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Was interessiert Sie?

Einmaliges Prüfmandat · ab CHF 1'500

Website-Audit für Schweizer Unternehmen.

Sechs Prüfbereiche, ein schriftlicher Befundbericht, eine nach Wirkung sortierte Massnahmenliste. Zwei bis drei Wochen von der Freigabe bis zur Besprechung, ab CHF 1'500 — und ohne Verpflichtung, die Umsetzung bei uns zu bestellen.

Zuerst den kostenlosen Check machen

Ein Website-Audit ist die systematische Prüfung einer bestehenden Website über sechs Bereiche hinweg — Technik, Ladezeit, Barrierefreiheit, Rechtstexte und Datenschutz, Inhalt sowie Conversion-Hürden — und endet mit einem schriftlichen Bericht, in dem jeder Befund nach Wirkung und Aufwand priorisiert ist. Bei DLM Digital beginnt ein solches Audit bei CHF 1'500 und dauert von der Freigabe bis zur gemeinsamen Besprechung zwei bis drei Wochen.

Es unterscheidet sich damit bewusst von zwei benachbarten Angeboten. Unser kostenloser SEO-Check beantwortet in wenigen Minuten die Frage, ob eine genauere Prüfung überhaupt lohnt — er ist der Einstiegspunkt und kostet nichts. Die SEO-Analyse geht in die Tiefe, aber nur in eine Richtung: Sichtbarkeit, Rankings, Indexierung, Keyword-Lücken. Das Website-Audit ist das breite Format. Es prüft auch die Dinge, die mit Suchmaschinen nichts zu tun haben und trotzdem darüber entscheiden, ob aus einem Besuch eine Anfrage wird.

Was prüft ein Website-Audit — und in welcher Reihenfolge?

Ein Website-Audit prüft sechs Bereiche in einer festen Reihenfolge, weil jeder Bereich auf dem vorherigen aufbaut: Erreichbarkeit, Ladezeit, Barrierefreiheit, Rechtstexte, Inhalt und Conversion. Eine Seite, die gar nicht erst geladen oder gar nicht erst indexiert wird, muss inhaltlich nicht bewertet werden — deshalb steht die Technik am Anfang und nicht am Ende.

  • Technik und Erreichbarkeit. Statuscodes über alle relevanten URLs, Weiterleitungsketten, HTTPS und Zertifikatslaufzeit, robots.txt, XML-Sitemap, Canonical-Angaben, Statuscodes für nicht mehr existierende Seiten, Verhalten bei abgeschaltetem JavaScript und die Frage, ob Inhalte serverseitig oder erst im Browser entstehen.
  • Ladezeit und Stabilität. Die drei Feldwerte, an denen Google die Nutzungserfahrung misst: Largest Contentful Paint unter 2,5 Sekunden, Interaction to Next Paint unter 200 Millisekunden, Cumulative Layout Shift unter 0,1 — jeweils beim 75. Perzentil echter Besuche über ein rollendes 28-Tage-Fenster. Dazu Bildformate und -grössen, Schriftenladung, blockierende Skripte und die Frage, welche externen Dienste die Seite verlangsamen. Was die drei Kennzahlen im Einzelnen bedeuten, steht in unserem Glossar zu den Core Web Vitals.
  • Barrierefreiheit. Kontrastverhältnisse, Bedienbarkeit ohne Maus, Beschriftung von Formularfeldern, sinnvolle Alternativtexte, korrekte Überschriftenhierarchie, Fokus-Sichtbarkeit und die Verwendung semantischer Elemente statt gestylter Div-Container.
  • Rechtstexte und Datenschutz. Vollständigkeit der Impressumsangaben, Vorhandensein und Aktualität der Datenschutzerklärung, Umgang mit Cookies und Trackern, Einbindung externer Dienste und die Frage, ob überhaupt bekannt ist, welche Daten an wen abfliessen.
  • Inhalt. Deckt die Website die Fragen ab, die Ihre Kundschaft tatsächlich stellt? Gibt es Seiten, die dasselbe Thema doppelt bedienen? Beantworten die wichtigsten Seiten ihre Kernfrage in den ersten Sätzen — die Voraussetzung dafür, dass eine Passage in einer KI-Antwort zitiert werden kann?
  • Conversion-Hürden. Der Weg von der Landung bis zur Anfrage, Schritt für Schritt: Wie viele Klicks bis zum Kontakt, wie viele Pflichtfelder im Formular, gibt es eine Bestätigung nach dem Absenden, funktioniert der Versand überhaupt, ist eine Telefonnummer auf dem Mobiltelefon anklickbar, und was passiert bei einem Fehler.

