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Webdesign Preise Schweiz.
Was kostet es, eine Webseite erstellen zu lassen? Hier stehen die Preisspannen für 2026 — von der Landingpage bis zur Web-App —, die einzelnen Kostenblöcke und das, was den Preis wirklich bewegt.
Kosten in 3 Minuten berechnenWas kostet eine Website? Die ehrliche Antwort lautet: Es kommt darauf an — aber Sie müssen nicht raten. Diese Seite gibt Ihnen konkrete Preisspannen für die häufigsten Website-Typen in der Schweiz und erklärt, welche Faktoren den Preis nach oben oder unten treiben. So gehen Sie informiert ins Gespräch mit einer Agentur.
Sie finden hier vier Dinge: die Spannen nach Website-Typ, die Kostenblöcke mit dem Zeitpunkt, an dem sie anfallen, die laufenden Kosten pro Jahr und eine Anleitung, wie Sie zwei Offerten vergleichen, die weit auseinanderliegen. Wenn Sie stattdessen wissen wollen, wie ein Projekt abläuft und wem das Ergebnis am Ende gehört, steht das auf Website erstellen lassen.
Bevor Sie investieren: Bringt Ihre Branche überhaupt Suchvolumen?
Was kostet welche Art von Website?
Eine vollständige Website liegt bei uns im Rahmen von CHF 3'000 bis 25'000. Die Kosten hängen vor allem vom Website-Typ ab — Orientierungswerte für die Schweiz (2026):
- Landingpage: CHF 2'500–5'000 — eine einzelne, fokussierte Seite für eine Kampagne oder ein Angebot; das einzige Produkt unterhalb der CHF 3'000.
- KMU-Website (5–10 Seiten): CHF 5'000–12'000 — der klassische Unternehmensauftritt.
- Corporate-Website: CHF 10'000–20'000 — individuelles Design, Animationen, mehrsprachig.
- Web-Applikation / Portal: ab CHF 15'000 — Shop, Buchung, Kundenbereich, Schnittstellen.
Hinzu kommen laufende Kosten für Hosting und Domain von rund CHF 100–500 pro Jahr.
Webseite erstellen: was kostet es und wovon hängt der Preis ab?
Die Frage «Was kostet es, eine Webseite erstellen zu lassen?» lässt sich für die Schweiz mit einer Spanne beantworten: CHF 3'000 bis CHF 25'000, je nach Umfang. Innerhalb dieser Spanne entscheidet nicht der Anbieter über den Betrag, sondern Ihr Vorhaben. Zwei Betriebe, die am selben Tag dieselbe Agentur anfragen, können 4'000 und 18'000 Franken hören, ohne dass einer von beiden falsch beraten wurde.
Wer eine Webseite erstellen lassen will, sollte deshalb vor dem ersten Gespräch drei Grössen für sich klären. Erstens die Zahl der Seiten mit eigenem Inhalt. Nicht die Zahl der Menüpunkte — die kostet nichts —, sondern die Zahl der Seiten, für die jemand Text schreibt, Bilder aussucht und eine Struktur festlegt. Der Sprung von fünf auf fünfzehn solcher Seiten ist der grösste einzelne Preistreiber, den es gibt.
Zweitens die Zahl der Sprachen. Eine zweite Sprache verdoppelt die Entwicklung nicht, wohl aber die redaktionelle Arbeit — und die hört nach dem Livegang nicht auf. Wer heute zweisprachig startet, pflegt für den Rest der Lebensdauer der Website alles doppelt. Das ist oft richtig, aber es ist eine Entscheidung über Jahre, nicht über ein Projekt.
Drittens die Funktionen. Ein Kontaktformular ist im Preis enthalten. Ein Rechner, eine Buchung, ein Kundenbereich oder eine Anbindung an Ihre bestehende Software sind es nicht. Sobald ein Verkaufsvorgang dazukommt, verlassen Sie den Website-Rahmen und landen im Shop-Bereich — was das bedeutet, steht auf E-Commerce Agentur.
