Conversion Rate.
Die Conversion Rate misst, wie viel Prozent Ihrer Website-Besucher eine gewünschte Aktion ausführen — z.B. ein Formular ausfüllen, ein Produkt kaufen oder anrufen. Bei 1'000 Besuchern und 30 Anfragen beträgt die Conversion Rate 3%. Branchendurchschnitt für B2B: 1–3%.
Conversion Rate — ausführlich erklärt
Die Conversion Rate (CR) misst, welcher Anteil Ihrer Website-Besucher eine gewünschte Aktion ('Conversion') ausführt — ein Kontaktformular ausfüllen, ein Produkt kaufen, eine Telefonnummer anrufen oder sich für einen Newsletter anmelden. Formel: Conversions ÷ Besucher × 100. Bei 1'000 Besuchern und 30 Anfragen beträgt die Conversion Rate 3%. Im B2B-Bereich gelten 1–3% als durchschnittlich, über 5% als sehr gut.
Conversion Rate Optimization (CRO) ist die systematische Verbesserung Ihrer Website, um mehr Besucher in Kunden oder Leads umzuwandeln — ohne mehr Werbebudget auszugeben. CRO kombiniert Datenanalyse, A/B-Testing, UX-Forschung und psychologische Prinzipien. Typische Massnahmen: klare Call-to-Actions, reduzierte Formularfelder, Social Proof (Bewertungen, Kundenstimmen), Vertrauenssignale (Zertifikate, Garantien) und schnellere Ladezeiten.
Der Zusammenhang zwischen Ladezeit und Conversion Rate ist klar belegt: Eine Sekunde Verzögerung kostet bis zu 7% Conversion Rate (Google/Deloitte-Studie). Für Google Ads gilt: Wer in Ads investiert ohne die Conversion Rate zu optimieren, verbrennt Budget. Eine Verdoppelung der Conversion Rate halbiert effektiv die Kosten pro Lead. CRO und Webdesign-Qualität sind daher untrennbar verbunden.
Weiterführende Seite
Google Ads Agentur ZürichHäufige Fragen zu Conversion Rate
Das hängt stark von Branche und Conversionstyp ab. Für B2B-Kontaktformulare gelten 1–3% als durchschnittlich, 5%+ als sehr gut. E-Commerce-Shops haben typischerweise 1–4% (Add-to-Cart), mit grossen Unterschieden je nach Produktkategorie und Marke. Für Google Ads Landingpages sollten Sie 5–15% anstreben, da Traffic dort eine hohe Kaufabsicht hat.
Bewährte CRO-Massnahmen: 1) Vereinfachen Sie Formulare (weniger Felder = mehr Einsendungen). 2) Fügen Sie Social Proof hinzu (Kundenbewertungen, Logos bekannter Kunden). 3) Stärken Sie Vertrauenssignale (SSL, Garantien, Datenschutz). 4) Verbessern Sie die Ladezeit (jede Sekunde kostet Conversions). 5) Testen Sie verschiedene Call-to-Action-Texte und -Farben per A/B-Test.
Macro-Conversions sind das Hauptziel Ihrer Website — z.B. eine Anfrage senden, ein Produkt kaufen oder einen Termin buchen. Micro-Conversions sind kleinere Schritte dahin: einen Newsletter abonnieren, ein PDF herunterladen, die Preisseite besuchen oder länger als 2 Minuten auf der Seite verweilen. Micro-Conversions helfen zu verstehen, wo Nutzer im Kaufprozess stehen.
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