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Was interessiert Sie?
Website erstellen lassen.
Was zwischen der ersten Anfrage und dem Livegang tatsächlich passiert: sechs Schritte mit realistischen Zeiten, die Unterlagen, die von Ihnen kommen müssen, und die Frage, wem Domain, Code und Inhalte danach gehören.
Designkonzept in 48 Stunden anfordernEine Website erstellen zu lassen heisst, ein Projekt in sechs Schritten zu durchlaufen: Erstgespräch, Offerte mit schriftlicher Umfangsbeschreibung, Konzept und Seitenplan, Designentwurf, technische Umsetzung mit Inhalten, Abnahme und Livegang. Für einen Firmenauftritt mit fünf bis zehn Seiten dauert das vier bis acht Wochen — vorausgesetzt, Inhalte, Zugänge und Freigaben kommen rechtzeitig von Ihnen. Genau daran, und fast nie an der Produktion, scheitern Termine.
Diese Seite ist aus der Sicht des Auftraggebers geschrieben und nicht als Angebotsprospekt. Sie beschreibt den Ablauf, die Mitwirkungspflichten, die Zeitachse, die Rechte am Ergebnis und die Frage, wer das Projekt überhaupt ausführen soll. Zahlen stehen bewusst nicht hier: Der Rahmen liegt bei CHF 3'000 bis 25'000, die Aufschlüsselung nach Website-Typ finden Sie unter Webdesign-Preise, eine Schätzung für Ihr Vorhaben im Projektrechner. Wenn Sie ohnehin nur einen kleinen Auftritt für einen Kleinbetrieb suchen, ist Homepage erstellen lassen die passendere Einstiegsseite.
Wie läuft es ab, wenn man eine Website erstellen lässt?
Der Ablauf besteht aus sechs Schritten, von denen vier aktiv Ihre Mitwirkung verlangen. Die Zeitangaben gelten für einen Firmenauftritt mit fünf bis zehn Seiten und einem Ansprechpartner mit Entscheidungsbefugnis.
- 1. Erstgespräch, 30 bis 60 Minuten. Geklärt wird, wofür die Website gefunden werden soll, wer sie besucht, welche Handlung sie auslösen soll, was am bestehenden Auftritt bleibt und in welchem Rahmen sich das Budget bewegt. Ein Gespräch ohne Budgetrahmen führt zu einer Offerte, die niemand vergleichen kann.
- 2. Offerte mit Umfangsbeschreibung, 3 bis 7 Tage. Wichtig ist nicht die Zahl unten rechts, sondern die Liste darüber: Wie viele Seiten, welche Sprachen, welche Funktionen, wie viele Korrekturrunden, wer schreibt die Texte, wer beschafft Bilder, was passiert nach dem Livegang. Fehlt diese Liste, vergleichen Sie später Offerten, die verschiedene Dinge meinen.
- 3. Konzept und Seitenplan, 1 bis 2 Wochen. Hier entsteht die Entscheidung, welche Seiten es gibt und welche Frage jede einzelne beantwortet. Das ist der Schritt mit der grössten langfristigen Wirkung und der geringsten Sichtbarkeit — er sieht nach nichts aus und bestimmt, ob die Website später gefunden wird.
- 4. Designentwurf, 1 bis 3 Wochen. Üblich sind ein Entwurf der Startseite und einer typischen Unterseite, danach ein bis zwei Korrekturrunden. Legen Sie die Anzahl Runden vorher fest. Unbegrenzte Korrekturen sind kein Entgegenkommen, sondern der häufigste Grund für ein Projekt ohne Ende.
- 5. Umsetzung und Inhalte, 2 bis 4 Wochen. Programmierung, Einpflegen der Texte und Bilder, Aufbau der Formulare, technisches Fundament. Läuft parallel zur Inhaltsproduktion — und wartet auf sie, wenn sie nicht rechtzeitig kommt.
- 6. Abnahme und Livegang, 3 bis 10 Tage. Testen auf Geräten und Browsern, Formularversand prüfen, Messung einrichten, Rechtstexte einsetzen, bei einem Neubau die Weiterleitungen der alten Adressen setzen und die Sitemap einreichen. Dieser Schritt wird regelmässig unterschätzt und ist der einzige, in dem Fehler direkt sichtbar werden.
