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Was interessiert Sie?

Benutzerfreundliche Interfaces, die begeistern.

Wir gestalten Interfaces, die nicht nur gut aussehen, sondern sich auch natürlich anfühlen. User Experience ist keine Option, sondern unsere Priorität.

DESIGNDLM Digital

UI/UX Design ist die Leistung, mit der wir festlegen, wie ein digitales Produkt funktioniert und wie es aussieht — in dieser Reihenfolge. UX bestimmt Struktur, Navigation und die Abfolge der Schritte; UI bestimmt Typografie, Farbe, Abstand und die Zustände jeder Komponente. Was die beiden Begriffe genau bedeuten, steht ausführlich im Glossareintrag UX/UI Design. Auf dieser Seite geht es darum, was Sie konkret bekommen, wie lange es dauert und was es kostet.

Wir arbeiten für Schweizer KMU, Startups und Fachbetriebe — Web, Web-Apps und interne Werkzeuge. Typische Ausgangslagen: eine Website, die Besucher hat und trotzdem keine Anfragen bringt. Ein Bestellprozess, an dem im dritten Schritt regelmässig abgebrochen wird. Ein internes Tool, das die Mitarbeitenden umgehen, weil es schneller geht, die Zahl im Excel nachzuführen. In allen drei Fällen ist die Ursache selten «zu wenig schön», sondern eine Struktur, die niemand geprüft hat.

Was Sie am Ende in der Hand halten. Kein Moodboard und keine PDF-Präsentation, sondern: eine Informationsarchitektur mit Seitenstruktur und Benennungen, User Flows für die zwei bis drei geschäftskritischen Aufgaben, Wireframes, ein pixelgenaues UI in Figma inklusive Fehler-, Lade- und Leerzuständen, einen klickbaren Prototyp, das Protokoll der Usability-Tests mit priorisierter Massnahmenliste und ein dokumentiertes Design-System, das die Entwicklung ohne Rückfragen umsetzen kann.

Der wichtigste Unterschied zu einem reinen Design-Auftrag: Wir bauen anschliessend auch. Design und Umsetzung liegen bei DLM Digital im selben Haus, sodass Komponenten nicht zweimal erfunden werden — einmal in Figma und einmal, leicht anders, im Code. Wie ein solches Projekt als komplette Website aussieht, zeigt Webdesign Zürich; die Agenturseite mit Paketen und Ansprechpartnern ist UX Agentur Zürich.

Designer oder Agentur — und wo Corporate Design anfängt. Ein einzelner UX/UI Designer ist die richtige Wahl, wenn ein klar abgegrenzter Bildschirm überarbeitet wird und jemand im Haus die Entscheidungen trägt. Eine UI/UX-Design-Agentur lohnt sich, sobald Research, Interface, Design-System und Umsetzung ineinandergreifen müssen — dann arbeiten mehrere Rollen an derselben Datei, statt sie nacheinander weiterzureichen. Als UI/UX Designer in der Schweiz arbeiten wir in beiden Zuschnitten; welcher passt, sagen wir nach dem ersten Blick auf den Umfang. Nicht dasselbe ist der Markenauftritt: Zeichen, Farbpalette, Schriftsystem und Bildsprache gehören ins Corporate Design, nicht ins Interface. Wenn Sie eine Agentur für Corporate Design suchen, weil zuerst die Marke steht und die Website danach darauf aufsetzt, ist Corporate Design Agentur die richtige Seite. Im Produkt selbst übersetzen wir diese Vorgaben in Design Tokens und Komponenten — so trägt derselbe Markenauftritt Website und Anwendung, ohne dass irgendwo Farbwerte abgetippt werden.

Preise. Ein UX-Audit einer bestehenden Seite beginnt bei CHF 1'500. Ein UX/UI-Design-Sprint für einen abgegrenzten Bereich — Landingpage, Anmeldeprozess, Konfigurator — beginnt bei CHF 6'000. Ein vollständiges Produktdesign mit Recherche, Design-System und Testrunden beginnt bei CHF 15'000. Eine komplette Website inklusive Umsetzung liegt je nach Umfang zwischen CHF 3'000 und CHF 25'000, ein validierter Prototyp für ein neues digitales Produkt beginnt bei CHF 10'000. Eine Schätzung für Ihren Fall liefert der Projekt-Rechner in zwei Minuten.