Was den Preis dagegen kaum bewegt, obwohl viele es annehmen: die Wahl der Technik, die Zahl der Feedbackrunden im vereinbarten Rahmen und die Frage, ob die Seite «modern» aussehen soll. Wer eine Webseite erstellen lassen möchte und dabei sparen will, spart bei der Seitenzahl und bei den Sprachen — nicht an der Sorgfalt beim Aufbau, denn die zahlen Sie beim nächsten Relaunch doppelt.
Erstellung einer Website: welche Kostenblöcke entstehen wann?
Die Erstellung einer Website besteht aus fünf Kostenblöcken, die nacheinander anfallen — nicht alle auf einmal. Wer nur den Gesamtbetrag einer Offerte sieht, kann nicht beurteilen, wofür er zahlt. Die folgende Aufteilung entspricht ungefähr dem, was in einem typischen KMU-Projekt auf die einzelnen Phasen entfällt.
- Konzept und Struktur (rund 10–15 Prozent). Zu Beginn: Wer soll die Seite finden, welche Frage beantwortet sie, welche Seiten braucht es dafür und in welcher Reihenfolge. Dieser Block wirkt teuer für «nur Denken» und ist der einzige, dessen Fehler alle späteren verteuern.
- Design (rund 20–30 Prozent). Nach dem Konzept, vor dem Bau. Eine Vorlage anzupassen kostet Stunden, ein eigenes Erscheinungsbild kostet Tage. Hier liegt der grösste Unterschied zwischen einer Offerte über CHF 5'000 und einer über CHF 15'000.
- Inhalte (rund 15–25 Prozent, oft ausserhalb der Offerte). Texte und Bilder. Dieser Block steht in den meisten Angeboten nicht drin, weil der Auftraggeber ihn selbst übernimmt — und er ist die häufigste Ursache dafür, dass ein Projekt Wochen später fertig wird als geplant.
- Aufbau und Technik (rund 30–40 Prozent). Der eigentliche Bau: Seiten, Navigation, Formulare, Redaktionssystem, Ladezeiten, mobile Darstellung, Barrierefreiheit. Hier fällt der Aufwand für Funktionen an, die über eine reine Informationsseite hinausgehen.
- Migration und Livegang (rund 5–10 Prozent). Am Schluss: alte Adressen auf neue umleiten, Domain und E-Mail umstellen, Messung einrichten, testen. Klein im Betrag, gross in der Wirkung — eine übersprungene Umleitung kostet Sichtbarkeit, die vorher da war.
Diese Reihenfolge erklärt auch, warum sich der Preis nach Auftragserteilung noch einmal bewegen kann. Solange Konzept und Seitenstruktur nicht stehen, ist jede Zahl eine Schätzung. Seriöse Anbieter sagen das und legen den verbindlichen Betrag fest, sobald der Umfang festgeschrieben ist — nicht vorher. Wer Ihnen ohne ein einziges Gespräch einen Festpreis nennt, hat entweder einen grosszügigen Puffer eingerechnet oder liefert eine Vorlage.
Homepage, Webseite, Website — welcher Begriff steht für welchen Preis?
Die drei Begriffe meinen im Alltag dasselbe, im Angebot aber nicht — und der Unterschied kann mehrere tausend Franken betragen. «Homepage» bezeichnet streng genommen nur die Startseite; im Schweizer Sprachgebrauch steht das Wort meist für den ganzen Auftritt eines kleinen Betriebs. «Webseite» bezeichnet eine einzelne Seite, «Website» das Ganze aus mehreren Seiten. Wer eine Offerte einholt, sollte deshalb nie nach einem Begriff fragen, sondern nach einer Zahl: Wie viele Seiten mit eigenem Inhalt sind enthalten?
Praktisch heisst das: Wenn Sie «eine Homepage» wollen und damit den ganzen Auftritt Ihres Betriebs meinen, liegen Sie im Bereich von CHF 5'000 bis CHF 12'000 — der Zuschnitt, den wir auf Homepage erstellen lassen beschreiben. Wenn Sie tatsächlich nur eine einzelne Seite brauchen, etwa für eine Kampagne, dann ist das eine Landingpage ab CHF 2'500 und keine Website.