In der Summe: zwei bis drei Wochen für eine einzelne fokussierte Seite, vier bis acht Wochen für den klassischen Firmenauftritt, zwei bis vier Monate für einen umfangreichen Auftritt mit Sprachversionen, Anbindungen oder Shop. Wenn Sie eine bestehende Website ersetzen, gehört die Relaunch-Checkliste vor Schritt sechs auf den Tisch — die Weiterleitungsliste ist der Teil, dessen Fehlen man erst drei Monate später an den verlorenen Besuchen sieht.
Was müssen Sie liefern — und woran Projekte tatsächlich scheitern
Von Ihnen kommen vier Dinge: die fachlichen Inhalte, verwendbares Bildmaterial, die Zugänge und eine Person, die entscheidet. Alles andere lässt sich einkaufen. Diese vier nicht — und deshalb hängen fast alle Verzögerungen an ihnen.
Inhalte. Eine Agentur kann formulieren, gliedern und für die Suche aufbereiten. Sie kann nicht wissen, welche vier Leistungen Sie wirklich verkaufen, warum Kunden bei Ihnen und nicht beim Nachbarn kaufen, welche Fragen im Verkaufsgespräch immer kommen und welche Zahlen Sie nennen dürfen. Der schnellste Weg ist ein Rohtext von Ihnen in Stichworten, den wir redigieren — nicht ein leeres Blatt, das auf Inspiration wartet.
Bildmaterial. Prüfen Sie früh, ob vorhandene Aufnahmen brauchbar sind: Auflösung, Bildausschnitt, Aktualität, und vor allem die Lizenz. Bilder aus einer früheren Zusammenarbeit dürfen Sie nicht automatisch weiterverwenden. Wenn produziert werden muss, ist ein Fototermin ein eigener Terminblock mit eigener Vorlaufzeit — er gehört in den Plan, nicht in die Schlussphase.
Zugänge. Domain und DNS, das bestehende Redaktionssystem, Hosting, Analyse-Werkzeug, Google-Unternehmensprofil, allenfalls Schriftlizenzen und Buchungs- oder Warenwirtschaftssysteme. Klären Sie vor dem Start, auf wen die Domain registriert ist. Der Fall, dass sie noch auf einen ehemaligen Mitarbeiter oder eine frühere Agentur lautet, ist keine Ausnahme — und er kostet im schlechtesten Fall Wochen.
Entscheidung und Freigabe. Nennen Sie eine Person, die innerhalb weniger Tage verbindlich entscheidet. Projekte, in denen jeder Entwurf durch ein Gremium geht, dauern nicht ein bisschen länger, sondern um ein Vielfaches. Rechnen Sie mit zwei bis vier Stunden Ihrer Zeit pro Woche über die Projektlaufzeit; wer diese Stunden nicht hat, sollte den Start verschieben statt den Umfang kürzen.
Die drei häufigsten Bruchstellen im Projekt sind damit benannt: Texte, die nie fertig werden; Freigaben ohne klaren Entscheider; und ein Umfang, der während des Baus wächst, ohne dass Termin und Preis mitwachsen. Alle drei sind vermeidbar, aber nur vor dem Start.
Was heisst professionell bei einer Website — und woran erkennen Sie es?
Professionell ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Liste prüfbarer Eigenschaften — jede einzelne davon können Sie bei der Abnahme selbst kontrollieren. Wer eine professionelle Website erstellen lassen will, sollte diese Punkte in die Umfangsbeschreibung aufnehmen, statt sich auf das Wort zu verlassen.
- Ladezeit auf dem Mobiltelefon. Nicht im Büro-WLAN am grossen Bildschirm, sondern unterwegs. Messbar über die Core Web Vitals; verlangen Sie einen Messwert nach dem Livegang, nicht ein Versprechen davor.
- Eine URL je Suchintention. Vier Leistungen, die vier verschiedene Anfragen bedienen, brauchen vier Seiten. Eine lange Startseite, die alles einmal streift, konkurriert bei jeder dieser Anfragen mit Anbietern, die dafür eine vollständige eigene Seite haben.
- Eigener Titel und eigene Beschreibung je Seite, genau eine H1. Wiederholte Titel über mehrere Unterseiten sind der häufigste stille Fehler in fertigen Projekten. Er lässt sich in fünf Minuten prüfen und kostet später Monate.
