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Was interessiert Sie?

Webdesign · Handwerk & Bau · Region Zürich

Webdesign für Handwerker.

Eine Website, die zur Offerte führt statt zum Preisvergleich: eigene Projektfotos, sichtbares Einzugsgebiet, Telefon als Hauptaktion, Bereitschaftszeiten und ein eigener Bereich für Lehrstellen.

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Eine Handwerker-Website hat genau eine Aufgabe: sie muss eine Anfrage auslösen, bevor der Interessent weitersucht. Das gelingt nicht über Design-Preise, sondern über drei nüchterne Dinge – man sieht Ihre Arbeit, man sieht, ob Sie zum Objekt fahren, und man kann Sie in zwei Sekunden anrufen. Alles andere auf der Seite ist Beiwerk.

Der häufigste Fehler ist die Vergleichbarkeit. Eine Seite mit gekauften Stockbildern, einer Leistungsliste und einem Kontaktformular sieht aus wie jede zweite im selben Gewerbe – und wenn nichts unterscheidet, entscheidet der Preis. Wir bauen deshalb bewusst die Teile aus, die nur Sie haben können: Ihre eigenen Baustellenbilder, Ihre Region, Ihre Leute.

Live-Keyword-Daten · Schweiz

Wonach suchen Kunden in Ihrem Gewerbe und Ihrer Region? Jetzt kostenlos prüfen.

Was unterscheidet eine Handwerker-Website von einer normalen Firmenwebsite?

Sie wird fast nie in Ruhe gelesen, sondern unter Zeitdruck überflogen – meist auf dem Telefon, oft direkt aus einer Google-Suche heraus. Daraus folgt eine andere Bauweise. Statt einer langen Imagestrecke braucht es oben auf jeder Seite drei Antworten: Was machen Sie, wo fahren Sie hin, wie erreiche ich Sie jetzt. Der Rest der Seite dient der Absicherung – Bilder als Beleg, Bewertungen als Fremdurteil, Angaben zum Betrieb als Vertrauenssignal.

Zweiter Unterschied: Die Website ist selten der erste Kontakt. Meist kommt der Besucher aus dem Kartenfeld oder von einer Empfehlung und will nur noch prüfen, ob Sie seriös wirken. Diese Prüfung dauert wenige Sekunden und läuft über Bilder und Konkretheit, nicht über Text. Deshalb investieren wir bei Handwerksprojekten mehr Aufwand in Bildstruktur und Kontaktwege als in Textmenge – anders als bei einer KMU-Website im Dienstleistungsbereich, wo die Argumentation die Hauptarbeit leistet.

Warum sind echte Projektfotos wichtiger als jedes Design?

Weil sie das einzige Element sind, das Ihre Konkurrenz nicht ebenfalls kaufen kann. Stockbilder aus einer Bilddatenbank erfüllen genau eine Funktion: Sie füllen die Fläche. Sie belegen nichts, sie stammen selten aus der Schweiz, und sie tauchen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf mindestens einer Website im selben Gewerbe erneut auf. Ein Interessent, der ein zweites Mal dasselbe lächelnde Model mit Wasserwaage sieht, zieht die richtige Schlussfolgerung.

Eine Referenzgalerie mit eigenen Aufnahmen leistet dagegen vier Dinge gleichzeitig. Sie zeigt die Ausführungsqualität, sie zeigt die Grössenordnung Ihrer Projekte, sie zeigt den regionalen Baubestand, den Ihr Kunde wiedererkennt, und sie liefert nebenbei den Bildbestand, den Sie auch im Google-Unternehmensprofil und in Stelleninseraten brauchen. Vorher-Nachher-Paare wirken dabei stärker als Einzelbilder, weil sie die Leistung sichtbar machen und nicht nur das Ergebnis.

Damit das über Jahre trägt, muss die Galerie ohne uns pflegbar sein. Wir richten sie so ein, dass ein Projekt über das CMS in wenigen Minuten steht: Bilder hochladen, Leistung und Ort zuordnen, zwei Sätze Kontext. Bilder werden dabei automatisch in moderne Formate und passende Grössen umgerechnet, damit die Seite auf dem Baustellen-Handynetz nicht einbricht.

