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Social-Media-Marketing.

Social-Media-Marketing ist die Nutzung von Plattformen wie Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok und YouTube, um eine Marke bekannt zu machen, eine Gemeinschaft aufzubauen und Kunden zu gewinnen — mit eigenen Beiträgen (organisch) und mit bezahlten Anzeigen (Social Ads).

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Social-Media-Marketing — ausführlich erklärt

Social-Media-Marketing hat zwei Seiten. Die organische Seite umfasst eigene Beiträge, Stories, Videos und den Austausch in Kommentaren. Sie kostet kein Werbebudget, aber viel Zeit, und ihre Reichweite ist in den letzten Jahren stark gesunken, weil die Plattformen Beiträge von Unternehmen seltener ausspielen. Die bezahlte Seite umfasst Anzeigen, etwa Meta Ads oder LinkedIn Ads. Sie liefert planbare Reichweite, endet aber mit dem Budget.

Die Wahl der Plattform hängt von der Zielgruppe ab, nicht vom Trend. Instagram eignet sich für visuelle Angebote wie Gastronomie, Mode, Einrichtung und Handwerk mit sichtbaren Ergebnissen. LinkedIn ist der Kanal für B2B, Recruiting und Fachkompetenz. TikTok und YouTube Shorts erreichen jüngere Zielgruppen mit kurzen Videos. Facebook ist in der Schweiz vor allem für ältere Zielgruppen und lokale Gruppen relevant.

Social Media wirkt eher in der frühen Phase der Customer Journey: Menschen entdecken ein Unternehmen, merken es sich und suchen später gezielt danach. Deshalb sind direkte Anfragen aus Social Media oft gering, während Markensuchen und direkte Besuche steigen. Wer nur auf Klicks und Anfragen aus Social Media schaut, unterschätzt den Kanal; wer nur auf Likes schaut, überschätzt ihn.

Eine offene Einordnung zu unserer Rolle: DLM Digital betreibt keine laufende Community-Betreuung für Kunden und hat für Social-Media-Marketing keine benannte Referenz mit Kennzahlen. Wir beraten zur Kanalwahl, verbinden Social Ads mit sauberem Tracking und bauen die Website, auf der aus Aufmerksamkeit eine Anfrage wird.

Beispiel: realistischer Social-Media-Plan für ein KMU

Angenommen, ein Dachdeckerbetrieb will als Arbeitgeber bekannter werden. Statt auf fünf Plattformen gleichzeitig zu starten, konzentriert es sich auf Instagram und LinkedIn. Einmal pro Woche erscheint ein kurzes Video von einer Baustelle, einmal im Monat ein Porträt eines Mitarbeiters. Die Inhalte entstehen mit dem Handy direkt vor Ort, ein festes Zeitfenster pro Woche ist dafür reserviert.

Gemessen wird nicht die Zahl der Likes, sondern die Zahl der Bewerbungen und Anfragen, die einen Social-Media-Bezug nennen. Für bezahlte Reichweite bei Stellenanzeigen kann eine kleine Kampagne ergänzen. Welche Kanäle für Ihre Ziele Sinn ergeben, besprechen wir in der Digital-Marketing-Beratung; für B2B siehe LinkedIn Marketing Agentur.

Weiterführende Seite

Meta Ads

Häufige Fragen zu Social-Media-Marketing

Die, auf der Ihre Zielgruppe tatsächlich aktiv ist und auf der Ihr Angebot gut zu zeigen ist. Für B2B ist das meist LinkedIn, für visuelle Konsumangebote Instagram, für jüngere Zielgruppen TikTok. Lieber eine Plattform konsequent als drei halbherzig.

So oft, wie es mit gleichbleibender Qualität möglich ist. Ein bis zwei gute Beiträge pro Woche sind für viele KMU realistischer und wirksamer als tägliche Beiträge, die nach drei Wochen wieder einschlafen.

Manchmal, oft aber indirekt. Viele Menschen entdecken ein Unternehmen auf Social Media und suchen es später bei Google oder besuchen direkt die Website. Diese Wirkung ist schwer zu messen, aber real.

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