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Was interessiert Sie?
Lösungen, die wir gebaut haben
Jede Lösung auf dieser Seite läuft bei einem Kunden. Wir beschreiben das Problem, das sie löst, die Module und den Ablauf, und verlinken die Referenz, in der Sie sie ansehen können. Was nicht live ist, steht nicht hier.
- 10Lösungen
- 11Referenzen dahinter
- ab CHF 10'000Web-App / MVP
Alle Lösungen auf einen Blick
Ein Satz zum Problem, dazu die Kunden, für die wir die Lösung gebaut haben. Lösungen mit eigener Seite zeigen Architektur, Module und Fragen im Detail.
- Eigene SeiteBetriebssoftware für Handwerks- und Servicebetriebe
Handwerkersoftware nach Mass
Die Offerte entsteht in Word, die Einsätze stehen im Kalender, der Monteur schreibt den Rapport auf Papier, und die Rechnung wird im Buchhaltungsprogramm noch einmal abgetippt. So wandern dieselben Angaben drei- oder viermal durch den Betrieb. Eine Standard-Handwerkersoftware deckt oft nur einen Teil davon ab und zwingt den Betrieb in Abläufe, die nicht seine eigenen sind.
Lösung ansehenGebaut für - Eigene SeiteEigenes Reservationssystem auf der eigenen Website
Online-Reservation & Restaurant-Verwaltung
Gäste, die schon auf der Restaurant-Website sind, werden für die Reservation oft auf ein Portal weitergeleitet oder ans Telefon verwiesen. Läuft die Küche auf Hochtouren, bleibt das Telefon liegen und Anfragen per E-Mail gehen im Postfach unter. Wer bestätigt hat, wer abgesagt wurde und welche Gäste immer wieder kommen, steht auf Zetteln oder nirgends.
Lösung ansehenGebaut für - Profile, Ranglisten, Suche und Anfragen an Betriebe
Verzeichnis- und Marktplatz-Plattformen
Eine Plattform, auf der viele Betriebe gefunden werden und Anfragen erhalten, ist mehr als eine Website. Sie braucht Datenimport und Bereinigung, nachvollziehbare Ranglisten, Profile mit echten Angaben, eine Suche, einen sicheren Weg für Anfragen zu den Betrieben und eine Verwaltung für den Betreiber. Fehlt eines davon, bleibt die Plattform leer oder unglaubwürdig.
Mehr dazuGebaut für - Interne Tools und Dashboards mit Live-Daten
Kandidaten-Reporting statt Excel
Lebt das Reporting in einer Excel-Datei, die jede Woche von Hand nachgeführt und zusammengeführt wird, ist der Stand beim Öffnen schon veraltet. Mitarbeitende pflegen dieselben Angaben an mehreren Orten, das Management sieht die Zahlen erst, wenn jemand die Liste aufbereitet hat, und niemand weiss sicher, welche Version gilt.
Mehr dazuGebaut für - Preisrechner, Lohnrechner, Badplaner
Rechner & Konfiguratoren als Lead-Magnet
Bevor jemand anruft, will er wissen, was es ungefähr kostet oder wo er steht. Ein leeres Kontaktformular beantwortet diese Frage nicht, und das Telefon klingelt dann vor allem bei Anfragen, die nicht passen. Gleichzeitig fehlen dem Betrieb bei jeder Anfrage die Angaben, die er für eine Einschätzung braucht.
Mehr dazuGebaut für - Schlanke Projektverwaltung statt überladenem CMS
Referenzen und Projekte selbst pflegen
Abgeschlossene Projekte sind das beste Argument eines Bau- oder Handwerksbetriebs, aber jede neue Referenz muss über die Agentur oder durch ein CMS mit Dutzenden Menüs. Also bleibt es liegen, und die Referenzseite zeigt jahrelang dieselben Bilder.
Mehr dazuGebaut für - Mehrstufige Anfragen, die vollständig ankommen
Anfrage-Assistenten statt Kontaktformular
Ein leeres Feld «Ihre Nachricht» liefert Anfragen wie «Was kostet ein Apéro für unsere Firma?». Datum, Gästezahl, Budget oder Objektart fehlen, und bevor der Betrieb ein Angebot machen kann, folgen zwei, drei Rückfragen per Telefon oder E-Mail. Wer in dieser Zeit nicht erreichbar ist, fragt beim nächsten Anbieter an.
Mehr dazu - Onlineshop für Fachgeschäfte mit eigenem Laden
Shopify-Shop neben Website und Laden
Ein Fachgeschäft verkauft zwei Arten von Ware: Beratungsintensives, das einen Termin im Laden braucht, und Fertiges, das man auch online kaufen könnte. Oft gibt es dafür entweder nur die Website ohne Kaufmöglichkeit oder einen Shop, der optisch und inhaltlich nichts mit der Website zu tun hat. Und ein bestehender Shop mit hunderten Produkten wird bei Google kaum gefunden, weil Titel, Beschreibungen und Kategorietexte fehlen oder doppelt sind.
Mehr dazu - Eigene Bilder statt Stockfotos
Food-Fotografie für Website und Speisekarte
Auf vielen Restaurant-Websites sind die Gerichte gar nicht zu sehen, oder es sind Stockfotos, die mit der eigenen Küche nichts zu tun haben. Gäste entscheiden aber mit den Augen: Wer eine Speisekarte nur als Textliste sieht, kann sich unter «Ojingeo Bokkeum» wenig vorstellen. Auch beim Teilen eines Links auf WhatsApp oder in sozialen Netzwerken erscheint dann ein beliebiges Bild oder gar keines.
Mehr dazuGebaut für - Betriebs-Apps ohne App Store
Web-App mit Push aufs Handy
Wichtige Vorgänge im Betrieb kommen per E-Mail und gehen unter, wenn niemand am Computer sitzt: eine Reservation für heute Abend, eine neue Anfrage, ein Auftrag, der freigegeben werden muss. Eine eigene App für iPhone und Android klingt nach der Lösung, bedeutet aber App-Store-Prüfung, zwei Plattformen und Updates über den Store. Für ein Team von wenigen Leuten ist das oft zu viel.