- Strukturierte Daten. JSON-LD, das Suchmaschinen und KI-Systemen unmissverständlich sagt, wer der Anbieter ist und welche Leistung beschrieben wird. Ohne diese Auszeichnung muss ein System raten.
- Rechtstexte, die zu dieser Website gehören. Die Informationspflicht nach Artikel 19 des revidierten Datenschutzgesetzes verlangt eine Erklärung darüber, welche Daten diese Website tatsächlich erhebt, wo sie verarbeitet werden und an wen sie gehen. Eine übernommene Mustererklärung beschreibt stattdessen, was die Vorlage vorsah. Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung — im Zweifel gehört der Text vor eine juristische Prüfung.
- Bedienbarkeit ohne Maus und mit ausreichendem Kontrast. Private Schweizer Unternehmen sind nicht allgemein an die WCAG-Kriterien gebunden, aber immer mehr grössere Auftraggeber und Ausschreibungen verlangen sie. Nachträglich ist das teuer, im Bau kostet es fast nichts.
- Ein Redaktionssystem, in dem Ihr Team arbeiten kann. Wenn jede Textänderung eine Anfrage bei der Agentur auslöst, ist die Website nicht fertig, sondern vermietet.
- Vollständige Übergabe. Domain auf Ihre Firma, Zugänge in Ihrer Hand, Quellcode bei Ihnen, Bildlizenzen dokumentiert.
Was auf dieser Liste bewusst fehlt, ist das Aussehen. Gestaltung ist wichtig und sie ist Geschmackssache; die acht Punkte oben sind es nicht. Wenn Sie beurteilen wollen, wie weit ein Werkzeug diese Punkte von allein abdeckt, haben wir das unter Website mit KI erstellen nüchtern aufgeschlüsselt.
Was ein Projekt für CHF 3'000 von einem für CHF 25'000 unterscheidet
Nicht die Gestaltungsqualität trennt die beiden Enden des Rahmens, sondern sechs Umfangstreiber — und jeder davon lässt sich vor dem Start beeinflussen.
Anzahl Seiten und Inhaltstiefe. Fünf Seiten mit je einer klaren Aussage sind ein anderes Vorhaben als dreissig Seiten mit Leistungsverzeichnis, Standorten und Fachbeiträgen. Die Arbeit steckt weniger im Bau der zusätzlichen Seite als in ihrer inhaltlichen Füllung.
Individualität der Gestaltung. Ein sauber auf Ihre Marke abgestimmtes Layout auf Basis eines erprobten Aufbaus ist deutlich günstiger als eine frei entworfene Gestaltung mit eigenen Bewegungsabläufen und Sonderseiten. Beides kann richtig sein; nur sollte die Entscheidung bewusst fallen.
Funktionen. Ein Kontaktformular ist Grundausstattung. Buchung, Kundenbereich, Preisrechner, Konfigurator, Shop oder eine Anbindung an Ihre bestehende Software sind eigene Vorhaben innerhalb des Vorhabens — und der stärkste einzelne Preistreiber.
Sprachversionen. Jede zusätzliche Sprache bedeutet Übersetzung, Pflege, technische Auszeichnung und einen zweiten Redaktionsweg. Rechnen Sie nicht mit einem Aufschlag von zehn Prozent.
Inhaltsproduktion. Wer Texte und Bilder selbst liefert, verschiebt Aufwand von der Rechnung in die eigene Woche. Wer Texten, Fotografie und Bildbearbeitung einkauft, bezahlt sie — und bekommt sie meist schneller.
Migration. Beim Ersatz einer bestehenden Website kommen Datenübernahme, Weiterleitungen und die Sicherung vorhandener Sichtbarkeit dazu. Das ist unsichtbare Arbeit mit sehr sichtbaren Folgen, wenn sie ausgelassen wird.
Der Rahmen, in dem sich das bewegt, liegt bei uns zwischen CHF 3'000 und CHF 25'000. Die Aufschlüsselung nach Website-Typ samt laufenden Kosten steht auf Webdesign-Preise; wenn Sie lieber selbst durchrechnen, führt der Kostenrechner in drei Minuten zu einer Spanne. Fertige Projekte aus diesem Rahmen — vom Restaurantauftritt bis zum Küchenschauraum — finden Sie unter Referenzen.
Agentur, Freelancer oder eigenes Team — wer soll die Website bauen?
