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Was interessiert Sie?
Leads und Kunden online generieren — nachhaltig und messbar.
Wir entwickeln Ihre digitale Marketing-Strategie: die richtigen Kanäle, Funnels und Conversion-Mechanismen, die qualifizierte Leads und neue Kunden bringen.
Digitales Marketing Consulting in Zürich — was bringt Ihnen wirklich mehr Kunden? Viele Unternehmen betreiben digitales Marketing ohne klare Strategie: Sie posten auf Social Media, weil alle es tun, schalten Google Ads ohne Tracking und haben eine Website, die keine Leads generiert. Das Ergebnis: Aufwand ohne messbare Wirkung.
DLM Digital entwickelt Ihre digitale Marketing-Strategie von Grund auf — kanalübergreifend, messbar und auf Ihre spezifischen Ziele ausgerichtet. Wir helfen Ihnen zu verstehen, wo Ihre Kunden sind, wie Sie sie erreichen und wie Sie aus Besuchern qualifizierte Leads machen.
Unser Ansatz: Zuerst Strategie, dann Umsetzung. Wir definieren gemeinsam Ihre Ziele, identifizieren die effektivsten Kanäle und bauen Funnels, die funktionieren. Dann setzen wir um — entweder mit Ihrem Team oder mit uns als verlängerte Werkbank. Alles mit klaren KPIs und monatlichem Reporting.
Leadgenerierung: was der Begriff bedeutet und was er kostet
Leadgenerierung heisst, aus anonymem Interesse eine kontaktierbare Person zu machen — mit Namen, Anliegen und einer Erlaubnis, sich zu melden. Alles davor ist Reichweite, alles danach ist Vertrieb. Wer online Leads generieren will, braucht deshalb drei Dinge gleichzeitig: eine Nachfrage, die es schon gibt oder die sich wecken lässt, eine Seite, die das Anliegen in ein Formular überführt, und eine Messung, die zählt, was tatsächlich ankommt.
Der Weg, den wir dafür gehen. Zuerst wird definiert, was bei Ihnen als Lead gilt — ein ausgefülltes Formular ist etwas anderes als ein qualifiziertes Verkaufsgespräch. Diese Unterscheidung entscheidet später jede Zahl; im Glossar steht sie unter MQL und Lead Scoring. Dann wird gemessen, bevor Budget fliesst: ohne Conversion-Tracking ist jede Kanalaussage geraten. Danach kommt der Kanal — bezahlte Suche für bestehende Nachfrage, Inhalte für Nachfrage, die noch keinen Suchbegriff hat, direkte Ansprache für kleine, klar benannte Zielgruppen. Und erst am Schluss die Seite selbst: eine Landingpage zur Leadgenerierung pro Angebot statt einer Startseite, auf der der Besucher erst suchen muss, was ihm die Anzeige versprochen hat.
Was Leadgenerierung kostet, lässt sich nicht als Paketpreis nennen — aber ausrechnen. Die relevante Grösse ist der Preis pro Anfrage (Cost per Lead), und der ergibt sich aus Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate. Bei einem Klickpreis von CHF 8 und drei Prozent Conversion-Rate kostet eine Anfrage rund CHF 265; kommt aus vier Anfragen ein Auftrag, kostet der Auftrag über CHF 1'000 an Werbebudget. Diese Rechnung sollten Sie mit Ihren eigenen Zahlen führen, bevor Sie irgendein Angebot einholen — sie sagt Ihnen, ob der Kanal für Ihre Marge überhaupt in Frage kommt. Im B2B in der Schweiz sind die Klickpreise in beratungsintensiven Feldern deutlich höher, die Auftragswerte allerdings ebenso.
Offenlegung, die hierher gehört. DLM Digital hat kein veröffentlichtes Kundenmandat zur Leadgenerierung, auf das wir uns berufen könnten — keine Fallzahl, kein Vorher-Nachher, kein Name. Wir beschreiben oben ein Vorgehen, kein Ergebnis. Wenn Ihnen eine Agentur — auch wir — Leadgenerierung anbietet, verlangen Sie drei Dinge: ein benanntes Referenzprojekt mit erreichbarem Ansprechpartner, die Definition, was dort als Lead gezählt wurde, und die Aussage, in wessen Analytics-Konto gezählt wurde. Wer eine Anzahl Leads garantiert, verkauft in aller Regel Adressen und keine Nachfrage. Was wir belegen können, liegt daneben: die eigene Arbeit im DLM Magazin als Arbeitsprobe für Inhalte und die Referenzprojekte unter Referenzen für Bau und Umsetzung.