Der letzte Punkt ist der, den automatische Prüfwerkzeuge nie erfassen. Ein Formular, das seit dem letzten Server-Umzug keine E-Mail mehr zustellt, gibt in jedem Report grünes Licht — es lädt schnell, es ist zugänglich, es ist indexiert. Es funktioniert nur nicht. Wir senden auf jeder geprüften Website mindestens eine echte Testanfrage ab und verfolgen, wo sie ankommt.

Wie unterscheidet sich das Audit vom SEO-Check und von der SEO-Analyse?

Die drei Formate beantworten drei verschiedene Fragen: Der kostenlose SEO-Check beantwortet «lohnt sich eine Prüfung überhaupt», die SEO-Analyse beantwortet «warum werden wir nicht gefunden», und das Website-Audit beantwortet «was ist an dieser Website insgesamt in Ordnung und was nicht».

Praktisch heisst das: Wenn Ihr Problem lautet «wir stehen bei unseren wichtigsten Suchbegriffen auf Seite drei», dann brauchen Sie keine Prüfung der Barrierefreiheit und keine Durchsicht der Datenschutzerklärung — Sie brauchen die SEO-Analyse. Wenn Ihr Problem dagegen lautet «wir haben Besucher, aber kaum Anfragen» oder «wir wissen nicht, in welchem Zustand diese Website eigentlich ist», dann greift die enge Sicht zu kurz. Dann ist das Audit das richtige Format, weil die Ursache genauso gut in einem kaputten Formular, einer unlesbaren Schriftgrösse auf dem Mobiltelefon oder einem fehlenden Preisrahmen liegen kann wie in der Suchmaschine.

Beide bezahlten Formate haben denselben Einstiegspunkt: den kostenlosen SEO-Check. Er kostet Sie nichts und uns wenig, und in einem guten Teil der Fälle ist danach klar, dass sich ein bezahltes Mandat nicht lohnt. Das sagen wir dann auch. Eine Agentur, die auf jede Anfrage mit demselben grossen Paket antwortet, verkauft Auslastung, keine Diagnose.

Wie läuft ein Website-Audit ab?

Ein Audit läuft in fünf Schritten ab und verlangt von Ihnen nur beim ersten und beim letzten Schritt Zeit. Der Rest passiert bei uns.

  • 1. Zielklärung (30 Minuten). Was soll die Website leisten, welche Anfrage ist eine gute Anfrage, was ist in den letzten zwölf Monaten passiert — Relaunch, Serverwechsel, Personalwechsel in der Redaktion. Ohne diese halbe Stunde bewertet ein Audit Symptome ohne Massstab.
  • 2. Zugänge. Wir brauchen lesenden Zugriff auf Google Search Console und Analytics sowie, wenn vorhanden, auf das Redaktionssystem. Fehlen diese Zugänge, ist das bereits der erste Befund: Eine Website, deren Messdaten niemandem im Betrieb zugänglich sind, wird nicht gesteuert, sondern verwaltet.
  • 3. Erhebung. Vollständiger Crawl aller erreichbaren Seiten, Abgleich mit dem, was tatsächlich im Index steht, Feldwerte zur Ladezeit, manuelle Prüfung der wichtigsten zwanzig Seiten auf mehreren Geräten, Formular- und Barrierefreiheitstests von Hand.
  • 4. Bericht. Jeder Befund mit Fundstelle, Beleg, erwarteter Wirkung, geschätztem Aufwand und Zuständigkeit. Sortiert nicht nach Prüfbereich, sondern nach dem Verhältnis von Wirkung zu Aufwand — die Liste beginnt bei dem, was in einer Stunde behoben ist und spürbar etwas ändert.
  • 5. Besprechung (60 bis 90 Minuten). Wir gehen den Bericht mit Ihnen durch, nehmen Ihre Einwände auf und legen fest, was in den nächsten drei Monaten tatsächlich passiert. Danach gehört der Bericht Ihnen, samt allen Rohdaten.