Für ein einmaliges Bauvorhaben entscheidet weniger der Stundensatz als die Frage, wer im Ausfall weitermacht, wer nach dem Livegang erreichbar bleibt und auf wen Domain und Zugänge lauten. Alle drei Wege funktionieren; sie scheitern nur an unterschiedlichen Stellen.
Eine freiberufliche Fachperson passt, wenn der Auftrag klar umrissen ist, Sie selbst fachlich führen können und Ihnen die direkte Zusammenarbeit mit der Person wichtiger ist als eine geregelte Vertretung. Das Risiko ist konzentriert: Krankheit, ein grösserer Auftrag anderswo oder ein Themenwechsel bringt das Projekt zum Stillstand. Vereinbaren Sie deshalb Zwischenstände in Ihrem Zugriff statt einer Übergabe am Schluss.
Eine Agentur passt, wenn Gestaltung, Technik, Inhalte und Auffindbarkeit gleichzeitig gebraucht werden, wenn Sie wenig Zeit für fachliche Führung haben und wenn nach dem Livegang jemand erreichbar sein soll. Bezahlt wird dabei nicht nur die Arbeitsstunde, sondern auch Vertretung und Prozessverantwortung. Die ausführliche Gegenüberstellung mit echten Schweizer Stundensätzen steht in unserem Beitrag Agentur, Freelancer oder Inhouse, die Auswahlkriterien für Anbieter unter Digital-Agentur in der Schweiz finden.
Das eigene Team passt, wenn dauerhaft genug Arbeit anfällt, um eine Stelle auszulasten, und wenn Ihr Geschäft so erklärungsbedürftig ist, dass externe Texte ohnehin teuer nachbearbeitet werden müssten. Für ein einzelnes Bauvorhaben ist es fast nie die günstigste Variante — die Einarbeitung in Technik, Struktur und Rechtstexte fällt einmal an und wird danach nicht mehr gebraucht.
Unabhängig vom Weg gilt derselbe Prüfsatz: Lassen Sie sich vor der Unterschrift zeigen, welche vergleichbaren Projekte tatsächlich live sind, und rufen Sie eines dieser Ergebnisse auf dem Mobiltelefon auf. Das dauert zwei Minuten und ersetzt eine halbe Stunde Präsentation. Für die Region Zürich beschreiben wir unsere eigene Arbeitsweise unter Webdesign Zürich, den Zuschnitt für kleinere Unternehmen unter Webdesign für KMU.
Wem gehören Domain, Quellcode und Inhalte nach dem Livegang?
Regeln Sie Eigentum und Zugänge in der Offerte, nicht im Abschlussgespräch — nach dem Livegang verhandeln Sie aus der schwächeren Position. Fünf Punkte gehören schriftlich festgehalten.
- Domain. Registriert auf Ihre Firma, mit Ihren Angaben als Inhaberin. Das ist die einzige Position, die sich später nicht reparieren, sondern nur freikaufen lässt.
- Zugänge. Hosting, Redaktionssystem, Analyse-Werkzeug, Formular- und Versanddienste, Google-Unternehmensprofil. Sie sollten überall Hauptkonto sein und die Agentur als zusätzlichen Zugang führen — nicht umgekehrt.
- Quellcode und Inhalte. Vollständige Übergabe mit der Schlussrechnung, samt einer kurzen technischen Einführung. Bei plattformgebundenen Lösungen gehört in die Offerte, was ein Export tatsächlich enthält: Texte und Bilder lassen sich fast immer mitnehmen, Layoutbausteine fast nie.
- Bildlizenzen. Mit Nutzungsumfang und Laufzeit dokumentiert. Ein Bild, das nur für diese Website lizenziert ist, darf nicht ungeprüft in die Broschüre.
- Was nach dem Livegang gilt. Wer aktualisiert das System, wer sichert die Daten, in welcher Zeit wird auf eine Störung reagiert, und was kostet eine Änderung. Ohne diese vier Antworten ist ein Projekt nicht abgeschlossen, sondern nur beendet.
Die laufenden Kosten, die danach jährlich anfallen — Domain, Hosting, Pflege —, beziffern wir auf der Seite Homepage erstellen lassen: was ein Kleinbetrieb wirklich braucht, weil sie dort die entscheidendere Grösse sind als der einmalige Baupreis.
Wann Sie gar keine Website erstellen lassen sollten
Es gibt drei Ausgangslagen, in denen ein Auftrag an uns oder an eine andere Agentur die falsche Entscheidung ist — und wir sagen das im Erstgespräch, auch wenn es den Auftrag kostet.