Missverständnisse entstehen fast immer in diese Richtung: Der Auftraggeber denkt an sieben Seiten, das Angebot rechnet mit drei, und die Differenz taucht mitten im Projekt als Nachtrag auf. Deshalb gehört in jede Offerte eine Liste der enthaltenen Seiten. Fehlt sie, ist der Preis nicht vergleichbar — egal wie klar die Zahl darunter aussieht. Den üblichen Zuschnitt für KMU beschreiben wir weiter unten in den Paketen.
Was kostet der Betrieb einer Website pro Jahr?
Der Sockel liegt bei rund CHF 100 bis CHF 500 pro Jahr für Hosting und Domain. Das ist der einzige Posten, der garantiert anfällt, auch wenn niemand die Website anfasst. Die Spanne erklärt sich durch Verfügbarkeit, Backup-Häufigkeit und den Standort des Servers — ein Schweizer Standort kostet mehr als ein europäischer, und für manche Branchen ist das ein Argument, für die meisten nicht.
Alles darüber hinaus ist eine Entscheidung, keine Rechnung. Inhaltliche Änderungen werden nach Aufwand abgerechnet; wer zweimal im Jahr eine Seite ergänzt, zahlt fast nichts, wer monatlich Neues veröffentlicht, sollte das planen. Technische Aktualisierungen fallen unregelmässig an und sind bei einer sauber gebauten Seite selten dramatisch. Und wenn Sie laufend an Ihrer Sichtbarkeit arbeiten wollen, ist das keine Wartung, sondern ein eigenes Mandat — Local SEO beginnt bei CHF 300 pro Monat.
Einen Pauschalpreis für «Wartung» nennen wir hier bewusst nicht. Ohne zu wissen, wie oft sich Ihre Inhalte ändern, wäre jede Zahl geraten — und geratene Zahlen sind der Grund, warum Betreuungspauschalen bei vielen Anbietern entweder ungenutzt verfallen oder nach einem Jahr neu verhandelt werden. Rechnen Sie stattdessen mit dem Sockel und legen Sie den Rest fest, sobald Sie ein Jahr Erfahrung mit der eigenen Seite haben.
Wie vergleichen Sie zwei Offerten, die 8'000 Franken auseinanderliegen?
Nicht über den Preis, sondern über vier Angaben, die in beiden Offerten stehen müssen. Eine Differenz von 8'000 Franken zwischen zwei Angeboten für «dasselbe» Projekt ist normal — und in den allermeisten Fällen beschreiben die beiden Papiere schlicht zwei verschiedene Projekte.
- Die Zahl der Seiten mit eigenem Inhalt. Steht sie nicht drin, ist der Preis nicht vergleichbar. Fragen Sie nach.
- Wer die Texte und Bilder liefert. Der häufigste stille Unterschied. Eine Offerte inklusive Texterstellung liegt zwangsläufig höher als eine, die Ihre Zuarbeit voraussetzt.
- Was nach dem Livegang gilt. Wem gehören Gestaltung, Inhalte und Quellcode, wer hat Zugang zu Hosting und Domain, und können Sie den Anbieter wechseln, ohne neu zu bauen? Diese Frage kostet nichts und entscheidet mehr als der Preis.
- Ob eine Umleitungsliste enthalten ist. Bei einem Relaunch der wichtigste technische Posten überhaupt. Fehlt er, sparen Sie ein paar hundert Franken und verlieren Positionen, die Sie über Jahre aufgebaut haben.
Erst wenn diese vier Punkte in beiden Papieren gleich beantwortet sind, vergleichen Sie tatsächlich Preise. Wie ein Anbieter aufgestellt ist und welche Rollen hinter einem Projekt stecken, beschreiben wir auf Web Agentur; dort steht auch, welche Fragen ins Erstgespräch gehören. Und wenn Sie den Umfang lieber zuerst selbst durchspielen, ergibt der Projekt-Rechner in wenigen Minuten eine Spanne, gegen die Sie jede Offerte halten können.
Wann diese Seite die falsche Anlaufstelle ist
In drei Fällen hilft Ihnen diese Preisübersicht nicht weiter, und es wäre unehrlich, das nicht zu sagen.