Wann diese Leistung die falsche Wahl ist. Wenn Sie eine fünfseitige Firmenwebsite mit Kontaktformular brauchen und Ihr Angebot sich in einem Satz erklären lässt, ist ein UX-Prozess mit Recherche und Testrunden zu viel. Nehmen Sie ein sauber umgesetztes Standard-Layout und stecken Sie die Differenz in Texte und Fotos — das bringt in diesem Fall messbar mehr. Ebenso: Wenn niemand weiss, warum Besucher abspringen, ist ein Redesign die falsche erste Ausgabe. Beginnen Sie mit Analytics, ein paar Nutzergesprächen und einem Audit; das kostet einen Bruchteil und sagt Ihnen, ob Gestaltung überhaupt das Problem ist. Und wenn die Schwäche im Angebot, im Preis oder im Vertrieb liegt, löst das kein Interface. Wir sagen Ihnen das im Erstgespräch, nicht nach der dritten Rechnung.

User-Centered

Designs basierend auf echter Nutzerforschung

Konsistent

Design-Systeme für einheitliche Erlebnisse

Iterativ

Kontinuierliche Verbesserung durch Testing

Unser Prozess

1

Research

Nutzergespräche, Analytics-Auswertung und Wettbewerbsanalyse — wir klären, welche Aufgabe Ihre Nutzer mitbringen.

2

Struktur

Informationsarchitektur, User Flows und graue Wireframes. Hier wird über Reihenfolge entschieden, nicht über Geschmack.

3

UI & Prototyp

Pixelgenaues Design in Figma inklusive Fehler-, Lade- und Leerzuständen, dazu ein klickbarer Prototyp.

4

Test & Iteration

Fünf Testpersonen an echten Aufgaben, protokolliert und priorisiert. Danach wird korrigiert, nicht diskutiert.

5

Handoff

Dokumentiertes Design-System, Spezifikationen und — auf Wunsch — die Umsetzung durch unser eigenes Entwicklungsteam.

Features

User Research & Personas
Informationsarchitektur & User Flows
Wireframing & klickbare Prototypen
UI Design in Figma inkl. aller Zustände
Design-System & Developer-Handoff
Usability Testing mit echten Nutzern
Barrierefreiheit nach WCAG 2.2
Umsetzung in React/Next.js auf Wunsch

Mehr erfahren

Ein Audit ist der günstigste Einstieg und beantwortet die Frage, ob ein Redesign überhaupt nötig ist.

• Heuristische Prüfung Ihrer wichtigsten Abläufe gegen etablierte Usability-Prinzipien
• Auswertung von Analytics: Einstiegsseiten, Absprungpunkte, Verhalten auf dem Telefon
• Formular- und Funnel-Analyse — an welchem Feld genau bricht es ab?
• Kontrast-, Tastatur- und Fokusprüfung nach WCAG 2.2
• Priorisierte Massnahmenliste: was zuerst, was später, was gar nicht
• Übergabegespräch von 60 Minuten, in dem wir die Liste durchgehen

Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage. In etwa der Hälfte der Fälle zeigt ein Audit, dass drei bis fünf gezielte Korrekturen mehr bringen als ein Neuaufbau — das sagen wir dann auch, obwohl der Neuaufbau der grössere Auftrag wäre.
Ein Usability-Test bedeutet: Eine Person bekommt eine echte Aufgabe («Fragen Sie eine Offerte für zwei Standorte an») und arbeitet sie am Prototyp ab, während wir zuschauen und nicht helfen.

• Fünf Testpersonen decken laut Jakob Nielsen (Nielsen Norman Group, auf Basis von Nielsen und Landauer 1993) rund 85 Prozent der beobachtbaren Probleme einer Runde auf
• Moderiert vor Ort oder per Videocall, unmoderiert mit Aufgabenblatt
• Protokolliert werden: Task-Success-Rate, Zeit bis zum Ziel, Stellen mit Zögern
• Mehrere kleine Runden schlagen eine grosse: testen, korrigieren, erneut testen

Die Grenzen gehören dazu: Ein Usability-Test sagt, ob jemand eine Aufgabe erledigen kann. Er sagt nichts darüber, ob jemand das Produkt kaufen will, was er dafür zahlen würde oder wie gross der Markt ist. Wer diese Fragen hat, braucht andere Verfahren — und sollte sich von keiner Agentur etwas anderes erzählen lassen.
Ein Design-System ist der Grund, warum die zwanzigste Seite noch aussieht wie die erste.