Erstens: Ihr Angebot wird nicht gesucht. Wenn für Ihre Leistung keine nennenswerte Suchnachfrage existiert, weil Ihre Kundschaft über Ausschreibungen, Empfehlung oder einen Handelsvertreter kommt, erzeugt auch die beste Website keine Anfragen. Dann ist eine kleine, saubere Visitenkartenseite richtig und das übrige Budget gehört dorthin, wo tatsächlich verkauft wird. Prüfen lässt sich das vorher — unser SEO-Check zeigt, ob in Ihrem Feld überhaupt gesucht wird.
Zweitens: Ihr Geschäft läuft ausschliesslich über eine Plattform. Wer den überwiegenden Teil seiner Kundschaft über soziale Netzwerke, einen Marktplatz oder Laufkundschaft gewinnt, braucht zuerst ein gepflegtes lokales Profil mit Bewertungen und erst danach eine eigene Website. Ein gut gepflegtes Google-Unternehmensprofil bringt einem lokalen Betrieb kurzfristig fast immer mehr Anfragen als ein Website-Projekt.
Drittens: Es gibt intern niemanden für die Inhalte. Weder für die Produktion während des Projekts noch für die Pflege danach. Eine Website, in die nie jemand hineinschreibt, veraltet innerhalb eines Jahres — und veraltete Angaben schaden mehr als eine schlichte Seite. In diesem Fall ist entweder ein kleinerer Umfang richtig oder eine laufende Betreuung nötig, und diese Entscheidung gehört vor den Bau.
Und ein vierter Fall, der seltener ausgesprochen wird: Wenn Sie zusätzliche Anfragen derzeit gar nicht bedienen könnten, ist der richtige Zeitpunkt nicht jetzt. Eine Website, die funktioniert, erzeugt Arbeit. Das ist der Sinn der Sache — aber es sollte niemanden überraschen.
Wer liefert was im Projekt
| Kommt von Ihnen | Kommt von uns | |
|---|---|---|
| Ziel und Erfolgsmass | Was die Website leisten soll | Übersetzung in Struktur und Messpunkte |
| Fachliche Inhalte | Leistungen, Abläufe, Zahlen, Fachbegriffe | Redaktion, Gliederung, Aufbereitung für die Suche |
| Bildmaterial | Vorhandene Aufnahmen und Lizenznachweise | Auswahl, Bearbeitung, Produktion auf Wunsch |
| Marke | Logo, Schriften, Farben, sofern vorhanden | Anwendung im Web, Ergänzung wo nötig |
| Seitenplan | Freigabe | Entwurf aus Suchnachfrage und Verkaufslogik |
| Design | Rückmeldung in den vereinbarten Runden | Entwurf und Ausarbeitung |
| Technik und Hosting | Zugänge und Entscheid über den Betrieb | Aufbau, Einrichtung, Inbetriebnahme |
| Rechtstexte | Firmenangaben und juristische Prüfung | Beschreibung des tatsächlichen Datenflusses |
| Weiterleitungen bei Ersatz | Liste bekannter alter Adressen | Vollständige Erhebung und Umsetzung |
| Freigabe und Abnahme | Eine Person mit Entscheidungsbefugnis | Prüfprotokoll und Übergabe |
| Nach dem Livegang | Pflege der Inhalte | Wartung, Aktualisierung, Schulung nach Vereinbarung |
Häufige Fragen zum Website-erstellen-Lassen
In sechs Schritten: Erstgespräch zur Klärung von Ziel, Umfang und Budget; Offerte mit einer schriftlichen Umfangsbeschreibung; Konzept mit Seitenplan und Struktur; Designentwurf mit ein bis zwei Korrekturrunden; technische Umsetzung samt Einpflegen der Inhalte; Abnahme und Livegang mit Weiterleitungen, Messung und Rechtstexten. Vier dieser sechs Schritte brauchen aktiv Ihre Mitwirkung — Inhalte, Zugänge, Entscheidungen und Freigaben. Genau dort entscheidet sich, ob der genannte Termin hält.