Mehr dazuGebaut für
Verzeichnis- und Marktplatz-Plattformen
Eine Plattform, auf der viele Betriebe gefunden werden und Anfragen erhalten, ist mehr als eine Website. Sie braucht Datenimport und Bereinigung, nachvollziehbare Ranglisten, Profile mit echten Angaben, eine Suche, einen sicheren Weg für Anfragen zu den Betrieben und eine Verwaltung für den Betreiber. Fehlt eines davon, bleibt die Plattform leer oder unglaubwürdig.
Eine Verzeichnis- oder Marktplatz-Plattform verbindet Suchende mit Anbietern: Sie listet Betriebe nach Ort und Kategorie, zeigt Profile mit Preisen und Öffnungszeiten und leitet Anfragen an die Betriebe weiter. Mit CityHero haben wir eine solche Plattform gebaut, auf Deutsch und Englisch: Ranglisten nach einem offen erklärten Hero-Score, Preisvergleich für Gerichte und Leistungen, ein Anfrage-Assistent an bis zu zwei Betriebe, Antwort der Betriebe ohne Login und eine Schnittstelle, über die sich KI-Assistenten wie ChatGPT oder Claude per MCP verbinden lassen.
Module
Ranglisten nach Ort und Kategorie
Betriebe stehen auf Seiten je Stadt und Kategorie, mit Übersichten aller Städte und Kategorien. Über den Listen liegt eine Filterleiste mit Chips, entfernbaren aktiven Filtern und «Alle zurücksetzen».
Offen erklärtes Ranking
Die Reihenfolge folgt einem Hero-Score, dessen Bestandteile auf einer eigenen Seite erklärt sind: Bewertung, Anzahl Bewertungen, Anfrage-Aktivität und Profilqualität. Bezahlte Plätze sind als Anzeige markiert und zählen nicht zur Rangliste.
Profile mit echten Angaben
Jedes Profil zeigt Leistungen, Preisliste oder Speisekarte, Öffnungszeiten mit Jetzt-offen-Status, Karte, Kontakt-Aktionen und eine Faktenbox mit Quelle und Datenstand. Die FAQ eines Profils wird aus dessen eigenen Daten erzeugt, nicht aus Textbausteinen.
Suche und «in meiner Nähe»
Die Freitextsuche löst Begriffe auf Stadt, Kategorie oder Betrieb auf, etwa «pizza» auf die Pizzerias einer Stadt. Seiten «in meiner Nähe» nutzen den Standort; Seiten mit zu wenigen Einträgen werden nicht indexiert.
Preisvergleich für Gerichte und Leistungen
Dasselbe Gericht oder dieselbe Leistung, etwa ein Herrenschnitt, lässt sich über alle Betriebe einer Stadt vergleichen, mit Median, Verteilung und einer Fair-Preis-Ampel. Preisseiten gehen erst in den Index, wenn genug echte Preise vorliegen.
Anfrage-Assistent und Antwort ohne Login
Ein Assistent in drei Schritten erzeugt je Kategorie das passende Formular, bietet nur Termine innerhalb der Öffnungszeiten an und schickt die Anfrage an bis zu zwei Betriebe. Jeder Betrieb erhält einen persönlichen Link und kann ohne Login annehmen, ablehnen oder einen anderen Termin vorschlagen.
Eintrag erfassen und Betriebs-Portal
Betriebe erfassen sich in einem Assistenten selbst oder beantragen die Übernahme eines bestehenden Eintrags. Im Portal, mit Anmeldung per E-Mail-Code, sehen sie Anfragen, eine Profil-Checkliste und den nächsten sinnvollen Schritt.
Schnittstelle für KI-Assistenten
Ein eigener MCP-Server erlaubt Assistenten wie ChatGPT oder Claude, Betriebe zu suchen, Details abzurufen und eine Anfrage über denselben Weg wie die Website zu stellen. Dazu kommen llms.txt und ein WebMCP-Manifest.
Ablauf
- 01Datenquellen klären
Woher kommen Betriebe, Öffnungszeiten und Preise, und unter welchen Bedingungen dürfen sie verwendet werden? Bei CityHero sind Herkunft und Lizenzen der Daten dokumentiert.
- 02Importieren und bereinigen
Import-Skripte holen die Daten in die Datenbank, Dubletten werden zusammengeführt, und der Betreiber pflegt Kategorien und Formulare in der Verwaltung.
- 03Seiten nur mit Substanz
Ranglisten-, Profil- und Preisseiten erhalten eigene Titel und FAQ aus echten Daten. Seiten mit zu wenigen Einträgen oder Preisen bleiben aus dem Index, damit keine dünnen Seiten entstehen.
- 04Anfrage stellen
Ein Besucher vergleicht, öffnet ein Profil und stellt über den Assistenten eine Anfrage an einen oder zwei Betriebe, ohne sich zu registrieren. Er erhält eine Bestätigung per E-Mail.
- 05Betrieb antwortet
Der Betrieb erhält die Anfrage per E-Mail mit persönlichem Link, antwortet ohne Login, und der Besucher wird über die Antwort informiert.
- 06Betreiber steuert
In der Verwaltung sieht der Betreiber alle Anfragen mit Zustellstatus je Betrieb, sendet fehlgeschlagene Mails erneut und pflegt Betriebe und Anzeigen.
Eine Plattform ist eine Web-App und beginnt ab CHF 10'000 für einen ersten Kern, etwa Profile, Ranglisten und Anfrage-Weg. Preisvergleich, Portal oder KI-Schnittstelle kommen in weiteren Etappen dazu; jede Etappe erhält eine eigene Offerte mit festem Umfang.