• Design-Tokens für Farben, Typografie, Abstände, Radien und Schatten
• Komponentenbibliothek in Figma mit allen Zuständen: Standard, Hover, Fokus, deaktiviert, Ladezustand, Fehler
• Regeln zur Verwendung — wann welcher Button, wann welche Überschriftenebene
• Auf Wunsch dieselben Komponenten als Code in React und Tailwind
• Spezifikationen für die Entwicklung ohne Interpretationsspielraum

Ab wann es sich lohnt: sobald mehr als eine Person am Produkt arbeitet oder mehr als eine Handvoll Bildschirme entstehen. Für eine einzelne Landingpage ist ein Design-System unnötiger Aufwand — dann genügen saubere Tokens.
Barrierefreiheit ist bei uns Teil des UI Designs und kein Aufpreis-Modul.

• Farbkontraste nach WCAG 2.2 geprüft, nicht geschätzt
• Jede Funktion mit der Tastatur erreichbar, mit sichtbarem Fokusrahmen
• Formularfelder mit echten Labels statt nur Platzhaltertext
• Semantisches HTML und ARIA nur dort, wo Semantik nicht ausreicht
• Bewegungen respektieren die Systemeinstellung «prefers-reduced-motion»

Zur Rechtslage: Verbindliche Vorgaben treffen in der Schweiz zuerst Bund und Verwaltung. Wer in den EU-Markt verkauft, fällt unter den European Accessibility Act, der seit dem 28. Juni 2025 gilt. Die verbindliche Einordnung Ihres Falls gehört zu einer Rechtsberatung — wir liefern die technische und gestalterische Umsetzung. Mehr dazu im Glossar unter Digitale Barrierefreiheit.
Vor dem Projekt wird gemessen, sonst ist hinterher jede Bewertung Meinung.

• Task-Success-Rate: Wie viele Testpersonen schaffen die Aufgabe ohne Hilfe?
• Zeit bis zum Ziel und Zahl der Schritte
• Abbruchquote je Schritt im Funnel — nicht nur am Ende
• Support-Anfragen zu einem bestimmten Bildschirm
• Conversion Rate über einen Zeitraum, der lang genug ist, um nicht Zufall zu sein
• Core Web Vitals, weil Ladezeit und Reaktionszeit Teil der Erfahrung sind

Was Sie bei uns nicht hören werden: dass jeder investierte Franken hundert zurückbringt oder dass gutes UX die Conversion um 200 bis 400 Prozent steigert. Diese Zahlen kursieren seit Jahren ohne prüfbare Grundlage und sagen über Ihr Projekt nichts aus. Ihre eigene Ausgangsmessung schon.

Häufig gestellte Fragen

Bei DLM Digital beginnt ein UX-Audit einer bestehenden Seite bei CHF 1'500. Ein UX/UI-Design-Sprint für einen abgegrenzten Bereich wie eine Landingpage oder einen Anmeldeprozess beginnt bei CHF 6'000, ein vollständiges Produktdesign mit Recherche, Design-System und Usability-Tests bei CHF 15'000. Eine komplette Website inklusive Umsetzung kostet je nach Umfang CHF 3'000 bis CHF 25'000. Der Preis hängt vor allem an der Zahl unterschiedlicher Bildschirme und an der Tiefe der Recherche.

UX Design bestimmt, wie ein Produkt funktioniert: Struktur, Navigation, Reihenfolge der Schritte. Die Leitfrage lautet, ob die Person ihr Ziel erreicht. UI Design bestimmt die sichtbare Oberfläche darüber: Typografie, Farben, Abstände, Komponenten und deren Zustände. Die Leitfrage lautet, ob es lesbar, klar und konsistent ist. UX kommt zuerst, UI baut darauf auf. Ausführlich mit Vergleichstabelle steht das im Glossareintrag UX/UI Design.

Informationsarchitektur mit Seitenstruktur und Benennungen, User Flows für die geschäftskritischen Aufgaben, Wireframes, ein pixelgenaues UI in Figma inklusive Fehler-, Lade- und Leerzuständen, einen klickbaren Prototyp, das Protokoll der Usability-Tests mit priorisierter Massnahmenliste und ein dokumentiertes Design-System für die Entwicklung. Auf Wunsch setzen wir das Design anschliessend selbst in React und Tailwind um.

Ein UX-Audit dauert ein bis zwei Wochen. Ein Design-Sprint für einen abgegrenzten Bereich dauert zwei bis drei Wochen. Ein vollständiges Produktdesign mit Recherche, mehreren Testrunden und Design-System dauert vier bis acht Wochen. Der grösste Zeitfaktor ist selten die Gestaltung, sondern die Verfügbarkeit von Testpersonen und Entscheidern auf Ihrer Seite — planen Sie dafür feste Termine ein.