Wie macht man das Einzugsgebiet sichtbar, ohne zwanzig Ortsseiten zu bauen?

Mit einer Übersichtsseite, die Radius, Anfahrt und Ortsliste ehrlich abbildet – und mit wenigen echten Ortsseiten dort, wo Nachfrage und eigene Substanz zusammenkommen. Die verbreitete Variante, für jeden Ort im Umkreis eine fast identische Seite zu erzeugen, ist als Doorway-Konstruktion bekannt und wird von Google entsprechend eingeordnet. Der Aufwand entsteht trotzdem, der Nutzen bleibt aus.

Praktisch heisst das: Auf der Kontakt- oder Einsatzgebietsseite steht eine Karte mit Ihrem realen Radius, dazu die Gemeinden, in die Sie tatsächlich fahren, und – das ist der Teil, den fast alle weglassen – die Bedingungen. Ab welcher Entfernung verrechnen Sie Wegpauschale? Wohin fahren Sie nur bei grösseren Aufträgen? Wo sind Sie in einer halben Stunde? Diese Angaben filtern unpassende Anfragen heraus, bevor sie Ihre Zeit kosten.

Eine eigene Ortsseite bauen wir nur, wenn Sie dort ein Referenzobjekt zeigen können und die Suchnachfrage sie trägt. Wie so eine Ortsseite aussieht, wenn sie nicht aus Textbausteinen besteht, zeigen unsere eigene Ortsseite für Webdesign Zürich.

Wie kommt der Betrieb bei «Sanitär Zürich» ins Kartenfeld?

Über das Google-Unternehmensprofil – nicht über die Website. Bei einer Suche wie «Sanitär Zürich», «Elektriker in der Nähe» oder «Schreiner Winterthur» erscheint zuerst die Karte mit drei Einträgen. Wer dort nicht steht, wird von einem grossen Teil der Suchenden gar nicht mehr gesehen, egal wie gut die Website ist.

  • Kategorie: Die primäre Kategorie im Profil bestimmt, für welche Suchen Sie überhaupt in Frage kommen. Eine falsch gesetzte Hauptkategorie ist der häufigste und teuerste Fehler.
  • Vollständigkeit: Leistungen, Öffnungs- und Bereitschaftszeiten, Einsatzgebiet, echte Fotos, Fragen und Antworten.
  • Konsistenz: Firmenname, Adresse und Telefonnummer müssen überall identisch sein – auf der Website, im Profil, in Branchenverzeichnissen. Wie das zusammenhängt, steht im Glossareintrag zu NAP-Konsistenz.
  • Bewertungen: Ein stetiger Zufluss wirkt stärker als dreissig Bewertungen aus einem einzigen Monat. Antworten gehören dazu, auch bei Kritik.

Die Website liefert dazu die Belege: eine eigene Seite je Kernleistung, dieselben Kontaktdaten, strukturierte Daten für den lokalen Kartenblock. Der laufende Teil – Profilpflege, Bewertungsstrategie, Messung der Sichtbarkeit im Umkreis – gehört in ein Local-SEO-Mandat ab CHF 300 pro Monat; die Mechanik dahinter beschreibt unsere Seite zu Google Maps SEO.

Was gehört auf eine Handwerker-Website, das sonst meistens fehlt?

Vier Bausteine, die in den meisten Gewerbe-Websites schlicht nicht vorkommen – obwohl sie genau die Fragen beantworten, die vor dem Anruf entstehen.