Kandidaten-Reporting statt Excel
Lebt das Reporting in einer Excel-Datei, die jede Woche von Hand nachgeführt und zusammengeführt wird, ist der Stand beim Öffnen schon veraltet. Mitarbeitende pflegen dieselben Angaben an mehreren Orten, das Management sieht die Zahlen erst, wenn jemand die Liste aufbereitet hat, und niemand weiss sicher, welche Version gilt.
Ein internes Reporting-Tool ersetzt die Excel-Liste durch eine Web-App mit Live-Daten: Mitarbeitende erfassen einmal, und Mitarbeitende wie Management sehen sofort den aktuellen Stand in einer klaren Übersicht. Für die Personalvermittlung CJ Recruitment in Zürich haben wir das Kandidaten-Reporting so gebaut: Die Erfassung folgt dem bisherigen Excel-Blatt, dazu kommen Pipeline je Firma, Report mit Forecast und PDF, Monatsziele je Person und Rollen, die festlegen, wer welche Zahlen sieht. Es ist ein Werkzeug für Erfassung und Übersicht, keine KI-Plattform.
Module
Erfassung wie im bisherigen Blatt
Die Erfassung folgt dem Excel-Blatt, das das Team kannte. Funktion, Region und Ausbildung kommen aus Auswahllisten statt Freitext, damit sich alles auswerten lässt; schon beim Erfassen ist ein Lohnvergleich sichtbar.
Wochenübersicht
Kalenderwochen als Spalten, Zeilen für neu erfasst, an Firmen vorgestellt, aktiv und abgeschlossen. Ein Klick auf eine Woche zeigt Kennzahlen und die Namen dahinter; oben läuft ein Feed der letzten Bewegungen.
Pipeline je Firma
Als Kanban oder Liste, mit Stufen von Interview bis Vertragsangebot und einer Chance je Stufe. Regeln halten die Daten sauber: ab dem ersten Interview ist eine Firma Pflicht, eine Absage braucht einen Grund, und bei mehreren Firmen wird beim Abschluss die richtige gewählt.
Dossier mit Gebühr nach AGB
Das Kandidaten-Dossier führt Reporting, Lohn, Firmen und Zielmonat zusammen. Die Vermittlungsgebühr wird nach den Honorarsätzen aus den AGB vorgeschlagen und lässt sich von Hand überschreiben.
Report mit Forecast und Drill-down
Zeiträume von einer Woche bis zu einem Jahr, Kacheln für neue Kandidat:innen, Interviews, Abschlüsse und Umsatz, dazu ein Diagramm aus Ist-Umsatz und gewichtetem Forecast. Jede Kachel öffnet die Liste dahinter, und jede Kennzahl hat eine kurze Definition.
Report als PDF
Der Report lässt sich als PDF im Design des Kunden herunterladen, ohne Druckdialog, oder als Text für eine E-Mail kopieren.
Monatsziele je Person
Jede Person hat ein Monatsziel. Die Übersicht zeigt Ist, Prozent, was noch fehlt und wie viele Tage bleiben; die Geschäftsleitung sieht alle Personen auf einer gemeinsamen Skala.
Rollen, Teams und Sichtbarkeit
Berater:innen sehen serverseitig nur ihre eigenen Zahlen und die ihres Teams; die Geschäftsleitung sieht alle Abteilungen. Mit «Ansicht als» prüft die Geschäftsleitung die Sicht einer Person, und dieser Wechsel wird protokolliert.
Demo-Modus für Schulung
Ein Schalter wechselt auf erfundene Firmen und Kandidat:innen in einem getrennten Datenbereich. So lässt sich das Tool schulen und zeigen, ohne echte Personendaten.
Ablauf
- 01Excel-Blatt lesen
Wir gehen das bestehende Blatt Spalte für Spalte durch: was erfasst wird, welche Formeln rechnen und wer welche Auswertung liest.
- 02Kennzahlen definieren
Jede Kennzahl erhält eine klare Definition, die später im Tool als Hinweis steht. So rechnen Mitarbeitende und Management mit denselben Begriffen.
- 03Rollen festlegen
Wer sieht nur die eigenen Zahlen, wer das Team, wer alles? Diese Regeln setzen wir auf dem Server durch, nicht nur in der Oberfläche.
- 04Bauen mit Demo-Daten
Das Tool entsteht mit erfundenen Datensätzen, damit das Team früh testen und Rückmeldungen geben kann, ohne echte Personendaten zu zeigen.
- 05Im Alltag: einmal erfassen
Berater:innen erfassen neue Kandidat:innen, ordnen Firmen zu und ziehen den Status direkt in der Liste weiter. Jede Änderung ist sofort im Report sichtbar.
- 06Im Alltag: Management schaut live
Die Geschäftsleitung öffnet den Report, klickt sich bis zu den einzelnen Kandidat:innen durch und lädt bei Bedarf ein PDF für die Sitzung, ohne auf eine aufbereitete Liste zu warten.
Ein internes Reporting-Tool ist eine Web-App und beginnt ab CHF 10'000. Der Umfang hängt davon ab, wie viele Sichten, Rollen und Auswertungen das bisherige Excel-Blatt abdeckt; nach der Durchsicht des Blatts erhalten Sie eine Offerte.
Rechner & Konfiguratoren als Lead-Magnet
Bevor jemand anruft, will er wissen, was es ungefähr kostet oder wo er steht. Ein leeres Kontaktformular beantwortet diese Frage nicht, und das Telefon klingelt dann vor allem bei Anfragen, die nicht passen. Gleichzeitig fehlen dem Betrieb bei jeder Anfrage die Angaben, die er für eine Einschätzung braucht.
