Kontakt
Was interessiert Sie?
UX/UI Design.
UX Design (User Experience) legt fest, wie ein digitales Produkt funktioniert: Struktur, Navigation, Reihenfolge der Schritte. UI Design (User Interface) legt fest, wie es aussieht und sich anfühlt: Farben, Typografie, Komponenten, Zustände. UX ist der Bauplan, UI die sichtbare Oberfläche darüber — beide zusammen ergeben das, was Nutzerinnen und Nutzer tatsächlich bedienen.

UX/UI Design — ausführlich erklärt
UX Design und UI Design werden fast immer in einem Atemzug genannt, weil sie in der Praxis am selben Bildschirm passieren. Gemeint sind aber zwei unterschiedliche Arbeiten. UX Design (User Experience Design) beantwortet die Frage, ob jemand sein Ziel erreicht: Findet er die Information? Versteht er, was als Nächstes passiert? Wie viele Schritte braucht es bis zur Anfrage? Dafür werden Nutzer befragt und beobachtet, Analytics ausgewertet, Abläufe (User Flows) gezeichnet und graue Rohentwürfe (Wireframes) getestet, bevor irgendetwas hübsch gemacht wird.
UI Design (User Interface Design) beantwortet die Frage, ob das Ergebnis lesbar, konsistent und bedienbar ist: Typografie und Zeilenlängen, Farb- und Kontrastverhältnisse, Abstände, Icon-Sprache, Button-Zustände (Standard, Hover, Fokus, deaktiviert, Ladezustand), Fehler- und Leermeldungen. Ein UI Design ist nicht fertig, wenn der Idealfall schön aussieht, sondern wenn auch der Fehlerfall, der lange Text und der leere Zustand definiert sind.
Der Begriff «User Experience» geht auf Don Norman zurück, der ihn Anfang der 1990er-Jahre bei Apple prägte, weil ihm «Interface» zu eng war: Zur Erfahrung gehören auch Erwartung, Kontext und alles, was vor und nach dem Bildschirm passiert. Methodisch ist die Disziplin in der Norm ISO 9241-210 beschrieben, die menschzentrierte Gestaltung als Kreislauf definiert — Kontext verstehen, Anforderungen festlegen, Lösungen entwerfen, gegen die Anforderungen prüfen, und zwar so lange, bis das Ergebnis trägt.
Für die Praxis heisst das: UX ohne UI bleibt ein Diagramm, das niemand benutzt. UI ohne UX ist eine schöne Oberfläche über einem Ablauf, den niemand versteht. Wer nur eines von beiden einkauft, bekommt in der Regel trotzdem beides — nur eines davon unbewusst und ungeprüft. Wie DLM Digital die beiden Ebenen als Leistung zusammenführt, steht auf der Seite Individuelles UI/UX; die Agenturseite mit Prozess, Paketen und Ansprechpartnern ist UX Agentur Zürich.
UX Design gegen UI Design — die Unterschiede
Wie ein UX/UI-Projekt tatsächlich abläuft
Schritt eins ist Verstehen, nicht Zeichnen. Wer sind die Nutzer, welche Aufgabe bringen sie mit, unter welchen Bedingungen erledigen sie diese? Dafür braucht es keine grosse Studie: fünf bis acht Gespräche mit echten Kundinnen und Kunden, ein Blick in Analytics auf die Seiten mit den höchsten Absprüngen, und die Fragen, die im Betrieb ohnehin täglich am Telefon gestellt werden. Genau diese Fragen sind die verlässlichste Quelle für die Struktur einer Website.
Schritt zwei ist die Struktur. Welche Inhalte gibt es, wie sind sie gruppiert, wie heissen die Menüpunkte in der Sprache der Nutzer und nicht in der des Organigramms? Daraus entstehen User Flows für die zwei oder drei Aufgaben, an denen das Produkt wirklich gemessen wird — bei einem KMU sind das meist «Leistung verstehen», «Vertrauen fassen» und «Kontakt aufnehmen».