  • Bereitschaft und Notfall: Wenn Sie Pikettdienst leisten, gehört das nicht in eine Fussnote. Eine eigene, verlinkbare Notfallseite mit Nummer, Zeiten und einer klaren Aussage zu den Kosten ausserhalb der regulären Zeiten verhindert Missverständnisse und gewinnt Aufträge, die sonst zum Nächstbesten gehen.
  • Wer kommt: Ein Team-Bereich mit Namen, Funktion und Bild. In einem Gewerbe, in dem Menschen in fremde Wohnungen gehen, ist das ein Vertrauenssignal – und gleichzeitig das stärkste Argument im Rekrutierungsteil.
  • Marken und Systeme: Womit Sie arbeiten, welche Systeme Sie zertifiziert einbauen, welche Ersatzteile Sie führen. Das ist der Teil, nach dem gezielt gesucht wird.
  • Lehrstellen und offene Stellen: Kein PDF im Footer, sondern ein eigener Bereich mit Beschreibung des Lehrberufs im Betrieb, Ansprechperson und einem kurzen Formular. Dazu unten mehr.

Warum gehören Lehrstellen auf die Website und nicht ins Inserat?

Weil Jugendliche und ihre Eltern vor der Bewerbung den Betrieb anschauen – und weil ein Inserat nach vier Wochen weg ist, die Seite aber bleibt. Der Mangel an Fachkräften und an Bewerbungen auf Lehrstellen ist in vielen Bau- und Ausbaugewerben Alltag. Wer sichtbar machen will, wie die Arbeit tatsächlich aussieht, braucht mehr Fläche als ein Inserat hergibt.

Ein funktionierender Lehrstellen-Bereich enthält deshalb: eine Beschreibung des Berufs so, wie er in Ihrem Betrieb wirklich läuft, Bilder von Lernenden bei der Arbeit statt Symbolbildern, die Ansprechperson mit Namen und Durchwahl, die Frage «was erwarten wir» und die Frage «was bekommst du», und ein Formular, das mit drei Feldern auskommt. Ein Schnuppertag lässt sich darüber direkt anfragen – das ist die niederschwelligste Handlung, die ein Fünfzehnjähriger vornehmen kann.

Technisch ist das ein kleiner Zusatz. Wirtschaftlich ist es oft der Teil der Website mit dem klarsten Ertrag: Eine besetzte Lehrstelle ist über die Lehrzeit hinweg deutlich mehr wert als ein einzelner Auftrag.

Was können wir belegen – und was nicht?

Wir haben keine Referenz eines klassischen Handwerksbetriebs mit Pikettdienst und Lehrlingsausbildung. Das gehört hierhin, weil Agenturen an dieser Stelle gerne von «langjähriger Erfahrung im Handwerk» sprechen. Wir haben handwerksnahe Projekte, und die beschreiben wir so, wie sie sind.

Rohrsanova ist eine Rohrsanierungsfirma; wir haben Logo, Branding und Website gebaut und einen Online-Kostenrechner entwickelt, der kleine Projekte sofort kalkuliert und grössere über einen vierstufigen Terminprozess führt. Das ist genau die Offert-Mechanik, um die es auf dieser Seite geht. Nolte Küchen Zürich ist ein Küchen-Showroom – Website, Branding, SEO und Online-Marketing –, also Handel mit Montageleistung, nicht Baustellenhandwerk. Edelweiss Räumungen zeigt, wie ein Konfigurator qualifizierte Anfragen erzeugt, statt unvollständige Formularmeldungen.

Was daraus für Sie folgt: Wir kennen die Offert- und Anfragestrecke gut und können sie belegen. Die branchenspezifischen Teile – Pikettregelung, Lehrbetriebsdarstellung, Sparten eines Baugewerbes – bauen wir auf Basis Ihrer Angaben, nicht aus einer Schablone. Die thematische Einordnung für das Gewerbe steht unter Handwerk und Bau.

Wann lohnt sich für einen Handwerksbetrieb keine neue Website?

Wenn die Auftragsbücher voll sind, die Arbeit über Empfehlung und Stammkunden kommt und Sie niemanden suchen – dann ist eine neue Website die falsche Investition. In dieser Lage bringt Ihnen ein sauber gepflegtes Google-Unternehmensprofil mehr als jedes Redesign: aktuelle Öffnungszeiten, ein Dutzend echte Fotos, beantwortete Bewertungen, korrekte Leistungen. Das kostet Zeit statt Budget und deckt den Fall ab, dass ein bestehender Kunde Sie schnell wiederfinden will.