Zwei bis drei Wochen klingen lang für eine Prüfung, die fachlich in wenigen Tagen erledigt ist. Der Grund ist Datenqualität: Die Feldwerte zur Ladezeit bilden ein rollendes Fenster von 28 Tagen ab, und Auffälligkeiten in der Search Console lassen sich erst über mehrere Wochen von normalem Rauschen unterscheiden. Wer schneller liefert, liefert Labormesswerte und nennt sie Realität.

Was kostet ein Website-Audit — und wovon hängt der Preis ab?

Ein Website-Audit beginnt bei DLM Digital bei CHF 1'500. Das deckt eine einsprachige Unternehmenswebsite mit bis zu rund fünfzig relevanten Seiten ab, inklusive Bericht und Besprechung. Vier Faktoren bewegen den Betrag nach oben, und alle vier lassen sich vorab benennen.

  • Sprachversionen. Jede zusätzliche Sprache bedeutet nicht nur mehr Text, sondern einen eigenen Satz technischer Prüfpfade: Sprachauszeichnung, hreflang-Beziehungen, Weiterleitungslogik, eigene Rechtstexte.
  • Shop und Produktdaten. Kategorieseiten, Filterkombinationen und Produktvarianten erzeugen in der Regel ein Vielfaches der sichtbaren URLs. Genau dort entsteht der häufigste technische Befund überhaupt: tausende erreichbare Adressen, von denen nur ein Bruchteil im Index landen soll.
  • Geschützte Bereiche. Login, Kundenportal oder Buchungsstrecke lassen sich nicht crawlen, sondern nur von Hand durchgehen — mit Testzugang und pro Rolle einmal.
  • Mehrere Domains oder Subdomains. Jede eigenständige Domain ist technisch eine eigene Website und wird als solche geprüft.

Was den Preis nicht bestimmt: die Grösse Ihres Unternehmens und die Höhe Ihres Marketingbudgets. Wir rechnen nach Prüfaufwand ab, nicht nach Zahlungsbereitschaft. Was ein laufendes Mandat danach kostet, steht offen auf unserer Seite zu den SEO-Kosten in der Schweiz; wenn statt einer Reparatur ein Neubau ansteht, finden Sie die Rahmen dafür unter Webdesign-Preise.

Was prüfen wir bei Schweizer Websites rechtlich?

Wir prüfen drei rechtlich relevante Bereiche und benennen Lücken — als Befund, nicht als Rechtsberatung. Das ist keine juristische Vorsicht, sondern eine ehrliche Rollenverteilung: Wir sehen, was fehlt, aber ob eine Formulierung im Einzelfall genügt, entscheidet eine Anwältin.

Impressumsangaben. Anders als in Deutschland kennt die Schweiz keine allgemeine Impressumspflicht für jede Website. Wer aber gewerbsmässig Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet, muss nach Art. 3 Abs. 1 lit. s des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb Identität und Kontaktadresse klar und vollständig angeben, einschliesslich einer E-Mail-Adresse. Bei juristischen Personen ist die Identität die im Handelsregister eingetragene Firma, nicht der Marketingname. Der häufigste Befund in dieser Kategorie ist banal und trotzdem verbreitet: eine Firmierung auf der Website, die von der eingetragenen abweicht, oder ein Impressum ohne Postleitzahl.

Datenschutzerklärung. Seit dem revidierten Datenschutzgesetz, das am 1. September 2023 in Kraft getreten ist, muss transparent gemacht werden, welche Personendaten zu welchem Zweck bearbeitet werden und an wen sie weitergegeben werden. Das Schweizer Recht verlangt für Cookies keine Einwilligung nach EU-Muster; die Informationspflicht besteht trotzdem. Wer eine aus Deutschland kopierte Erklärung verwendet, hat meist das falsche Gesetz zitiert und gleichzeitig die eingebundenen Dienste nicht vollständig aufgeführt. Richtet sich das Angebot zusätzlich an Personen in der EU, kommt die DSGVO mit ihren strengeren Anforderungen hinzu.