Ein Rechner auf der Website beantwortet die erste Frage des Besuchers sofort, etwa mit einem Richtpreis, einem Lohnband oder einer Visualisierung des eigenen Bades, und führt danach zur Anfrage mit allen Angaben. Drei solche Werkzeuge haben wir gebaut, alle live: den Preisrechner für Kanalreinigung von Karo Kanaltechnik, den Lohnrechner von CJ Recruitment und den Badplaner mit Preisrechner und Offert-Assistent von Bodin Bau. Die Rechenbasis kommt immer vom Betrieb selbst, und das Ergebnis wird als Spanne oder Band gezeigt, nicht als Versprechen.
Module
Richtpreis als Spanne
Bei Karo Kanaltechnik wählen Besucher Objektart, Abläufe und Leitungen mit Mengen und sehen sofort eine Preisspanne und den ungefähren Aufwand in Stunden. Die Rechnung läuft im Browser auf Basis der Richtpreise des Betriebs.
Lohnband mit Median
Beim Lohnrechner von CJ Recruitment geben Besucher Bereich, Funktion, Erfahrung, Ausbildung, Region und Lohn ein und sehen ihre Position in einem Band mit Median. Ohne belastbare Daten zeigt der Rechner bewusst keinen Wert.
Badplaner mit Visualisierung
Im Badplaner von Bodin Bau laden Kundinnen ein Foto ihres Bades hoch, zeichnen den Grundriss mit dem Finger und wählen Platten, Boden und Armaturen. Ein KI-Bildmodell zeigt den eigenen Raum im neuen Stil, die CHF-Spanne läuft Position für Position mit.
Preisrechner ohne Kontaktdaten
Der Preisrechner von Bodin Bau führt in drei Schritten durch acht Gewerke, von Gipser bis Innenausbau, und zeigt eine Spanne, ohne dass jemand Name oder E-Mail angeben muss.
Offert-Assistent mit Vorbelegung
Ein Assistent in vier Schritten fragt Arbeiten, Objekt und Ort, Zeitraum und Kontakt ab. Je Leistungsseite ist das passende Gewerk vorbelegt, und die Herkunft der Anfrage geht mit.
Übergabe an Rückruf, Termin oder WhatsApp
Nach dem Ergebnis wählt der Besucher den nächsten Schritt. Bei Karo sind das Rückruf, Wunschtermin oder ein WhatsApp-Link mit vorformuliertem Text samt Konfiguration; bei CJ ein Termin vor Ort, ein Online-Call oder ein Rückruf.
Auswertung vom Start bis zur Anfrage
Im Backend sieht der Betrieb, wie viele Besucher den Rechner starten, ein Ergebnis sehen und eine Anfrage stellen, aufgeteilt nach Einstieg und Kanal. So zeigt sich, an welcher Stelle Besucher aussteigen.
Ablauf
- 01Die erste Frage finden
Was wollen Besucher wissen, bevor sie anrufen: Preis, Machbarkeit, Lohnniveau, Aussehen? Der Rechner beantwortet genau diese eine Frage.
- 02Rechenbasis vom Betrieb
Richtpreise, Stundensätze oder eine Lohnmatrix kommen vom Betrieb. Wir bauen daraus die Logik und zeigen offen, worauf das Ergebnis beruht.
- 03Ehrliches Ergebnis
Das Ergebnis ist eine Spanne oder ein Band, nie ein Fixpreis. Fehlen belastbare Daten, sagt der Rechner das, statt eine Zahl zu erfinden.
- 04Kontaktdaten: vorher oder nachher
Wir entscheiden mit Ihnen, ob das Ergebnis frei sichtbar ist, wie beim Preisrechner von Bodin, oder erst nach Name und E-Mail, wie beim Lohnrechner von CJ.
- 05Übergabe in die Anfrage
Die Auswahl des Besuchers geht vollständig mit, per E-Mail, ins Backend oder als WhatsApp-Text. Der Betrieb muss nicht noch einmal nachfragen.
- 06Messen und nachschärfen
Der Trichter zeigt, wo Besucher aussteigen. Fragen, Reihenfolge oder Texte werden dort angepasst, wo die meisten abbrechen.
Ein Rechner kann Teil einer Website sein, dann gilt die Spanne von CHF 3'000–25'000. Mit eigener Verwaltung der Anfragen, Bildgenerierung oder Auswertung im Backend ist er eine Web-App ab CHF 10'000.
Referenzen und Projekte selbst pflegen
Abgeschlossene Projekte sind das beste Argument eines Bau- oder Handwerksbetriebs, aber jede neue Referenz muss über die Agentur oder durch ein CMS mit Dutzenden Menüs. Also bleibt es liegen, und die Referenzseite zeigt jahrelang dieselben Bilder.
Eine schlanke Projektverwaltung lässt den Betrieb seine Referenzen selbst erfassen, kategorisieren und veröffentlichen, ohne CMS-Schulung. Für den Gipser- und Fassadenbetrieb Kigips in Gossau SG haben wir das so umgesetzt: Anmeldung, Titel, Ort, Text, Kategorien als Chips, Bilder hochladen und sortieren, speichern. Die Referenz erscheint sofort auf der Website, mit Kategorienfilter und Vollbild-Ansicht.
Module
Geschützter Verwaltungsbereich
Ein eigener Bereich mit Login, Sitzungen mit Ablaufzeit und einer Bremse gegen wiederholte Fehlversuche. Er zeigt nur, was für Referenzen nötig ist, keine weiteren Menüs.
Erfassen mit Kategorien-Chips
Titel, Ort oder Untertitel, Beschreibung und eine oder mehrere Kategorien, ausgewählt als Chips statt in einer Auswahlliste. Bearbeiten und Löschen funktionieren auf dieselbe Weise.
Bilder ohne Vorbereitung
Fotos vom Handy lassen sich direkt hochladen; der Browser verkleinert sie vor dem Upload auf Webgrösse. Die Reihenfolge wird per Klick festgelegt, einzelne Bilder lassen sich entfernen.