Schritt drei sind Wireframes: bewusst graue, ungestaltete Entwürfe. Der Verzicht auf Farbe ist Absicht. Solange nichts hübsch ist, diskutieren alle Beteiligten über Reihenfolge, Umfang und Verständlichkeit statt über Geschmack. Änderungen kosten in dieser Phase Minuten; dieselbe Änderung nach der Entwicklung kostet Tage.
Schritt vier ist das UI Design und der klickbare Prototyp — in der Regel in Figma. Wichtig ist, dass der Prototyp nicht nur den Idealweg zeigt, sondern die Zustände dazwischen: Ladevorgänge, Validierungsfehler, leere Listen, sehr lange Produktnamen. Wer diese Zustände erst in der Entwicklung entdeckt, gestaltet sie nicht — er improvisiert sie.
Schritt fünf ist der Test. Fünf Testpersonen decken laut Jakob Nielsen (Nielsen Norman Group, basierend auf Nielsen und Landauer 1993) in einer Runde rund 85 Prozent der Usability-Probleme eines Prototyps auf. Diese Zahl gilt für Probleme, die man durch Beobachtung findet, nicht für Geschmacksfragen oder Marktakzeptanz. Sie ist trotzdem der Grund, warum ein Test mit fünf Personen fast immer besser investiert ist als eine weitere interne Abstimmungsrunde.
Schritt sechs ist die Übergabe. Ein Design-System hält Farben, Typografie, Abstände und Komponenten an einem Ort fest, damit die zwanzigste Seite noch aussieht wie die erste. Ohne Design-System driftet jedes Projekt, sobald mehr als eine Person daran arbeitet.
Ein konkretes Beispiel: der Projekt-Rechner auf dieser Website
Ein Beispiel, das wir offenlegen können, weil es auf dieser Domain steht: Die häufigste Frage vor einem Webprojekt lautet «Was kostet das?». Die übliche Antwort einer Agentur ist ein Kontaktformular — der Nutzer soll seine Frage aufgeben und auf Rückruf warten. Das ist aus Sicht der Agentur bequem und aus Sicht des Nutzers der Abbruchpunkt.
Die UX-Entscheidung war, die Frage vor dem Formular zu beantworten statt danach. Daraus wurde der Projekt-Rechner: ein paar Angaben zu Umfang, Seitenzahl und Funktionen, und am Ende steht eine Spanne, bevor irgendeine Adresse eingegeben wird. Der Konfigurator macht dasselbe für den Leistungsumfang.
Die UI-Entscheidungen sind die Ebene darüber und in diesem Fall genauso entscheidend: Ein einziger Schritt pro Bildschirm statt eines langen Formulars. Ein sichtbarer Fortschritt, damit klar ist, wie lange es noch dauert. Grosse Antwortflächen, die auf dem Telefon mit dem Daumen erreichbar sind. Und ein Ergebnis, das als Spanne formuliert ist, nicht als Scheingenauigkeit — eine Zahl, der niemand glaubt, hilft niemandem.
Der Punkt des Beispiels ist nicht das Werkzeug. Der Punkt ist die Reihenfolge: Erst wurde die Frage der Nutzer identifiziert, dann der Ablauf gebaut, dann die Oberfläche gestaltet. Umgekehrt wäre ein hübsches Formular entstanden, das dieselbe Frage weiterhin unbeantwortet lässt.
UX Designer, UI Designer, Product Designer — wer macht was
In grossen Organisationen sind die Rollen getrennt. Ein UX Designer oder eine UX Researcherin arbeitet an Recherche, Informationsarchitektur, Flows und Tests. Ein UI Designer arbeitet an visueller Sprache, Komponentenbibliothek und Barrierefreiheit der Oberfläche. Ein Interaction Designer kümmert sich um Bewegung und Rückmeldung, ein Content Designer um die Wörter im Interface — Beschriftungen, Fehlermeldungen, Leerzustände. Sie klingen nebensächlich und entscheiden trotzdem oft über Abbruch oder Abschluss.
