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Conversion-Tracking.
Conversion-Tracking misst, ob ein Besuch zu einer gewünschten Handlung führt: einer Anfrage, einem Anruf, einer Buchung oder einem Kauf. Es ist die Grundlage, um Werbebudget, SEO und Website an echten Ergebnissen statt an Klicks auszurichten.
Conversion-Tracking — ausführlich erklärt
Eine Conversion ist jede Handlung, die für das Geschäft zählt. Für einen Onlineshop ist es der Kauf, für ein Treuhandbüro das abgeschickte Kontaktformular, für einen Sanitär-Notdienst der Anruf. Conversion-Tracking sorgt dafür, dass diese Handlungen gemessen und der richtigen Quelle zugeordnet werden: welcher Anzeige, welchem Suchbegriff, welcher Seite.
Technisch geschieht das über kleine Messcodes, sogenannte Tags. In Google Ads gibt es ein eigenes Conversion-Tag, in Google Analytics 4 heissen die gemessenen Handlungen Schlüsselereignisse. Meist werden beide über den Google Tag Manager eingerichtet. Ergänzend gibt es erweiterte Conversions, die gehashte Kontaktdaten übermitteln, und den Import von Abschlüssen aus dem CRM, wenn ein Auftrag erst Wochen nach der Anfrage entsteht.
Ein Beispiel: Ein Gerüstbauunternehmen misst bisher nur Klicks. Nach Einrichtung des Trackings zählen drei Dinge: abgeschickte Offertanfragen, Klicks auf die Telefonnummer und Klicks auf den WhatsApp-Knopf. Danach zeigt sich, dass ein teurer Suchbegriff viele Klicks, aber keine einzige Anfrage bringt, während ein günstigerer Begriff regelmässig Anfragen liefert. Ohne Tracking wäre das Budget weiter in den falschen Begriff geflossen.
Die häufigsten Fehler: Seitenaufrufe der Danke-Seite werden doppelt gezählt, Bewerbungen und Spam landen als Conversion in den Daten, und Anrufe von Mobilgeräten werden gar nicht erfasst. Weil Smart Bidding genau auf das gemessene Ereignis optimiert, verstärkt ein falsches Tracking jeden Fehler. Deshalb lohnt sich eine Prüfung, bevor man Budget erhöht.
Weiterführende Seite
Conversion Tracking Agentur ZürichIm Blog vertieft
Google Tag Manager und Conversion-TrackingHäufige Fragen zu Conversion-Tracking
Eine Conversion ist eine Handlung, die für das Unternehmen einen Wert hat, zum Beispiel ein Kauf, eine Anfrage, ein Anruf oder eine Newsletter-Anmeldung. Welche Handlungen als Conversion zählen, legt jedes Unternehmen selbst fest.
Ja. Klicks auf eine Telefonnummer auf der Website lassen sich direkt messen. Anrufe über Anzeigen mit Anruferweiterung erfasst Google Ads über eine Weiterleitungsnummer. Ob aus dem Anruf ein Auftrag wurde, lässt sich nur mit einem Abgleich im CRM feststellen.
Ja, wenn die Datenschutzerklärung den Einsatz offenlegt und die Einstellungen bewusst gewählt sind. Für Besucher aus der EU braucht es zusätzlich eine Einwilligung. Datensparsame Varianten zählen nur Ereignisse ohne Profilbildung.
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Conversion-Tracking in der Praxis
Wie der Begriff im Alltag von Schweizer KMU auftaucht — vertieft in Artikeln aus dem DLM Magazin.