arbeiten, speichert die App jede Änderung lokal und sendet sie nach, sobald wieder Netz da ist. Die App ist gebaut und im Testing über TestFlight. Mehr dazu in der Referenz Karo Kanaltechnik und unter Handwerkersoftware nach Mass.

Han Kitchen: PWA mit Push statt App Store. Das koreanisch-japanische Restaurant in Zürich-Oerlikon erhält Reservationen über die eigene Website. Die Verwaltung «HK Reservationen» ist eine installierbare Web-App: Sie liegt auf dem Startbildschirm des Handys, und jede neue Reservation oder Anfrage löst eine Push-Mitteilung aus, zusätzlich zur E-Mail. Eine native App hätte hier nur Store-Prüfung und doppelte Pflege gebracht, ohne zusätzlichen Nutzen. Mehr in der Referenz Han Kitchen und unter Restaurant-Reservationssystem.

Screens aus dem Betrieb zeigen wir nur mit unkenntlich gemachten Daten. Kennzahlen zu Downloads oder Nutzung nennen wir keine, weil die iOS-App noch im Testing ist.

03

Was kostet App-Entwicklung in der Schweiz?

Bei uns beginnt ein Prototyp oder MVP bei CHF 10'000; was eine App danach kostet, bestimmen vor allem Plattformen, Offline-Bedarf, Rollen und Schnittstellen, nicht die Anzahl Bildschirme. Eine verlässliche Zahl für eine fertige App kann seriös erst nennen, wer die Abläufe kennt. Pauschale Preise aus Rechnern im Netz sagen wenig, weil sie das Backend meist nicht mitrechnen.

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Plattformen. Eine PWA ist ein Projekt für alle Geräte. Eine native App für iPhone ist ein zweites Projekt, eine für Android ein drittes. Cross-Platform verringert das, ohne es aufzuheben, weil Tests, Store-Einträge und Freigaben trotzdem pro Plattform anfallen.

Offline-Betrieb. Eine App, die nur Daten anzeigt, ist schnell gebaut. Eine App, die ohne Netz Daten erfasst und später mit dem Server abgleicht, braucht eine durchdachte Logik für Konflikte: Was passiert, wenn zwei Personen denselben Auftrag ändern, während eine davon offline ist? Dieser Teil ist oft der aufwendigste.

Backend und Schnittstellen. Login, Rollen, Datenbank, Dateiablage für Fotos und die Verbindung zu Buchhaltung oder ERP sind der unsichtbare Teil jeder Geschäfts-App. Bei Karo teilen Web-App und iOS-App dasselbe Backend, was die zweite Oberfläche deutlich günstiger macht als einen Neubau.

Laufende Kosten. Apple verlangt für das Entwicklerprogramm einen Jahresbeitrag, Google für die Play Console eine einmalige Registrierung. Dazu kommen Hosting, Updates bei neuen Betriebssystemen und Fehlerkorrekturen. Wir rechnen Betrieb und Weiterentwicklung nach Aufwand oder über ein monatliches Kontingent ab. Einen Überblick über Softwarekosten insgesamt gibt die Seite Software-Kosten in der Schweiz.

04

Wie läuft die Entwicklung einer App ab?

In fünf Etappen: Workshop, klickbarer Wurf nach einer Woche, Beta mit echten Nutzenden, Testverteilung und Store-Freigabe, danach Betrieb. Nach jeder Etappe haben Sie ein Ergebnis in der Hand und können entscheiden, ob es weitergeht.

  1. 01

    Workshop

    Abläufe, Rollen, Offline-Bedarf, Plattformwahl

  2. 02

    Erster Wurf

    Design und klickbarer Prototyp nach einer Woche

  3. 03

    Beta

    Echte Nutzende, TestFlight oder interne Testspur

  4. 04

    Freigabe

    Prüfung durch Apple und Google, oder PWA ohne Store

  5. 05

    Betrieb

    Updates je Betriebssystem, Fehlerkorrektur, Ausbau

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Im Workshop sprechen wir mit den Menschen, die die App täglich benutzen werden: Wo stehen sie, wenn sie die App öffnen? Haben sie Handschuhe an, eine Hand frei, Netz? Daraus entsteht ein Konzept auf einer Seite mit Abläufen, Rollen und der Trennung zwischen «muss zum Start da sein» und «kann später kommen». Die Beta testen bei einer nativen iOS-App ausgewählte Personen über TestFlight, Apples Kanal für Testversionen; bei Android über die interne Testspur der Play Console. Erst wenn der Alltag zeigt, dass die App trägt, reichen wir sie zur Prüfung bei Apple und Google ein.