Referenzseite mit Filter und Lightbox
Die Website lädt die Referenzen live: Bild, Titel, Ort, Text und Kategorie-Tags, Filter-Chips nach Kategorie und eine Vollbild-Ansicht mit Vor und Zurück.
Speicherung, die Updates übersteht
Referenzen und Bilder liegen in der Datenbank, nicht in einem Ordner auf dem Server. Wird die Website neu ausgeliefert, geht nichts verloren.
Ablauf
- 01Kategorien festlegen
Gemeinsam bestimmen wir die Kategorien, nach denen Besucher filtern sollen, meist die eigenen Leistungen, etwa Gipserarbeiten oder Fassaden.
- 02Mit der Website bauen
Die Projektverwaltung entsteht als Teil der neuen Website, im selben Design und auf derselben Domain.
- 03Kurz einführen
Eine Referenz wird gemeinsam erfasst. Danach kennt der Betrieb den ganzen Ablauf, weil es nur diesen einen gibt.
- 04Projekt abschliessen, Referenz erfassen
Nach einem Auftrag meldet sich jemand im Betrieb an, gibt Titel, Ort und Text ein, wählt Kategorien und lädt die Fotos hoch.
- 05Sofort online
Nach dem Speichern steht die Referenz auf der Website, mit Filter und Vollbild-Ansicht. Ältere Einträge werden bei Bedarf angepasst oder entfernt.
Die Projektverwaltung ist Teil der Website und in der Spanne von CHF 3'000–25'000 enthalten, je nach Gesamtumfang. Lieferzeit der Website: 2 Wochen, sobald alle Unterlagen vorliegen.
Anfrage-Assistenten statt Kontaktformular
Ein leeres Feld «Ihre Nachricht» liefert Anfragen wie «Was kostet ein Apéro für unsere Firma?». Datum, Gästezahl, Budget oder Objektart fehlen, und bevor der Betrieb ein Angebot machen kann, folgen zwei, drei Rückfragen per Telefon oder E-Mail. Wer in dieser Zeit nicht erreichbar ist, fragt beim nächsten Anbieter an.
Ein Anfrage-Assistent fragt Schritt für Schritt genau die Angaben ab, die Ihr Betrieb für ein Angebot braucht, meist als antippbare Auswahl statt als Freitext. Die Anfrage kommt dadurch vollständig und gleich aufgebaut an, und Rückfragen werden seltener. Gebaut haben wir solche Assistenten für Events Züri (Event-Anfrage in sieben Schritten), Bodin Bau (Offert-Assistent in vier Schritten), CJ Recruitment (Anfrage in fünf Schritten) und DS Cleanservice (Offertanfrage mit Chips, Fotos auf Wunsch per WhatsApp).
Module
Weiche nach Art der Anfrage
Der erste Schritt klärt, wer fragt und was gesucht wird. Bei Events Züri wählen Besucher zwischen Privatkunde, Firma, Eventagentur und Catering und danach eines von sechs Zielen, etwa Eventlocation mit Gastronomie, reine Miete oder Catering für eine bestehende Location. Bei CJ Recruitment steht am Anfang das Anliegen.
Anlass und Gästezahl als Auswahl
Statt Freitext gibt es Chips: Firmenanlass, Seminar, Teamevent, Weihnachtsfeier, Hochzeit, Geburtstag und weitere, mit einem Freitextfeld nur bei «Sonstiges». Die Gästezahl wird mit Plus und Minus in Zehnerschritten gesetzt. So kommen die Angaben bei jeder Anfrage in derselben Form an.
Eigener Kalender mit Zeitraum
Bei Events Züri wählen Besucher das Datum in einem eigenen Monatskalender, auf Wunsch mit Enddatum für mehrtägige Anlässe und einem Alternativdatum, dazu Start- und Endzeit in Halbstundenschritten. Der Betrieb sieht sofort, ob der Termin überhaupt in Frage kommt.
Budget und Rahmenbedingungen
Ein Umschalter trennt Budget pro Person und Gesamtbudget. Weitere Schalter fragen, ob Technik (Beamer, Ton, Licht, Bühne) oder Unterhaltung gebraucht wird, und Chips erfassen Stil und Lage der Location sowie die Art des Caterings. Diese Schritte sind freiwillig, damit niemand an ihnen abbricht.
Vorbelegung je Leistungsseite
Bei Bodin Bau gibt es für elf Gewerke eine eigene Offertseite, auf der das jeweilige Gewerk im Assistenten bereits ausgewählt ist. Die Herkunft der Anfrage, etwa Kampagne oder Einstiegsseite, geht mit. Wer seine Platten schon gekauft hat, legt Fotos davon bei; sie kommen als Anhang beim Betrieb an.
Fotos per WhatsApp statt Upload
DS Cleanservice fragt Leistung, Objektart und Intervall mit Chips ab. Wer die zu reinigende Fläche zeigen möchte, schickt Fotos über einen WhatsApp-Link direkt an den Betrieb. Einen Datei-Upload im Formular gibt es dort bewusst nicht; WhatsApp hat ohnehin jeder auf dem Handy.
Schutz vor Spam
Ein unsichtbares Fangfeld (Honeypot) erkennt Bots. Bei DS Cleanservice begrenzt zusätzlich ein Rate-Limit die Anzahl Anfragen pro Zeitraum, bei Bodin Bau eine Mindestzeit für das Ausfüllen. Ohne Captcha, das echte Besucher aufhält.
Eingang per E-Mail und im Backend
Bei Bodin Bau und DS Cleanservice geht die Anfrage als E-Mail an den Betrieb, und die anfragende Person erhält eine Bestätigung. Bei CJ Recruitment landet sie zusätzlich in der Datenbank und erscheint im Backend unter «Kontakt-Leads». Wohin die Anfrage geht, legen wir pro Projekt fest.