In Schweizer KMU-Projekten sind diese Rollen fast nie getrennt. Dort macht eine Person alles, was in einem Konzern vier Personen machen — was in Ordnung ist, solange die Reihenfolge stimmt und die Tests nicht ausfallen. «Product Designer» ist die heute übliche Sammelbezeichnung für genau dieses Profil.
Wichtig für die Einordnung: Ein Design-Team ist kein Entwicklungsteam. Ein Figma-Prototyp ist keine Website. Zwischen dem fertigen Design und dem funktionierenden Produkt liegt die Umsetzung — und genau dort geht Gestaltung am häufigsten verloren, wenn Design und Entwicklung getrennt eingekauft werden. Wie diese Übergabe bei einem Webprojekt konkret aussieht, steht unter Webdesign Zürich.
Diese Seite ist von einer Agentur geschrieben und beschreibt die Disziplin aus Auftraggeber-Sicht. Wer Berufseinstieg, Ausbildung oder Gehalt recherchiert, ist mit den Angeboten von Hochschulen, Fachverbänden und der Nielsen Norman Group besser bedient — wir bilden nicht aus und geben dazu keine Auskunft, die wir belegen könnten.
Barrierefreiheit gehört zu UI Design, nicht daneben
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) des W3C sind seit Version 2.2 der übliche Bezugspunkt. Für die tägliche Design-Arbeit bedeuten sie vor allem vier Dinge: ausreichender Farbkontrast zwischen Text und Hintergrund, jede Funktion auch mit der Tastatur erreichbar, ein sichtbarer Fokusrahmen, und Formularfelder mit echten Beschriftungen statt nur mit Platzhaltertext.
Diese vier Punkte sind keine Sonderausstattung für eine kleine Gruppe. Kontrast hilft jedem, der draussen auf ein Telefon schaut; Tastaturbedienbarkeit hilft jedem, der schnell arbeitet; echte Beschriftungen helfen jedem, der ein Formular nach einer Unterbrechung wieder aufnimmt. Mehr dazu unter Digitale Barrierefreiheit.
Rechtlich ist die Lage in der Schweiz differenziert: Verbindliche Vorgaben treffen zuerst Bund und Verwaltung. Wer allerdings Produkte oder Dienstleistungen in den EU-Markt verkauft, fällt unter den European Accessibility Act, der seit dem 28. Juni 2025 gilt. Für ein Schweizer Unternehmen mit EU-Kunden ist Barrierefreiheit damit keine reine Stilfrage mehr. Prüfen Sie den konkreten Fall mit einer Rechtsberatung — wir liefern die technische und gestalterische Umsetzung, keine Rechtsauskunft.
Was UX/UI Design kostet — und wann es sich nicht lohnt
Bei DLM Digital beginnt ein UX-Audit bestehender Seiten bei CHF 1'500. Ein UX/UI-Design-Sprint für einen abgegrenzten Bereich — eine Landingpage, ein Anmeldeprozess, ein Konfigurator — beginnt bei CHF 6'000. Ein vollständiges Produktdesign mit Recherche, Design-System und Tests beginnt bei CHF 15'000. Eine komplette Website inklusive Umsetzung liegt je nach Umfang zwischen CHF 3'000 und CHF 25'000; ein validierter Prototyp für ein neues digitales Produkt beginnt bei CHF 10'000.
Und jetzt der Teil, den Agenturen selten schreiben: Es gibt Fälle, in denen ein eigenes UX-Projekt die falsche Ausgabe ist. Wenn Sie eine fünfseitige Firmenwebsite mit Kontaktformular brauchen und Ihr Angebot sich in einem Satz erklären lässt, ist ein UX-Prozess mit Recherche und Testrunden überdimensioniert. Nehmen Sie ein sauber gemachtes Standard-Layout, investieren Sie die Differenz in Texte und Bilder, und ziehen Sie einen echten Nutzen daraus.