Eine Besonderheit von Apps für den internen Gebrauch: Nicht jede App muss öffentlich im Store stehen. Apple bietet für Firmen-Apps eigene Verteilwege an, und eine PWA umgeht die Frage ganz. Welcher Weg passt, klären wir am Anfang, weil er beeinflusst, welches Konto Sie bei Apple brauchen.

05

Woran erkennen Sie einen guten App-Entwickler in der Schweiz?

Ein guter App-Entwickler fragt zuerst, ob Sie überhaupt eine native App brauchen, regelt die Rechte am Quellcode schriftlich und lässt alle Konten auf Ihr Unternehmen laufen. Diese drei Punkte entscheiden über Ihre Handlungsfreiheit in fünf Jahren mehr als die Gestaltung der ersten Version.

  • 01

    Er rät auch ab

    Wer zu jedem Vorhaben eine native App für zwei Plattformen offeriert, verdient an Ihrem Mehraufwand. Fragen Sie, wann der Anbieter eine PWA empfiehlt.

  • 02

    Die Konten gehören Ihnen

    Apple-Entwicklerkonto, Google Play Console, Code-Repository, Datenbank und Domain laufen auf Ihre Firma. Der Entwickler wird eingeladen. Sonst ist ein Anbieterwechsel kaum möglich.

  • 03

    Die Rechte sind geregelt

    Im Vertrag steht, dass Ihnen der eigens erstellte Quellcode mit Bearbeitungsrecht gehört. Die Hintergründe stehen auf der Seite Individualsoftware Schweiz.

  • 04

    Der Betrieb ist eingeplant

    Jedes Jahr erscheinen neue Versionen von iOS und Android. Eine App ohne Budget für Pflege funktioniert irgendwann nicht mehr richtig. Fragen Sie nach dem Modell für Updates.

  • 05

    Datenschutz ist mitgedacht

    Wo liegen die Daten, welche Dienste von Drittanbietern stecken in der App, und was steht in der Datenschutzerklärung im Store-Eintrag? Das revidierte Datenschutzgesetz gilt auch für Apps.

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Und eine ehrliche Einordnung: Wir sind eine kleine Digitalagentur mit eigenem Entwicklungsteam, die native App von Karo ist unsere erste und noch im Testing. Unsere Stärke sind Apps, die eng mit dem Betrieb verbunden sind und auf einer eigenen Web-App aufsetzen. Für Spiele, Apps für ein Millionenpublikum oder Projekte, die ein grosses Team über Jahre binden, empfehlen wir spezialisierte Studios.

Vergleich

PWA und native App im Vergleich

Installation
Über den Browser auf den Startbildschirm
Store-Prüfung
Keine
Aktualisierung
Sofort für alle
Push-Mitteilungen
Ja, auf dem iPhone erst nach Ablage auf dem Startbildschirm
Ohne Netz
Eingeschränkt
Gerätefunktionen
Kamera und Standort, tiefer Zugriff begrenzt
Codebasis
Eine für alle Geräte
Unser Beispiel
Han Kitchen «HK Reservationen»
Preise

Drei Wege zur App und was sie kosten

Alle Beträge exklusive Mehrwertsteuer. Für eine native App nennen wir vor der Klärung von Abläufen, Plattformen und Offline-Bedarf bewusst keine Zahl. Gebühren von Apple und Google sowie Hosting kommen dazu.