Ablauf
- 01Rückfragen sammeln
Wir schauen mit Ihnen die letzten Anfragen an: Welche Angaben fehlten, welche Rückfragen kamen immer wieder, was brauchen Sie zwingend für ein Angebot? Daraus entsteht die Liste der Pflicht- und der freiwilligen Fragen.
- 02Schritte und Reihenfolge festlegen
Einfache Fragen kommen zuerst, Kontaktdaten zuletzt. Pro Schritt eine Frage oder ein Thema, damit der Assistent auf dem Handy übersichtlich bleibt. Bei Events Züri sind es sieben Schritte, bei Bodin Bau vier.
- 03Auswahl statt Tippen gestalten
Wo immer möglich werden Antworten zu Chips, Karten, Zählern oder Schaltern. Freitext bleibt für Bemerkungen und Sonderwünsche. Die Schaltfläche «Weiter» wird erst aktiv, wenn die Pflichtangaben eines Schritts gesetzt sind.
- 04Eingang anbinden
Wir verbinden den Assistenten mit Ihrem Postfach, mit einer Bestätigung an die anfragende Person und, wo vorhanden, mit Ihrem Backend. Sollen Fotos mit, entscheiden wir zwischen Anhang und WhatsApp-Link.
- 05Testen ohne echte Anfragen
Jeder Weg durch den Assistenten wird auf Handy und Desktop durchgespielt, mit Beispieldaten und an eine Testadresse, damit bei Ihnen keine falschen Anfragen landen.
- 06Im Betrieb: Besucher fragt an
Die Besucherin wählt Art, Anlass, Datum und Wünsche, hinterlässt ihre Kontaktdaten und sieht eine Bestätigung. Bei Events Züri nennt die Erfolgsseite eine Antwort innert 24 bis 48 Stunden.
- 07Im Betrieb: Angebot ohne Rückfrage
Der Betrieb erhält eine Anfrage, die immer gleich aufgebaut ist, und kann direkt passende Location, Gewerk oder Leistung vorschlagen. Rückfragen bleiben für echte Sonderfälle.
Ein Anfrage-Assistent ist in der Regel Teil eines Website-Projekts im Rahmen von CHF 3'000–25'000. Braucht er eine eigene Verwaltung mit Datenbank und Backend, ist er eine Web-App ab CHF 10'000. Den Umfang klären wir nach der Durchsicht Ihrer bisherigen Anfragen.
Shopify-Shop neben Website und Laden
Ein Fachgeschäft verkauft zwei Arten von Ware: Beratungsintensives, das einen Termin im Laden braucht, und Fertiges, das man auch online kaufen könnte. Oft gibt es dafür entweder nur die Website ohne Kaufmöglichkeit oder einen Shop, der optisch und inhaltlich nichts mit der Website zu tun hat. Und ein bestehender Shop mit hunderten Produkten wird bei Google kaum gefunden, weil Titel, Beschreibungen und Kategorietexte fehlen oder doppelt sind.
Ein Shopify-Shop ergänzt die Website eines Fachgeschäfts um einen zweiten Kaufweg: Beratungsware führt zur Terminbuchung, Fertigware lässt sich direkt online kaufen. Für The Sartorialist und JUCAN gehören Website und Shopify-Shop zum Auftrag, bei Racher Papeterie haben wir einen bestehenden Shopify-Shop mit strukturierten Daten, eigenen Titeln und Kategorietexten für die Suche aufbereitet. Wer einen Shop neu plant, findet Aufbau und Kosten auf unserer Seite zur Shopify-Agentur.
Module
Zwei Kaufwege: Termin und Onlinekauf
Masskleidung braucht Beratung, Markenware nicht. Bei The Sartorialist führt die Website zur Terminbuchung für die kostenlose Abmessung im Store, Markenware kaufen Kunden im Shop unter einer eigenen Subdomain. Bei JUCAN führt «Termin buchen» zur Massberatung in Zürich oder St. Gallen, der Onlineshop daneben verkauft Fertiges und Gutscheine.
Website verlinkt direkt auf Produkte
Inhalte und Shop greifen ineinander. Auf der JUCAN-Website zeigt die Inspirationsseite Styling-Vorschläge mit «Jetzt kaufen»-Links auf die passenden Shop-Produkte, und die Startseite zeigt Shop-Artikel mit Preis. Wer sich inspirieren lässt, ist mit einem Klick beim Produkt.
Zahlung in Franken, auch auf Raten
Der Shop von The Sartorialist rechnet in CHF ab und bietet neben PayPal eine Ratenzahlung über HeidiPay an. Welche Zahlungsarten ein Shop braucht, hängt vom Warenkorb ab; bei teuren Stücken ist Ratenzahlung ein Thema.
Strukturierte Daten für Produkte
Bei Racher haben wir das Produkt-Schema im Shopify-Theme repariert: Marke, GTIN je Variante aus dem Barcode und Bewertungen aus Judge.me. Dazu kam ein Store-Schema mit Gründungsjahr, Adresse und Suchfunktion. Die GTIN je Variante ist zugleich die Grundlage für einen späteren Shopping-Feed.
Eigene Titel und Beschreibungen für jede Seite
Theme-Snippets bilden aus den Daten jeder Produkt- und Kategorieseite einen kurzen Titel aus Produktkern und Marke und eine Beschreibung mit dem echten Preis. Von Hand gepflegte Metafelder haben Vorrang. So hat bei Racher jede Seite ein eigenes Suchergebnis statt eines Standardtexts.
Kategorietexte als Kaufberatung
Jede Kategorie mit Produkten erhält bei Racher einen kurzen Beratungstext in Schweizer Rechtschreibung mit Links zu verwandten Kategorien. Geschrieben wird in Wellen, priorisiert nach gemessener Suchnachfrage, und für ein neues Themenfeld entstehen eine eigene Kategorie und eine lokale Landingpage, bei Racher «Papeterie Zürich».