Social Media Marketing in der Schweiz — der Kanalentscheid, ehrlich
Social Media Marketing gehört in diese Beratung als Entscheidung, nicht als Leistung. Die Frage lautet nicht, ob Ihr Betrieb Social Media «machen sollte», sondern ob der Kanal die Aufgabe erfüllt, die Sie ihm geben — und ob Sie den Aufwand über Monate durchhalten. Ein Profil, das drei Monate bespielt und danach liegen gelassen wird, kostet Vertrauen statt es aufzubauen.
Grobe Orientierung für den Schweizer Markt: LinkedIn trägt im B2B, wenn der Auftragswert hoch genug ist, um teure Kontakte zu rechtfertigen — die Zahlen dazu stehen auf LinkedIn Marketing. Instagram und Facebook tragen im B2C mit sichtbarem Produkt oder lokalem Einzugsgebiet. Für erklärungsbedürftige Dienstleistungen ohne Bildthema ist der organische Aufwand meist grösser als der Ertrag; dort bringt dieselbe Zeit in Suchmaschinenoptimierung oder in ein gepflegtes lokales Profil in der Regel mehr, weil dort bestehende Nachfrage abgeholt wird statt neue geweckt.
Auch hier die Offenlegung: Wir führen kein Social-Media-Mandat als Referenz, veröffentlichen keine Reichweiten- oder Engagement-Zahlen und behaupten keine Ergebnisse in diesem Kanal. Was wir in der Beratung leisten, ist die Entscheidung mit Ihnen zu treffen und ehrlich zu sagen, wenn die Antwort «nicht dieser Kanal» lautet. Für die Umsetzung eines laufenden Social-Media-Betriebs sind Anbieter passender, die genau das täglich machen — fragen Sie dort nach denselben drei Belegen wie oben.
Wann diese Beratung die falsche Wahl ist
In drei Fällen raten wir ab. Wenn das Produkt oder der Preis das eigentliche Problem ist, löst keine Kanalstrategie es — dann ist die Beratung eine teure Umleitung. Wenn niemand im Betrieb Zeit hat, die beschlossenen Massnahmen umzusetzen oder umsetzen zu lassen, entsteht ein Konzept, das liegen bleibt; dann ist ein kleiner, umgesetzter Schritt mehr wert als eine vollständige Strategie. Und wenn Sie bereits wissen, welcher Kanal funktioniert, und nur mehr davon brauchen, sparen Sie sich die Analyse und gehen direkt in die Umsetzung — Google Ads, SEO oder Content Marketing, je nachdem.
Messbar
KPIs und Tracking von Anfang an eingebaut
Strategie
Kanalübergreifende Planung statt Einzelmassnahmen
Effizient
Fokus auf Kanäle mit bestem ROI
Unser Prozess
Audit
Aktuelle Marketing-Aktivitäten und Potenziale analysieren
Strategie
Kanalauswahl, Budgetplanung und Funnel-Design
Umsetzung
Implementierung mit Ihrem Team oder durch uns
Optimierung
Kontinuierliches Testing und Reporting
Features
Häufig gestellte Fragen
Ein Marketing-Funnel beschreibt den Weg vom Erstkontakt zur Conversion. Oben im Funnel: Aufmerksamkeit wecken (Ads, SEO, Social). Mitte: Interesse vertiefen (Blog, E-Mail, Retargeting). Unten: Kaufentscheidung auslösen (Angebot, Demo, Kontakt). Ein gut designter Funnel sorgt dafür, dass möglichst viele Besucher am Ende konvertieren.
Hängt von Ihrer Zielgruppe und Branche ab. Für B2B: LinkedIn Ads, SEO und E-Mail. Für B2C mit lokalem Fokus: Google Local Ads, Google Business Profile und Instagram. Für E-Commerce: Google Shopping, Meta Ads und E-Mail-Automation. Wir empfehlen immer zuerst 1–2 Kanäle zu meistern, bevor man skaliert.