Barrierefreiheit. Massstab ist WCAG 2.2 auf Stufe AA, in der Schweiz konkretisiert durch den Standard eCH-0059. Verpflichtet sind bislang Bund, Kantone und Gemeinden. Die Teilrevision des Behindertengleichstellungsgesetzes, zu der der Bundesrat im Herbst 2025 die Botschaft ans Parlament verabschiedet hat, würde diese Pflicht erstmals auf private Anbieter öffentlich zugänglicher Leistungen ausdehnen; ein Inkrafttreten wird frühestens 2027 erwartet, verbindlich ist aber erst, was das Parlament beschliesst. Wer Waren oder Dienstleistungen in der EU anbietet, ist über den European Accessibility Act bereits seit Juni 2025 betroffen. Unabhängig von der Rechtslage gilt: Die meisten Befunde in diesem Bereich — fehlende Formularbeschriftungen, zu geringe Kontraste, nicht per Tastatur bedienbare Menüs — sind in wenigen Stunden behoben und verbessern die Bedienbarkeit für alle. Ausführlicher steht das in unserem Leitfaden zu barrierefreiem Webdesign.

Was passiert nach dem Audit?

Nach dem Audit haben Sie eine priorisierte Liste — und damit noch keine bessere Website. Der Wert entsteht erst in der Umsetzung, und deshalb ist die Frage, wer sie leistet, Teil der Besprechung und nicht ein Verkaufsgespräch danach.

Drei Wege sind üblich. Erstens: Ihr internes Team oder Ihre bestehende Agentur arbeitet die Liste ab. Der Bericht ist genau dafür geschrieben, mit Zuständigkeit und Aufwandschätzung pro Punkt. Zweitens: Wir übernehmen die technische Umsetzung als abgegrenztes Projekt mit Festpreis — sinnvoll bei Befunden, die tief in Code und Rendering greifen. Drittens: Es folgt eine laufende SEO-Betreuung, in der die Liste über mehrere Monate abgearbeitet und gleichzeitig weitergemessen wird.

Was wir in allen drei Fällen empfehlen: eine Nachmessung nach drei bis vier Monaten, an denselben Kennzahlen wie im Audit erhoben. Ohne diese Wiederholung bleibt offen, ob die Massnahmen gewirkt haben oder ob sich nur der Markt bewegt hat. Steht ohnehin ein grösserer Umbau an, gehört das Audit vor den Umbau und nicht danach — die Punkte, die unsere Relaunch-Checkliste auflistet, sind vorher billig und nachher teuer.

Wann Sie kein Website-Audit brauchen

Ein Audit ist die falsche Ausgabe, sobald absehbar ist, dass die Befunde liegen bleiben. Wir sagen das im Erstgespräch, auch wenn es gegen den Auftrag spricht — ein unbearbeiteter Bericht ist für beide Seiten das schlechteste Ergebnis.

  • Kein Umsetzungsbudget. Wer CHF 1'500 für die Diagnose aufwendet und nichts für die Behandlung, hat eine teure Bestätigung dafür gekauft, dass etwas nicht stimmt. Dann ist das Geld in der ersten Massnahme besser angelegt als im Bericht darüber.
  • Kein Zugriff auf die Website. Wenn niemand im Betrieb Änderungen vornehmen kann und der frühere Dienstleister nicht mehr erreichbar ist, lautet die erste Massnahme: Zugänge zurückholen. Das ist kein Auditthema, sondern eine Vorbedingung.
  • Relaunch bereits beschlossen. Ist der Neubau in den nächsten Monaten gesetzt, prüfen wir die alte Website nicht auf Kontraste und Ladezeiten. Sinnvoll ist dann eine schlanke Bestandsaufnahme dessen, was in die neue Seite mitgenommen werden muss: rankende URLs, Weiterleitungsplan, funktionierende Inhalte.
  • Website erst wenige Wochen online. Feldwerte zur Ladezeit und Search-Console-Daten brauchen Nutzung. Ohne Datengrundlage bleibt vom Audit die technische Checkliste übrig — und die deckt der kostenlose Check bereits weitgehend ab.
  • Das Problem ist bekannt. Wenn Sie ohnehin wissen, dass die Website auf dem Mobiltelefon unbrauchbar ist und seit vier Jahren niemand die Inhalte angefasst hat, bestätigt ein Audit das gegen Honorar. Fangen Sie stattdessen mit dem an, was Sie bereits wissen.