In der Regel nicht. Für eine fünfseitige Website mit klar erklärbarem Angebot ist ein voller UX-Prozess mit Recherche und Testrunden überdimensioniert — ein sauber umgesetztes Standard-Layout plus gute Texte und Fotos bringt mehr. Ein eigenes UX-Projekt lohnt sich, sobald Nutzer mehrere Schritte hintereinander erledigen müssen: Konfiguration, Buchung, Bestellung, Anmeldung oder ein Self-Service-Bereich.

Beim Usability Testing bekommen echte Personen eine echte Aufgabe und lösen sie am Prototyp, während wir beobachten und nicht helfen. Fünf Testpersonen decken laut Jakob Nielsen (Nielsen Norman Group, auf Basis von Nielsen und Landauer 1993) rund 85 Prozent der beobachtbaren Probleme einer Runde auf. Sinnvoll ist es überall dort, wo mehrere Schritte hintereinander erledigt werden müssen. Es beantwortet allerdings nur, ob jemand eine Aufgabe schafft — nicht, ob er das Produkt kaufen will.

Ja. Wireframes, UI Design, Komponentenbibliothek und der klickbare Prototyp entstehen in Figma; Sie erhalten Zugriff auf die Datei und behalten sie auch nach Projektende. Wenn Sie bereits ein bestehendes Figma-Setup oder ein Design-System haben, arbeiten wir darin weiter, statt ein zweites daneben aufzubauen.

Ja, und das ist der Hauptgrund, warum Kunden bei uns Design und Entwicklung zusammen einkaufen. Wir bauen in React und Next.js mit Tailwind. So werden Komponenten nicht zweimal erfunden — einmal in Figma und einmal, leicht anders, im Code. Wenn Sie ein eigenes Entwicklungsteam haben, liefern wir stattdessen ein dokumentiertes Design-System mit Spezifikationen und stehen für Rückfragen zur Verfügung.

Dann wird das Konzept geändert. Genau dafür wird getestet, und deshalb testen wir am Prototyp und nicht am fertigen Produkt: In Figma kostet eine Umstellung Stunden, nach der Entwicklung Tage bis Wochen. Ein Test, der nichts findet, ist kein guter Test, sondern meistens ein zu einfach gestellter.

Das hängt am Zuschnitt, nicht am Budget. Ein einzelner UX/UI Designer genügt, wenn ein abgegrenzter Bereich überarbeitet wird — ein Formular, eine Landingpage, ein Bildschirm — und bei Ihnen jemand die Entscheidungen trägt und den Zugang zu Nutzern organisiert. Eine UI/UX-Design-Agentur lohnt sich, sobald mehrere Rollen ineinandergreifen müssen: Research, Interface, Design-System und die anschliessende Umsetzung. Die Kehrseite gehört dazu: Eine Agentur kostet mehr Koordination, ein Freelancer hat keine Vertretung bei Ausfall. Fragen Sie in beiden Fällen nach, wer konkret an Ihrer Datei arbeitet — bei uns ist das dieselbe Person, die im Erstgespräch sitzt.

Nein, es liegt davor. Corporate Design legt Zeichen, Farbpalette, Schriftsystem, Bildsprache und die Regeln dazu fest — für alle Kanäle, nicht nur den Bildschirm. UI/UX Design übersetzt diese Vorgaben in ein Produkt: Struktur, Abläufe, Komponenten und deren Zustände. Wenn ein tragfähiges Corporate Design existiert, beginnt ein UI/UX-Projekt damit, es in Design Tokens zu überführen. Fehlt es, ist die Reihenfolge Marke zuerst, Interface danach — sonst wird der Markenauftritt der Website rückwirkend zum Standard für alles andere, ohne dass das je jemand entschieden hätte. Wie wir Markenarbeit aufsetzen, steht auf der Seite Corporate Design Agentur.

Ja, und in vielen Fällen ist genau das der günstigste Schritt. Wir nehmen die bestehenden Bildschirme auf, ziehen daraus Design Tokens für Farbe, Typografie, Abstände und Radien, räumen die Widersprüche auf und bauen daraus eine dokumentierte Komponentenbibliothek mit allen Zuständen. Das Produkt sieht danach nicht neu aus, aber jede weitere Seite entsteht schneller und konsistent. Für eine einzelne Landingpage lohnt sich das nicht — dort genügen saubere Tokens. Ab etwa zwanzig Bildschirmen oder ab der zweiten Person, die gestaltet, rechnet es sich fast immer.

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