Auch in zwei weiteren Fällen raten wir ab. Erstens, wenn die vorhandene Seite technisch in Ordnung ist und nur Inhalte fehlen – dann ist eine Inhaltsüberarbeitung günstiger als ein Neubau. Zweitens, wenn im Betrieb niemand die Zeit hat, Projektbilder zu liefern. Eine Referenzgalerie ohne Nachschub ist nach einem Jahr ein Beleg dafür, dass seither nichts passiert ist. Wenn Sie unsicher sind, welcher der drei Fälle bei Ihnen vorliegt, ist ein Website-Audit ab CHF 1'500 der ehrlichere Einstieg als eine Offerte für einen Neubau.

Schaufenster-Website gegen Offerten-Website

Übliche GewerbeseiteSo bauen wir sie
BilderStockfotos aus der BilddatenbankEigene Projekte, Vorher/Nachher, selbst pflegbar
HauptaktionKontaktformularKlickbare Nummer, fest sichtbar auf dem Telefon
EinzugsgebietSatz im FliesstextKarte, Ortsliste, Anfahrtsbedingungen
NotfallNicht erwähntEigene Seite mit Zeiten und Kostenhinweis
PersonalPDF im FooterLehrstellen-Bereich mit Ansprechperson
Lokale SucheOrtsname im TitelProfil, NAP-Konsistenz, LocalBusiness-Markup

Preisrahmen für Handwerksbetriebe

Richtwerte, keine Pauschalen. Der Kostenrechner gibt in wenigen Minuten eine Einordnung für Ihren Fall.

Betriebsauftritt
CHF 3'000–7'000
  • 5–8 Seiten
  • Referenzgalerie mit CMS
  • Klickbare Nummer und Anfahrt
  • Lehrstellen-Bereich
  • Grundlagen-SEO
Mit Anfragestrecke
CHF 7'000–15'000
  • Mehrere Sparten getrennt
  • Offert- oder Kalkulationsrechner
  • Notfall- und Pikettseite
  • Bewerbungsformular
  • Erweitertes Local SEO
Laufende Sichtbarkeit
ab CHF 300/Mt.
  • Google-Unternehmensprofil
  • Bewertungsstrategie
  • Sichtbarkeit im Umkreis messen
  • Inhalte nachführen
  • Monatlicher Bericht

Webdesign in Ihrer Region

Für die Region Zürich führen wir eigene Ortsseiten mit lokalem Bezug — passend, wenn Ihr Einzugsgebiet dort liegt.

Häufige Fragen zu Websites für Handwerksbetriebe

Bei uns beginnt eine Website bei CHF 3'000 und reicht je nach Umfang bis CHF 25'000. Ein Handwerksbetrieb liegt in der Regel im unteren Drittel: fünf bis acht Seiten, eine Leistungsübersicht, eine Referenzgalerie, die Kontaktseite mit Anfahrt und ein Bereich für offene Stellen und Lehrstellen. Das entspricht meist CHF 3'000 bis 7'000. Teurer wird es, wenn ein Offert- oder Kalkulationsrechner dazukommt, wenn mehrere Standorte oder Sparten getrennt dargestellt werden oder wenn ein Bewerbungsformular an eine bestehende Personalsoftware angebunden wird. Zusätzlich zur einmaligen Erstellung sollten Sie mit laufenden Kosten für Hosting und Domain rechnen sowie – wenn lokale Sichtbarkeit ein Ziel ist – mit einem Local-SEO-Mandat ab CHF 300 pro Monat. Wir sagen Ihnen vor der Offerte, welcher der drei Blöcke bei Ihnen überhaupt nötig ist.