Bleibt eine Frage offen, ist der Weg dahin kostenlos: Der SEO-Check liefert eine erste Einschätzung, und mit dem Projekt-Rechner lässt sich in wenigen Minuten abschätzen, in welchem Rahmen sich ein Umbau bewegen würde.

Kostenloser SEO-Check und bezahltes Website-Audit im Vergleich

SEO-Check (kostenlos)Website-Audit (ab CHF 1'500)
ZweckErste Einschätzung: lohnt eine genauere Prüfung?Vollständige Diagnose mit Massnahmenplan
UmfangAuffindbarkeit und offensichtliche technische MängelTechnik, Ladezeit, Barrierefreiheit, Recht, Inhalt, Conversion
DatenbasisÖffentlich zugängliche SignaleCrawl, Search Console, Analytics, Feldwerte, manuelle Tests
Manuelle PrüfungStichprobeDie zwanzig wichtigsten Seiten auf mehreren Geräten
FormulartestNeinEchte Testanfrage inklusive Zustellungsnachweis
ErgebnisKurze Einschätzung mit EmpfehlungSchriftlicher Bericht plus Besprechung
DauerMinuten bis wenige TageZwei bis drei Wochen
WeiterverwendbarAls EntscheidungsgrundlageAls Arbeitsplan für jedes Team, auch ohne uns

Von der kostenlosen Einschätzung bis zur laufenden Betreuung

Alle Beträge verstehen sich exklusive Mehrwertsteuer. Das Audit ist ein einmaliges Mandat und verpflichtet zu nichts; die beiden Monatspreise gelten nur, wenn Sie danach weiterarbeiten wollen. Den verbindlichen Auditpreis nennen wir, sobald Umfang und Technik bekannt sind.

SEO-Check
CHF 0
  • Erste Einschätzung Ihrer Website
  • Suchvolumen und Wettbewerb zu Ihrem Thema
  • Hinweis auf die grössten sichtbaren Mängel
  • Ehrliche Aussage, ob ein Audit lohnt
  • Ohne Verpflichtung
Website-Audit
Ab CHF 1'500
  • Sechs Prüfbereiche, vollständig dokumentiert
  • Manuelle Prüfung der wichtigsten Seiten
  • Formular- und Barrierefreiheitstests von Hand
  • Bericht mit Aufwand, Wirkung und Zuständigkeit
  • Besprechung von 60 bis 90 Minuten
Umsetzung danach
Ab CHF 800 / Mt.
  • Abarbeitung der priorisierten Liste
  • Technische Korrekturen und Inhaltsarbeit
  • Laufende Messung an denselben Kennzahlen
  • Monatlicher Bericht mit Fortschritt
  • Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit

Häufige Fragen zum Website-Audit

Bei DLM Digital beginnt ein Website-Audit bei CHF 1'500. In diesem Rahmen liegt die vollständige Prüfung einer überschaubaren Unternehmenswebsite mit bis zu rund fünfzig relevanten Seiten, ein schriftlicher Befundbericht mit priorisierten Massnahmen und eine gemeinsame Besprechung der Ergebnisse. Nach oben bewegt sich der Preis, wenn mehrere Sprachversionen, ein Shop mit vielen Produktseiten, ein Login-Bereich oder mehrere Domains dazukommen — jede dieser Ebenen verdoppelt nicht den Text, aber die Zahl der Prüfpfade. Den verbindlichen Betrag nennen wir nach einem kurzen Blick auf Umfang und Technik, nicht davor.