Sicher am laufenden Shop arbeiten
Vor jeder grösseren Änderung sichern wir Kategorien, Seiten, Metafelder und Theme-Dateien als Vorher-Stand mit Rückbau-Anleitung. Änderungen am Theme laufen zuerst auf einer Kopie und gehen erst nach der Prüfung live. Der Checkout bleibt unberührt.
Ablauf
- 01Sortiment trennen
Wir klären, was online verkauft wird und was in den Laden oder zur Beratung führt. Davon hängt ab, ob Sie einen vollen Shop, einen kleinen Shop neben der Website oder nur eine Terminbuchung brauchen.
- 02Website und Shop zusammen planen
Navigation, Gestaltung und Sprache werden so geplant, dass Besucher den Wechsel zwischen Website und Shop kaum bemerken. Inhaltsseiten verlinken gezielt auf Produkte und Kategorien.
- 03Shopify einrichten oder übernehmen
Bei einem neuen Shop richten wir Theme, Zahlungsarten und Versand ein. Bei einem bestehenden Shop beginnen wir mit einer Bestandsaufnahme und einem vollständigen Backup.
- 04Für die Suche aufbereiten
Strukturierte Daten, eigene Titel und Beschreibungen, Kategorietexte nach Nachfrage und eine Überschrift pro Seite. Jede Änderung wird nach dem Livegang im ausgelieferten HTML gegengeprüft.
- 05Übergabe an Ihr Team
Sie pflegen Produkte, Lager und Bestellungen im Shopify-Admin selbst. Was nur im Admin geht, etwa Weiterleitungen oder Öffnungszeiten, übergeben wir als Liste.
- 06Im Betrieb: Kunde kauft oder bucht
Der Kunde findet die Kategorie über die Suche, liest die Kaufberatung und bestellt im Shopify-Checkout. Für Beratungsware bucht er stattdessen einen Termin und kommt in den Laden.
Ein Shop fällt bei uns in dieselbe Spanne wie eine Website, CHF 3'000–25'000, abhängig von Sortiment, Sprachen und Anbindungen. Die laufenden Kosten von Shopify und den Zahlungsanbietern kommen dazu und gehen direkt an diese.
Food-Fotografie für Website und Speisekarte
Auf vielen Restaurant-Websites sind die Gerichte gar nicht zu sehen, oder es sind Stockfotos, die mit der eigenen Küche nichts zu tun haben. Gäste entscheiden aber mit den Augen: Wer eine Speisekarte nur als Textliste sieht, kann sich unter «Ojingeo Bokkeum» wenig vorstellen. Auch beim Teilen eines Links auf WhatsApp oder in sozialen Netzwerken erscheint dann ein beliebiges Bild oder gar keines.
Food-Fotografie heisst bei uns: Wir fotografieren Ihre Gerichte, stellen sie frei, bearbeiten sie und bauen sie dort ein, wo Gäste entscheiden, auf Startseite, Gerichtsseiten und in den Vorschaubildern beim Teilen. Für Han Kitchen in Zürich-Oerlikon haben wir so die aktuellen Bilder von Bibimbap, Sushi, Ojingeo Bokkeum und weiteren Gerichten erstellt. Eine eigene Seite gibt es dafür nicht, weil nach Food-Fotografie in Zürich kaum gesucht wird und wir nur diese eine Referenz haben.
Module
Gerichte fotografieren
Fotografiert werden die Gerichte so, wie sie tatsächlich an den Tisch kommen. Bei Han Kitchen sind das unter anderem Bibimbap in der schwarzen Schale, eine Sushi-Schale in rotem Lack, Kimchi Jeyuk Bokkeum und Tuna Tatar.
Freistellen und bearbeiten
Jedes Gericht wird freigestellt und farblich bearbeitet. Freigestellte Bilder lassen sich auf jeden Hintergrund setzen, etwa auf die Markenfarbe des Restaurants, und wirken auf allen Seiten einheitlich.
Formate für jeden Einsatz
Aus denselben Fotos entstehen quadratische Gerichtbilder, breite Banner, ein Duo-Bild mit zwei Schalen und eine Collage im Hochformat 9:16. Für die Website werden sie als leichtes WebP ausgeliefert.
Bilder auf den Gerichtsseiten
Bei Han Kitchen hat jedes Gericht der Speisekarte eine eigene Seite. Die Fotos stehen dort, wo Gäste ein Gericht nachschlagen, und auf der Startseite, wo sie den ersten Eindruck vom Restaurant bekommen.
Vorschaubilder beim Teilen
Wird die Seite eines Gerichts auf WhatsApp, Instagram oder in einer Nachricht geteilt, kann das passende Foto als Vorschaubild erscheinen (Open-Graph-Bild). Bei Han Kitchen gibt es eigene Vorschaubilder für die wichtigsten Gerichte und die Startseite.
Klar getrennt von KI-Bildern
Die Scroll-Animation auf der Startseite von Han Kitchen ist KI-generiert und keine Fotografie. Wir halten das auseinander: Fotos zeigen echte Gerichte, KI-Bilder werden als solche benannt und nie als Foto ausgegeben.
Ablauf
- 01Gerichte auswählen
Wir legen mit Ihnen fest, welche Gerichte fotografiert werden: die bekanntesten, die schönsten und jene, die Gäste ohne Bild nicht kennen. Nicht jedes Gericht braucht ein eigenes Foto.
- 02Einsatz vorher festlegen
Bevor fotografiert wird, steht fest, wo die Bilder gebraucht werden: Startseite, Gerichtsseiten, Vorschaubilder, Banner, Hochformat. Daraus ergeben sich Perspektive und Abstand zum Teller.
- 03Fotografieren
Die Küche bereitet die Gerichte so zu, wie sie serviert werden. Fotografiert wird Gericht für Gericht.
- 04Freistellen und bearbeiten
Die besten Aufnahmen werden freigestellt, in Farbe und Licht angeglichen und in die nötigen Formate gebracht.