Erstens, wenn Ihr Budget unter CHF 3'000 liegt. Dann bekommen Sie bei uns keine vollständige Website, und bei niemandem sonst eine gute. Der ehrliche Weg ist dann ein Baukastensystem, das Sie selbst befüllen und pflegen — was das leistet und wo es aufhört, steht auf Website mit KI erstellen. Eine schlecht gebaute Seite für 1'500 Franken ist teurer als gar keine, weil sie zwei Jahre lang Anfragen verhindert, die Sie sonst bekommen hätten.
Zweitens, wenn Sie bereits eine Website haben und nicht wissen, ob sie das Problem ist. Ein Neubau ist dann die teuerste Art, eine Vermutung zu prüfen. Günstiger und aussagekräftiger ist eine Bestandsaufnahme: Ein Website-Audit ab CHF 1'500 sagt Ihnen, ob Technik, Inhalt oder schlicht fehlende Nachfrage der Grund sind — und häufig genug lautet das Ergebnis, dass ein Umbau einzelner Seiten reicht.
Drittens, wenn Sie online verkaufen wollen. Ein Shop folgt einer anderen Rechnung als eine Website: Es geht nicht um den Projektpreis, sondern um den Deckungsbeitrag pro Bestellung und darum, ob genug Bestellungen zusammenkommen. Diese Rechnung gehört vor die Gestaltungsfrage — sie steht auf E-Commerce Beratung. Die Preisspannen auf dieser Seite gelten für Websites, nicht für Shops.
Webdesign-Pakete bei DLM Digital
Transparente Richtwerte. Für eine individuelle Schätzung nutzen Sie den Projekt-Rechner.
- Bis 5 Seiten
- Responsive Design
- Kontaktformular
- Grundlagen-SEO
- CMS
- Bis 15 Seiten
- Individuelles Design
- Mehrsprachig
- Erweitertes SEO
- 3 Monate Support
- Web-Applikation
- Shop / Buchung
- API-Integrationen
- Full-Stack
- 12 Monate Support
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Bevor eine Website entsteht, sind vier Dinge zu klären: Ablauf, Umfang, Preis und wem das Ergebnis am Ende gehört. Zu jedem Punkt gibt es hier eine eigene Seite.
Website erstellen lassen
Häufige Fragen zu Webdesign-Preisen
Eine professionelle Website kostet in der Schweiz zwischen CHF 3'000 und CHF 25'000, je nach Umfang — bei uns wie im Markt. Darunter liegt nur die einzelne, fokussierte Landingpage: Sie ist keine vollständige Website und beginnt bei CHF 2'500. Grobe Orientierung: Eine Landingpage liegt bei CHF 2'500–5'000, eine typische KMU-Website mit 5–10 Seiten bei CHF 5'000–12'000, eine umfangreichere Corporate-Website mit individuellem Design und Animationen bei CHF 10'000–20'000, und individuelle Web-Applikationen ab CHF 15'000. Die grosse Spanne erklärt sich durch Design-Aufwand, Anzahl Seiten, Funktionen wie Shop oder Buchung, Mehrsprachigkeit und die technische Komplexität. Nicht enthalten sind meist laufende Kosten für Hosting und Domain (rund CHF 100–500 pro Jahr). Wichtig: Der günstigste Anbieter ist selten der wirtschaftlichste — entscheidend ist, wie viele Anfragen die Website bringt.
Eine Webseite erstellen zu lassen kostet in der Schweiz CHF 3'000 bis CHF 25'000, wobei die meisten Aufträge kleiner Betriebe zwischen CHF 5'000 und CHF 12'000 liegen. Der Betrag deckt Konzept, Design, Aufbau, Einbau der Inhalte und den Livegang ab. Nicht enthalten sind Fotografie, Texterstellung, wenn Sie sie abgeben wollen, und der laufende Betrieb von rund CHF 100–500 pro Jahr für Hosting und Domain. Zwei Angaben verändern den Betrag stärker als alles andere: die Zahl der Seiten mit eigenem Inhalt und die Zahl der Sprachen. Eine zweite Sprache verdoppelt nicht die Entwicklung, aber die redaktionelle Arbeit — und zwar dauerhaft, nicht nur einmal beim Aufbau.