Von der Freigabe bis zur Besprechung vergehen in der Regel zwei bis drei Wochen. Der eigentliche Prüfaufwand beträgt je nach Umfang zwei bis fünf Arbeitstage; der Rest ist Wartezeit auf belastbare Messwerte. Feldwerte zur Ladezeit stammen aus einem rollenden 28-Tage-Fenster echter Nutzerdaten, und Zugriffe auf die Search Console zeigen erst über mehrere Wochen ein verlässliches Muster. Wenn Sie eine Antwort innerhalb von 48 Stunden brauchen, ist ein Audit das falsche Format — dann ist der kostenlose Erst-Check der richtige Einstieg.

Der SEO-Check ist kostenlos, dauert Minuten und beantwortet die Frage, ob sich eine genauere Prüfung überhaupt lohnt. Ein Website-Audit ist ein bezahltes Mandat und prüft die ganze Website, nicht nur ihre Auffindbarkeit: neben Technik und Inhalt auch Barrierefreiheit, Impressum und Datenschutzerklärung, Formulare, Ladezeit unter realen Bedingungen und die Stellen, an denen Besucher abspringen. Der SEO-Check sagt Ihnen, dass etwas nicht stimmt. Das Audit sagt Ihnen, was genau, wie schwer es wiegt und in welcher Reihenfolge es behoben gehört.

Wir prüfen drei Bereiche und benennen Lücken, ohne Rechtsberatung zu leisten. Erstens die Impressumsangaben: Wer in der Schweiz gewerblich elektronischen Geschäftsverkehr betreibt, muss nach Art. 3 Abs. 1 lit. s UWG Identität, Adresse mit Postleitzahl und Ort sowie eine E-Mail-Adresse klar und vollständig angeben. Zweitens die Datenschutzerklärung: Seit dem revidierten Datenschutzgesetz vom 1. September 2023 gilt eine Informationspflicht darüber, welche Daten zu welchem Zweck bearbeitet werden. Drittens die Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 Stufe AA. Für heikle Fälle empfehlen wir ausdrücklich eine juristische Prüfung.

Nein, und das ist keine Höflichkeitsformel. Der Bericht ist so geschrieben, dass ihn eine andere Agentur, ein Freelancer oder Ihr internes Team abarbeiten kann: jede Massnahme mit Fundstelle, erwarteter Wirkung, geschätztem Aufwand und der Angabe, wer sie ausführen muss — Entwicklung, Redaktion oder Geschäftsleitung. Wir liefern keine Dateien in einem Format, das nur wir öffnen können, und bauen keine Abhängigkeit ein. Ob die Umsetzung danach bei uns, bei Ihrem bisherigen Dienstleister oder im eigenen Haus stattfindet, ist Teil der Schlussbesprechung und keine Bedingung des Auftrags.

Ein vollständiges Audit lohnt sich alle zwei bis drei Jahre, dazu jeweils vor und nach einem Relaunch. Zwischendurch reichen kleinere, regelmässige Kontrollen: Indexierungsmeldungen in der Search Console, die Feldwerte zur Ladezeit und die Frage, ob nach jedem grösseren Release noch alle Formulare funktionieren. Ein jährliches Vollaudit auf einer Website, an der nichts verändert wurde, produziert einen Bericht mit denselben Befunden wie im Vorjahr. Das ist teuer und ändert nichts.

Für alle, die die Befunde weder umsetzen können noch wollen. Ein Audit erzeugt aus sich heraus keinen einzigen zusätzlichen Besucher — es erzeugt eine Liste. Wenn kein Budget für die Umsetzung eingeplant ist, wenn niemand im Betrieb Zugriff auf die Website hat oder wenn ohnehin in wenigen Monaten neu gebaut wird, ist das Geld an anderer Stelle besser aufgehoben. Ebenso wenig sinnvoll ist ein Audit für eine Website, die erst wenige Wochen online ist: Dort fehlen schlicht die Nutzungsdaten, aus denen sich belastbare Befunde ableiten liessen.

Wissen Sie, in welchem Zustand Ihre Website ist?

Beginnen Sie mit dem kostenlosen Check. Wenn daraus hervorgeht, dass sich ein vollständiges Audit lohnt, sagen wir Ihnen das — und wenn nicht, sagen wir Ihnen auch das.

Zuerst den kostenlosen Check machen