Für einen typischen Firmenauftritt mit fünf bis zehn Seiten sind vier bis acht Wochen realistisch, für eine einzelne fokussierte Seite zwei bis drei Wochen, für einen umfangreichen Auftritt mit Sprachversionen, Anbindungen oder Shop zwei bis vier Monate. Der Bau selbst ist dabei selten der Engpass. Verzögert wird fast immer an derselben Stelle: Texte, die noch nicht geschrieben sind, Bildmaterial, das noch fehlt, und Freigaben, die auf einen Termin im Gremium warten. Wer Inhalte und Entscheidungswege vor dem Start klärt, verkürzt die Laufzeit stärker als jede Beschleunigung in der Produktion.
Vier Dinge: die fachlichen Inhalte, also Leistungen, Abläufe, Preise und alles, was nur aus Ihrem Betrieb kommen kann; verwendbares Bildmaterial oder die Freigabe, welches produziert werden soll; die Zugänge zu Domain, DNS, bestehendem System, Analyse-Werkzeug und Google-Unternehmensprofil; und eine Person, die innerhalb weniger Tage verbindlich entscheidet. Texten, Strukturieren und Aufbereiten kann eine Agentur übernehmen. Die fachliche Richtigkeit und die Entscheidung können Sie nicht delegieren.
Der Rahmen bei DLM Digital liegt zwischen CHF 3'000 und CHF 25'000, je nach Seitenanzahl, Gestaltungstiefe, Funktionen und Sprachversionen. Diese Seite beschreibt bewusst den Ablauf und nicht die Preise: Die vollständige Aufschlüsselung nach Website-Typ steht auf der Seite Webdesign-Preise, eine Schätzung für Ihr eigenes Vorhaben liefert der Projektrechner in wenigen Minuten. Verbindlich wird ein Preis erst mit einer schriftlichen Umfangsbeschreibung — ohne die vergleichen Sie Offerten, die verschiedene Dinge meinen.
Professionell ist kein Gestaltungsurteil, sondern eine Liste prüfbarer Eigenschaften: gute Ladezeiten auf dem Mobiltelefon, eine eigene URL mit eigenem Titel für jede Suchintention, genau eine H1 pro Seite, strukturierte Daten, eine Datenschutzerklärung, die den tatsächlichen Datenfluss dieser Website beschreibt, ein Redaktionssystem, in dem Ihr Team ohne Entwickler arbeiten kann, und die vollständige Übergabe von Domain, Zugängen und Quellcode. Jeder dieser Punkte lässt sich bei der Abnahme nachprüfen. Adjektive in der Offerte lassen sich nicht nachprüfen.
Es gibt drei Wege: eine Agentur, eine freiberufliche Fachperson oder das eigene Team. Für ein einmaliges Bauvorhaben entscheidet weniger der Stundensatz als die Frage, wer im Krankheitsfall weitermacht, wer nach dem Livegang erreichbar bleibt und auf wen Domain und Zugänge lauten. DLM Digital arbeitet aus einem Studio an der Gustav-Maurer-Strasse 23 in 8702 Zollikon; Projekte betreuen wir in der ganzen Schweiz, in der Region Zürich auch vor Ort. Prüfen Sie jeden Anbieter an denselben Punkten, uns eingeschlossen.
Ein Sprachmodell erzeugt in Minuten eine vollständige, optisch stimmige Seite — das funktioniert heute zuverlässig. Was dabei nicht entsteht, ist eine Seitenstruktur, die auf tatsächliche Suchanfragen antwortet, sind belastbare Rechtstexte für einen Schweizer Betrieb und ist ein Weg, die Seite in zwei Jahren umzubauen, ohne von vorne zu beginnen. Als Entwurfswerkzeug ist das ausgezeichnet und spart eine ganze Abstimmungsrunde. Als Endprodukt trägt es nur, solange die Website lediglich existieren und nichts erwirtschaften muss.
Bei uns ja, und Sie sollten es sich in jeder Offerte schriftlich geben lassen. Die Domain wird auf Ihre Firma registriert, nicht auf die Agentur. Sie erhalten die Zugänge zu Hosting, Redaktionssystem, Analyse-Werkzeug und allen eingesetzten Diensten. Der Quellcode geht mit der Schlussrechnung an Sie über. Bildlizenzen werden mit ihrem Nutzungsumfang dokumentiert. Der Punkt, der sich später am schlechtesten reparieren lässt, ist die Domain — steht dort ein fremder Name, verhandeln Sie beim Wechsel nicht über Qualität, sondern über Zugang.
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