- 05Einbauen und freigeben
Wir setzen die Bilder auf der Website ein, hinterlegen die Vorschaubilder und zeigen Ihnen alles vor dem Livegang.
Food-Fotografie bieten wir im Rahmen eines Website- oder Content-Projekts an. Der Preis hängt von der Zahl der Gerichte und der Formate ab und ist auf Anfrage.
Web-App mit Push aufs Handy
Wichtige Vorgänge im Betrieb kommen per E-Mail und gehen unter, wenn niemand am Computer sitzt: eine Reservation für heute Abend, eine neue Anfrage, ein Auftrag, der freigegeben werden muss. Eine eigene App für iPhone und Android klingt nach der Lösung, bedeutet aber App-Store-Prüfung, zwei Plattformen und Updates über den Store. Für ein Team von wenigen Leuten ist das oft zu viel.
Eine Web-App läuft im Browser, lässt sich als PWA wie eine App auf den Home-Bildschirm legen und kann Push-Mitteilungen aufs Handy schicken, ganz ohne App Store. Für Han Kitchen haben wir so die Admin-App «HK Reservationen» gebaut, die bei jeder Reservation und jeder Anfrage eine Push-Mitteilung auslöst. Wo Mitarbeitende oft ohne Netz arbeiten, kommt eine native App dazu: Bei Karo Kanaltechnik ergänzt eine iOS-App für iPhone und iPad die Web-App, beide sind gebaut und im Testing.
Module
Installierbar auf dem Home-Bildschirm
Ein Web-App-Manifest und ein Service Worker machen aus der Verwaltung eine App mit eigenem Icon und Namen. Bei Han Kitchen heisst sie «HK Reservationen» und gilt nur für den Bereich /admin, die öffentliche Website bleibt davon unberührt.
Push bei jedem neuen Vorgang
Jede neue Reservation, Kontakt- und Catering-Anfrage löst bei Han Kitchen eine Push-Mitteilung auf allen angemeldeten Geräten aus, etwa «Neue Reservation · 4 Pers.». Geräte, deren Anmeldung abgelaufen ist, werden automatisch entfernt.
Ein Tipp öffnet den Vorgang
Die Mitteilung enthält einen Link auf genau die Anfrage, um die es geht. Wer tippt, landet nicht auf einer Startseite, sondern kann direkt bestätigen oder absagen.
Login und Rollen
Die Admin-App von Han Kitchen ist mit E-Mail und Passwort geschützt. Bei Karo melden sich Büro, Monteure und Auftraggeber per E-Mail-Code an und sehen jeweils nur ihren eigenen Bereich: Büro-Web-App, Team-Ansicht oder Kundenportal.
Eigene Datenbank statt Tabellen
Beide Web-Apps arbeiten auf einer eigenen PostgreSQL-Datenbank. Daten wie Gäste oder Aufträge liegen an einem Ort, und Auswertungen entstehen aus denselben Daten, mit denen das Team arbeitet. Bei Han Kitchen lassen sich alle Reservationen als CSV für Excel exportieren.
Native App, wenn offline nötig ist
Eine Web-App braucht in der Regel Netz. Wo Monteure unterwegs oft ohne Empfang arbeiten, ergänzt bei Karo eine iOS-App für iPhone und iPad die Web-App: Änderungen werden lokal gespeichert und nachgesendet, sobald wieder Netz da ist. Die App ist gebaut und im Testing.
Updates ohne Store-Freigabe
Eine Änderung an der Web-App ist mit dem nächsten Deploy auf allen Geräten, ohne dass jemand ein Update installieren muss. Das ist der wichtigste praktische Unterschied zu einer App aus dem App Store.
Ablauf
- 01Wer muss wann was wissen?
Wir klären, welche Vorgänge sofort aufs Handy müssen und welche bis zum nächsten Blick in die Liste warten können. Zu viele Mitteilungen werden ignoriert, zu wenige verpassen das Wichtige.
- 02Web-App oder native App entscheiden
Reicht Netz, ist eine Web-App mit PWA und Push meist die schlankere Wahl. Arbeiten Mitarbeitende oft offline oder nutzen Kamera und Unterschrift intensiv, prüfen wir eine native App dazu, wie bei Karo.
- 03Kern bauen und früh testen
Wir bauen zuerst die Ansichten, die täglich gebraucht werden, und geben Ihnen früh einen Testzugang auf dem eigenen Handy.
- 04Geräte anmelden
Jede Person legt die App auf den Home-Bildschirm und erlaubt Mitteilungen. Ein Testknopf schickt eine Probe-Mitteilung, damit alle sehen, dass es ankommt.
- 05Im Betrieb: Mitteilung, Tipp, Entscheid
Eine neue Anfrage kommt herein, das Handy meldet sich, ein Tipp öffnet die Anfrage, und das Team entscheidet direkt in der App. Parallel geht eine E-Mail ein, damit nichts verloren geht, falls ein Gerät abgemeldet ist.
- 06Weiterentwickeln
Neue Ansichten, weitere Rollen oder zusätzliche Mitteilungen kommen dazu, wenn der Alltag sie verlangt. Jede Änderung ist mit dem nächsten Deploy auf allen Geräten.
Eine Web-App mit Login, eigener Datenbank und Push beginnt ab CHF 10'000. Eine zusätzliche native App für iPhone und iPad erweitert den Umfang; nach der Klärung, wer wann was wissen muss, erhalten Sie eine Offerte mit festem Umfang.
Ihr Problem ist nicht dabei? Erzählen Sie es uns.
Im ersten Gespräch klären wir, was gebaut werden muss und was nicht. Sie erhalten danach eine Offerte mit festem Umfang.
- Web-App / MVP ab CHF 10'000
- Website CHF 3'000–25'000
- Website live in 2 Wochen ab vollständigen Unterlagen