Ebenfalls die falsche Reihenfolge: ein Redesign, solange niemand weiss, warum Besucher abspringen. Wer ohne Datengrundlage neu gestaltet, tauscht ein ungeprüftes Design gegen ein anderes ungeprüftes Design und hat danach nur eine neue Meinung. Beginnen Sie mit Analytics, ein paar Nutzergesprächen und einem Audit; das kostet einen Bruchteil und sagt Ihnen, ob ein Redesign überhaupt das Problem ist.
Und ein dritter Fall: Wenn die eigentliche Schwäche im Angebot, im Preis oder im Vertrieb liegt, löst kein Interface das. Ein besseres Formular verkauft kein Produkt, das niemand will. Wir sagen das lieber im Erstgespräch als nach der dritten Rechnung.
Woran man gutes UX/UI Design misst
Brauchbare Messgrössen sind: die Task-Success-Rate (wie viele Testpersonen schaffen die Aufgabe ohne Hilfe), die Zeit bis zum Ziel, die Abbruchquote an jedem einzelnen Schritt eines Ablaufs, die Zahl der Support-Anfragen zu einem bestimmten Bildschirm, und die Conversion Rate über einen Zeitraum, der lang genug ist, um nicht Zufall zu sein. Dazu kommen technische Werte, die die Erfahrung direkt betreffen — Core Web Vitals messen, ob eine Oberfläche schnell sichtbar ist und beim Antippen zuverlässig reagiert.
Zur Einordnung einer Zahl, die in diesem Themenfeld unvermeidlich auftaucht: Die viel zitierte Behauptung, jeder in UX investierte Franken bringe hundert zurück, geht auf eine ältere Forrester-Publikation zurück und wird seither ohne prüfbare Rechnung weitergereicht. Ebenso die Angabe, gute UX steigere die Conversion um 200 bis 400 Prozent. Beide Zahlen sind für Ihr Projekt wertlos, weil sie nicht sagen, wovon aus, in welcher Branche und über welchen Zeitraum. Wir verwenden sie nicht.
Sinnvoll ist stattdessen die eigene Ausgangsmessung: Wie viele Besucher erreichen heute das Kontaktformular, wie viele senden es ab, wo genau bricht der Rest ab? Diese vier Zahlen kosten nichts ausser einem sauberen Analytics-Setup und machen jede spätere Design-Entscheidung überprüfbar — statt sie zur Geschmacksfrage zwischen Agentur und Geschäftsleitung zu machen.
Welche Gestaltungsmoden gerade laufen und welche davon überhaupt einen Nutzen haben, steht im Artikel UI/UX Design Trends. Wie sich Layouts über Bildschirmgrössen verhalten, erklärt Responsive Design.
Weiterführende Seite
Individuelles UI/UXIm Blog vertieft
UI/UX Design Trends — was 2025/26 wirklich trägtHäufige Fragen zu UX/UI Design
UX Design (User Experience) bestimmt, wie ein digitales Produkt funktioniert: Struktur, Navigation, Reihenfolge der Schritte, Informationsarchitektur. Die Leitfrage lautet: Erreicht die Person ihr Ziel? UI Design (User Interface) bestimmt die sichtbare Oberfläche darüber: Typografie, Farben, Abstände, Komponenten und deren Zustände. Die Leitfrage lautet: Ist es lesbar, klar und konsistent? UX kommt zuerst, UI baut darauf auf — beides zusammen ergibt das Produkt, das jemand bedient.
Er oder sie führt Nutzergespräche, wertet Analytics aus, entwirft Informationsarchitektur und User Flows, zeichnet graue Wireframes, gestaltet daraus pixelgenaue Screens in Figma, baut einen klickbaren Prototyp, testet ihn mit echten Personen und dokumentiert am Ende ein Design-System für die Entwicklung. In grossen Teams ist das auf mehrere Rollen verteilt; in KMU-Projekten macht diese Arbeit meist eine Person, oft unter der Bezeichnung Product Designer.