Mobile Website
CHF 3'000 – 25'000
  • Für alle Geräte optimiert
  • Kein Login, keine eigene Datenlogik
  • Der richtige Weg, wenn Besucher nur lesen und anfragen
  • Lieferzeit 2 Wochen ab vollständigen Unterlagen
Empfohlen
Prototyp / MVP als PWA
Ab CHF 10'000
  • Web-App mit Login und eigener Datenbank
  • Installierbar auf dem Startbildschirm
  • Push-Mitteilungen möglich
  • Klickbarer Wurf nach einer Woche
  • Grundlage für eine spätere native App
Native App dazu
Offerte nach Klärung
  • iPhone und iPad, auf Wunsch Android
  • Offline-Betrieb mit Abgleich
  • Verteilung über TestFlight und Store
  • Rechte am Quellcode vertraglich geregelt
  • Pflege bei neuen Betriebssystemen

Häufige Fragen zur App-Entwicklung

Bei uns beginnt der Weg mit einem Prototyp oder MVP ab CHF 10'000. Darin steckt in der Regel eine Web-App, die sich als Progressive Web App auf den Startbildschirm legen lässt. Eine native App für iPhone und iPad oder für Android erweitert den Umfang, weil eine zweite Codebasis, Store-Freigaben und die Pflege bei jedem neuen Betriebssystem dazukommen. Den Preis dafür nennen wir nach der Klärung von Abläufen, Rollen und Offline-Bedarf, nicht vorher. Dazu kommen Gebühren der Plattformen: Apple verlangt für das Entwicklerprogramm einen Jahresbeitrag, Google für die Play Console eine einmalige Registrierungsgebühr.

Eine Progressive Web App reicht, wenn Ihre Nutzenden meistens Netz haben, die App vor allem Daten anzeigt und erfasst und Sie nicht im App Store gefunden werden müssen. Eine native App lohnt sich, wenn Mitarbeitende oft ohne Empfang arbeiten, wenn Kamera, Unterschrift, Ortung oder Widgets intensiv genutzt werden oder wenn der Store Ihr Vertriebsweg ist. Bei Karo Kanaltechnik gab der Offline-Betrieb der Monteure den Ausschlag, beim Restaurant Han Kitchen reichte eine PWA mit Push.

Nach einer Woche sehen Sie bei uns das Design der Hauptbildschirme und einen ersten klickbaren Wurf, nach vier Wochen arbeiten erste Nutzende mit einer Beta, sofern der Zuschnitt klar ist: ein Hauptablauf, wenige Rollen, höchstens eine Schnittstelle. Bei einer nativen App kommen die Verteilung über TestFlight beziehungsweise interne Tests im Play Store und die Prüfung durch Apple und Google dazu. Diese Prüfungen planen wir als eigenen Schritt ein, weil ihre Dauer nicht in unserer Hand liegt.

Ihnen, wenn es vertraglich so geregelt ist, und genau das regeln wir vor Projektstart schriftlich. In der Schweiz gehen die Rechte am Quellcode im Auftragsverhältnis nicht automatisch an den Auftraggeber über. Ebenso wichtig sind die Konten: Das Apple-Entwicklerkonto, die Google Play Console, das Code-Repository und das Hosting laufen auf Ihr Unternehmen. Für ein Apple-Konto als Organisation braucht Ihre Firma eine D-U-N-S-Nummer, die kostenlos beantragt werden kann, aber einige Tage dauert.

Fast jede App für ein Unternehmen braucht eines. Sobald mehrere Personen dieselben Daten sehen, sobald sich jemand anmeldet oder sobald Daten aus der App im Büro weiterverarbeitet werden, braucht es einen Server mit Datenbank und eine Schnittstelle, über die App und Server sprechen. Dieser Teil ist auf keinem Bildschirm sichtbar, macht aber oft den grösseren Teil des Aufwands aus. Bei Karo arbeiten Web-App und iOS-App auf derselben Datenbasis, sodass das Büro sofort sieht, was der Monteur unterwegs erfasst hat.

Nein. Wir entwickeln Apps für Unternehmen, also Werkzeuge für Mitarbeitende, Kundinnen und Partner, die mit den Abläufen eines Betriebs verbunden sind. Für Spiele, Apps mit Millionen Nutzenden oder Vorhaben, die ein grosses Team über Jahre binden, sind spezialisierte Studios die bessere Wahl. Das sagen wir im Erstgespräch, nicht nach der Offerte.

PWA, native App oder gar keine App?

Beschreiben Sie uns, wer die App wo benutzen soll. Wir sagen Ihnen, welcher Weg passt, und wenn eine gute mobile Website reicht, sagen wir auch das.

App-Vorhaben einschätzen

Vertiefung im Magazin

Hintergründe, Anleitungen und ehrliche Vergleiche zum Thema — aus dem DLM Magazin.

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