Das Erstgespräch ist kostenlos. Für die Beratung selbst nennen wir bewusst keinen fixen Pauschalpreis, weil der Aufwand je nach Ziel stark schwankt — wir rechnen nach Aufwand ab und legen den Rahmen vor Beginn schriftlich fest. Wird aus der Beratung Umsetzung, gelten unsere festen Anker: Local SEO ab CHF 300 pro Monat, Full-Service-SEO ab CHF 800 pro Monat, ein einmaliger SEO-Audit ab CHF 1'500, Google-Ads-Betreuung mit einem empfohlenen Mediabudget ab CHF 500 pro Monat und eine neue Website ab CHF 3'000.
Google Ads und Social Ads liefern Traffic ab dem ersten Tag. SEO und organische Kanäle brauchen 3–6 Monate. E-Mail-Marketing zeigt erste Ergebnisse nach dem ersten Versand. Eine realistische Erwartung: In 3 Monaten haben Sie ein solides Fundament und erste Daten; in 6–12 Monaten sehen Sie signifikante, messbare Ergebnisse.
Leadgenerierung heisst, aus anonymem Interesse eine kontaktierbare Person zu machen: Name, Anliegen und die Erlaubnis, sich zu melden. Eine Leadgenerierungs-Agentur baut dafür die Kette aus Kanal, Landingpage, Formular und Messung und optimiert sie auf den Preis pro Anfrage. Achten Sie auf die Definition: Ein ausgefülltes Formular ist noch kein qualifiziertes Verkaufsgespräch, und genau diese Unterscheidung entscheidet später jede Zahl im Bericht. Wichtig für die Auswahl: Wir haben kein veröffentlichtes Leadgenerierungs-Mandat als Referenz und behaupten hier keine Ergebnisse. Verlangen Sie von jedem Anbieter — auch von uns — ein benanntes Referenzprojekt, die Lead-Definition und die Auskunft, in wessen Analytics-Konto gezählt wurde.
Es gibt dafür keinen sinnvollen Paketpreis, aber eine Rechnung, die Sie selbst führen können. Der Preis pro Anfrage ergibt sich aus Klickpreis geteilt durch Conversion-Rate: Bei CHF 8 pro Klick und drei Prozent Conversion-Rate kostet eine Anfrage rund CHF 265. Kommt aus vier Anfragen ein Auftrag, liegt der Auftrag bei über CHF 1'000 reinem Werbebudget — dazu kommt das Honorar für Betreuung und Seite. Führen Sie diese Rechnung mit Ihrem eigenen Deckungsbeitrag, bevor Sie Offerten einholen. Trägt Ihre Marge das Ergebnis nicht, ist bezahlte Leadgenerierung strukturell der falsche Kanal, und kein Setup ändert daran etwas.
Für erklärungsbedürftige B2B-Angebote funktioniert in der Schweiz meist eine Kombination aus drei Teilen: bezahlte Suche auf die wenigen Begriffe mit echter Kaufabsicht, Inhalte für die vielen Fragen davor, und direkte Ansprache in einer klar benannten Zielgruppe. Der Engpass ist selten der Kanal, sondern die Nachverfolgung — Anfragen, die drei Tage liegen bleiben, sind verlorenes Geld, unabhängig davon, wie gut sie generiert wurden. Klären Sie deshalb zuerst, wer im Betrieb innerhalb welcher Frist antwortet, und erst danach, wo die Anfragen herkommen sollen.
Das hängt an Ihrem Angebot und daran, ob Sie den Betrieb über Monate durchhalten. LinkedIn trägt im B2B, wenn der Auftragswert hoch genug ist. Instagram und Facebook tragen im B2C mit sichtbarem Produkt oder lokalem Einzugsgebiet. Für erklärungsbedürftige Dienstleistungen ohne Bildthema ist der organische Aufwand oft grösser als der Ertrag — dieselbe Zeit in SEO oder in ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil bringt dann meist mehr, weil dort bestehende Nachfrage abgeholt statt neue geweckt wird. Wir führen selbst kein Social-Media-Mandat als Referenz und beraten hier nur zum Kanalentscheid; für die laufende Umsetzung sind spezialisierte Anbieter die bessere Wahl.
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