Nicht jeder. Wenn Ihre Auftragsbücher voll sind, die Arbeit über Empfehlung, Generalunternehmer und Stammkunden kommt und Sie keine Mitarbeitenden suchen, bringt eine neue Website wenig. In dem Fall ist ein vollständig gepflegtes Google-Unternehmensprofil mit korrekten Öffnungszeiten, aktuellen Fotos und beantworteten Bewertungen der günstigere Hebel – das kostet Sie Zeit, aber kein Budget. Eine eigene Website lohnt sich, sobald einer von drei Punkten zutrifft: Sie wollen in ein Nachbargebiet oder eine neue Sparte hineinwachsen, Sie suchen Lernende oder Fachkräfte, oder Sie verlieren Anfragen, weil Interessenten Ihre Arbeit vor dem Anruf nicht sehen können. Dann ist die Website kein Schaufenster, sondern ein Vertriebs- und Rekrutierungswerkzeug.

Weil ein grosser Teil der Handwerks-Anfragen zeitkritisch ist. Wer einen Rohrbruch, einen Stromausfall oder einen Termindruck auf der Baustelle hat, füllt kein Formular aus und wartet auf Rückmeldung – er ruft an oder ruft beim Nächsten an. Deshalb gehört die Nummer als klickbarer Link in den sichtbaren Bereich jeder Seite, auf dem Telefon als fester Balken am unteren Rand, und daneben gehört eine ehrliche Angabe, wann jemand abnimmt. Das Formular bleibt trotzdem sinnvoll: für Anfragen, die abends entstehen, für Offertwünsche mit Plänen im Anhang und für Bewerbungen. Es ist die zweite Spur, nicht die erste.

Das Kartenfeld – also die Karte mit drei Einträgen über den normalen Suchergebnissen – wird nicht über Ihre Website befüllt, sondern über Ihr Google-Unternehmensprofil. Entscheidend sind dort die primäre Kategorie, ein vollständiges Profil mit Leistungen und echten Fotos, konsistente Angaben von Name, Adresse und Telefonnummer über alle Verzeichnisse hinweg sowie ein laufender Strom an Bewertungen, auf die Sie antworten. Die Website spielt indirekt mit: Sie muss dieselben Angaben tragen, für jede Kernleistung eine eigene Seite haben und über LocalBusiness-Markup maschinenlesbar sein. Wer den Karteneintrag ignoriert und nur die Website optimiert, kämpft um Platz vier – unter dem Kartenfeld.

Nein, und es schadet in der Regel sogar. Zwanzig Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, sind für Google Doorway-Seiten und werden entsprechend behandelt. Sinnvoll ist eine eigene Ortsseite nur dort, wo es messbare Nachfrage gibt und wo Sie etwas Eigenes zu sagen haben: ein Referenzobjekt in diesem Ort, eine Besonderheit im Baubestand, eine reale Anfahrtszeit. Für den Rest des Einzugsgebiets genügt eine gut gemachte Übersichtsseite mit Karte, Radius und einer nüchternen Ortsliste. Wir bauen deshalb lieber drei starke Ortsseiten als zwanzig austauschbare – und sagen Ihnen vorher, welche drei es sind.

Realistisch ist ein Rhythmus, den Sie durchhalten: vier bis sechs neue Projekte pro Jahr, jeweils mit drei bis fünf Bildern und zwei Sätzen zur Ausgangslage. Wichtiger als die Frequenz ist, dass es überhaupt Ihre eigenen Bilder sind. Ein Smartphone-Foto vom fertigen Bad, gerade gehalten und bei Tageslicht aufgenommen, wirkt glaubwürdiger als ein gekauftes Studiobild aus einer Bilddatenbank – und es kann Ihnen niemand anders auf seiner Website ebenfalls zeigen. Damit das im Alltag funktioniert, bauen wir die Galerie so, dass ein Projekt in wenigen Minuten über das CMS erfasst ist: Bilder hochladen, Ort und Leistung wählen, fertig.

Bringt Ihre Website heute Offerten – oder nur Klicks?

Schildern Sie uns Ihr Gewerbe, Ihr Einzugsgebiet und was Sie suchen: Aufträge, Lernende oder beides. Wir sagen Ihnen, ob eine neue Website der richtige Hebel ist – oder ob das Google-Profil zuerst dran ist.

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