Bei DLM Digital beginnt ein UX-Audit einer bestehenden Website bei CHF 1'500. Ein UX/UI-Design-Sprint für einen abgegrenzten Bereich beginnt bei CHF 6'000, ein vollständiges Produktdesign mit Recherche, Design-System und Usability-Tests bei CHF 15'000. Eine komplette Website inklusive Umsetzung kostet je nach Umfang CHF 3'000 bis CHF 25'000. Der Preis hängt vor allem an der Zahl unterschiedlicher Bildschirme und an der Tiefe der Recherche.
Nicht zwingend. Für eine fünfseitige Firmenwebsite mit klar erklärbarem Angebot ist ein voller UX-Prozess mit Recherche und Testrunden überdimensioniert — ein sauberes Standard-Layout plus gute Texte und Bilder bringt mehr. Ein eigenes UX-Projekt lohnt sich, sobald Nutzer mehrere Schritte hintereinander erledigen müssen: Konfiguration, Buchung, Anmeldung, Bestellung, Self-Service-Bereich. Dort entscheidet der Ablauf über den Abschluss.
Für die erste Runde reichen fünf. Jakob Nielsen von der Nielsen Norman Group hat auf Basis der Untersuchung von Nielsen und Landauer (1993) gezeigt, dass fünf Personen rund 85 Prozent der beobachtbaren Usability-Probleme eines Prototyps aufdecken. Sinnvoller als eine grosse Runde sind mehrere kleine: testen, korrigieren, erneut testen. Für Fragen nach Marktakzeptanz oder Preisbereitschaft taugt diese Methode nicht — dafür braucht es andere Verfahren.
Ein Design-System ist eine dokumentierte Sammlung aus Farben, Typografie, Abständen, Komponenten und Regeln, wie diese verwendet werden. Es lohnt sich, sobald mehr als eine Person am Produkt arbeitet oder mehr als eine Handvoll Bildschirme entstehen — ohne System driften Abstände, Schaltflächen und Beschriftungen innerhalb weniger Wochen auseinander. Für eine einzelne Landingpage ist es unnötiger Aufwand.
Verbindliche Vorgaben treffen in der Schweiz zuerst Bund und Verwaltung. Privatunternehmen sind davon nicht automatisch erfasst. Wer jedoch Produkte oder Dienstleistungen in den EU-Markt verkauft, fällt unter den European Accessibility Act, der seit dem 28. Juni 2025 gilt. Unabhängig von der Rechtslage sind ausreichender Kontrast, Tastaturbedienbarkeit, sichtbarer Fokus und echte Formularbeschriftungen nach WCAG 2.2 gute Gestaltung für alle Nutzer. Die konkrete rechtliche Einordnung gehört in eine Rechtsberatung, nicht auf eine Agenturseite.
Diese Zahl stammt aus einer älteren Forrester-Publikation und wird seither ohne nachvollziehbare Rechnung weitergereicht. Sie sagt nicht, in welcher Branche, ausgehend von welchem Zustand und über welchen Zeitraum sie gelten soll — für die Beurteilung eines konkreten Projekts ist sie daher wertlos. Aussagekräftig ist nur die eigene Ausgangsmessung: Wie viele Besucher erreichen heute das Formular, wie viele senden es ab, wo bricht der Rest ab. Daran lässt sich eine Design-Entscheidung tatsächlich prüfen.
Weitere Begriffe mit „U“
URL-Struktur
Die URL-Struktur beschreibt den hierarchischen Aufbau Ihrer Website-Adressen. Klare, beschreibende U...
User Research
User Research umfasst Methoden, mit denen man die Bedürfnisse, Ziele und Verhaltensweisen echter Nut...
Usability Testing
Usability Testing ist eine Methode der Nutzerforschung, bei der echte Nutzer typische Aufgaben mit e...
Bereit für Ihr Projekt?
Wenden Sie dieses Wissen auf Ihre Website an — DLM Digital hilft Ihnen dabei.