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Rebranding.

Ein Rebranding ist die Neuausrichtung einer Marke: vom aufgefrischten Logo bis zur neuen Positionierung mit neuem Namen, neuer Botschaft und neuem Auftritt. Es wird nötig, wenn das Erscheinungsbild nicht mehr zum Angebot, zur Zielgruppe oder zum Anspruch des Unternehmens passt.

Illustration zu «Rebranding»: Altes Logo wird zum neuen Markenauftritt Musteraltmusterneu

Rebranding — ausführlich erklärt

Rebranding reicht von leicht bis tief. Ein Refresh modernisiert Logo, Farben und Schrift, ohne die Marke zu verändern. Ein echtes Rebranding ändert die Positionierung: wofür das Unternehmen steht, wen es anspricht, wie es spricht. Im stärksten Fall kommt ein neuer Name dazu. Häufige Anlässe sind ein veränderter Leistungsumfang, ein Generationenwechsel, eine Fusion, ein Name, der zu eng geworden ist, oder ein Auftritt, der neben der Konkurrenz veraltet wirkt.

Der Ablauf beginnt nicht beim Logo, sondern bei der Frage, was sich ändern soll und was bleiben muss. Danach folgen Positionierung und Botschaft, dann das Corporate Design mit Logo, Farben, Schriften und Bildsprache, zum Schluss die Umsetzung auf allen Kontaktpunkten: Website, Google-Unternehmensprofil, Fahrzeuge, Drucksachen, Social-Media-Profile, Mailsignaturen. Die Summe dieser Elemente bildet die Corporate Identity.

Ein Beispiel für ein unterschätztes Risiko: Ein Unternehmen ändert mit dem Rebranding Namen und Domain, aber leitet die alten Adressen nicht weiter. Die Google-Rankings, die über Jahre entstanden sind, brechen ein, Links von Partnern und Verzeichnissen führen ins Leere. Mit einer vollständigen Liste der alten Adressen und 301-Weiterleitungen auf die passenden neuen Seiten wäre das vermeidbar gewesen. Dazu gehören auch der Name im Google-Unternehmensprofil, in Verzeichnissen und in den strukturierten Daten der Website.

Branding hat DLM Digital für JUCAN Massanzüge umgesetzt, zusammen mit Website und Shopify-Shop, siehe die Referenz JUCAN. Mehr zur Leistung auf der Seite Corporate Design Agentur.

Weiterführende Seite

Corporate Design Agentur

Häufige Fragen zu Rebranding

Wenn der Auftritt nicht mehr zum Angebot, zur Zielgruppe oder zum Preisniveau passt, nach einer Fusion, bei einem zu engen Namen oder wenn das Unternehmen neben der Konkurrenz veraltet wirkt. Ein Rebranding nur aus Langeweile lohnt sich selten.

Nicht zwingend. Entscheidend sind 301-Weiterleitungen aller alten Adressen auf die passenden neuen Seiten, ein aktualisiertes Google-Unternehmensprofil und einheitliche Angaben in Verzeichnissen. Ohne diese Schritte gehen Rankings oft deutlich zurück.

Ein Refresh modernisiert das Erscheinungsbild, etwa Logo und Farben, ohne die Marke zu verändern. Ein Rebranding verändert die Positionierung und oft auch Name und Botschaft.

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