Den Preis einer Website bestimmen vor allem sechs Faktoren. Erstens der Umfang, also die Anzahl Seiten und Inhalte. Zweitens das Design: Vorlage oder individuell auf Ihre Marke gestaltet. Drittens die Funktionen — ein einfaches Kontaktformular ist günstiger als Shop, Buchungssystem oder Kundenportal. Viertens die Mehrsprachigkeit, die Aufwand für jede zusätzliche Sprache bedeutet. Fünftens technische Anforderungen wie individuelle Programmierung, Schnittstellen oder besondere Performance-Ziele. Und sechstens der Umfang an SEO- und Content-Arbeit. Wer diese Punkte vorab klärt, vermeidet böse Überraschungen. Genau dafür gibt es unseren Projekt-Rechner: Sie konfigurieren Ihr Vorhaben in wenigen Minuten und erhalten eine realistische Kostenspanne — noch bevor Sie ein Angebot einholen.
Für einen kleinen Betrieb mit fünf bis acht Seiten liegt der übliche Bereich bei CHF 5'000 bis CHF 12'000. Das ist der Auftrag, den die meisten Handwerks-, Gastro- und Dienstleistungsbetriebe tatsächlich brauchen: Startseite, zwei bis vier Leistungsseiten, Über-uns, Kontakt, dazu Impressum und Datenschutz. Wer darunter landen will, muss beim Umfang sparen, nicht beim Handwerk — also weniger Seiten bauen und die Inhalte selbst liefern, statt dieselbe Seitenzahl billiger zu bestellen. Unterhalb von CHF 3'000 gibt es nur zwei ehrliche Wege: eine einzelne Landingpage oder ein Baukastensystem, das Sie selbst befüllen und selbst pflegen.
Für Hosting und Domain rechnen Sie mit rund CHF 100 bis CHF 500 pro Jahr, je nach Anspruch an Verfügbarkeit, Backup und Standort des Servers. Das ist der Sockel und der einzige Posten, der unabhängig davon anfällt, ob jemand die Website anfasst. Alles Weitere hängt davon ab, was Sie wollen: kleinere inhaltliche Änderungen werden nach Aufwand abgerechnet, technische Aktualisierungen fallen unregelmässig an, und wer laufend an der Sichtbarkeit arbeiten möchte, tut das in einem eigenen Mandat — Local SEO beginnt bei CHF 300 pro Monat. Ein Pauschalpreis für «Wartung» steht hier bewusst nicht: Ohne zu wissen, wie oft Sie etwas ändern, wäre jede Zahl geraten.
Webdesign-Preise unterscheiden sich stark, weil „Website" alles bedeuten kann — von der 300-Franken-Baukasten-Seite bis zur massgeschneiderten Plattform für 30'000 Franken. Der Hauptgrund ist der Aufwand: Eine Vorlage befüllen dauert Stunden, eine individuell gestaltete, technisch optimierte und SEO-fähige Website dauert Wochen. Dazu kommen Unterschiede in Qualität und Nachhaltigkeit: Günstige Seiten sind oft langsam, schlecht auffindbar und müssen nach kurzer Zeit ersetzt werden, während eine professionell gebaute Website jahrelang Anfragen liefert. Auch der Standort spielt eine Rolle — Schweizer Agenturen kalkulieren mit Schweizer Löhnen, bieten dafür aber direkte Kommunikation und Verlässlichkeit. Vergleichen Sie deshalb nicht nur Preise, sondern Leistung und erwartetes Ergebnis.
Wenn Ihr Budget unter CHF 3'000 liegt, Sie die Inhalte selbst schreiben und die Seite selbst pflegen wollen, ist ein Baukasten die ehrlichere Wahl als ein billiger Auftrag an eine Agentur. Sie zahlen dann eine Monatsgebühr statt eines Projektpreises und tragen die Arbeit selbst. Die Grenze verläuft dort, wo eigene Funktionen, eine gewachsene Seitenstruktur, mehrere Sprachen oder messbare Ladezeiten gefragt sind: Baukästen bringen Ballast mit, den Sie nicht abschalten können, und genau der kostet Sie später Sichtbarkeit. Wer zwischen beidem steht, sollte die Frage nicht am Projektpreis entscheiden, sondern daran, wie oft sich die Inhalte ändern und wer sie ändern soll.
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