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Bilder-SEO.

Bilder-SEO ist die Optimierung von Bildern, damit sie in der Google-Bildersuche, in Google Lens und in den normalen Suchergebnissen gefunden werden und die Ladezeit einer Seite nicht belasten. Dazu gehören beschreibende Dateinamen und Alt-Texte, passende Formate wie WebP, die richtige Grösse, Lazy Loading und eigene statt austauschbarer Stockfotos.

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Bilder-SEO — ausführlich erklärt

Bilder erfüllen auf einer Website zwei Aufgaben: Sie zeigen, was beschrieben wird, und sie werden selbst gesucht. Die Google-Bildersuche, die visuelle Suche mit Google Lens und Bildblöcke in den normalen Ergebnissen sind eigene Wege, über die Menschen auf eine Website kommen. Wer ein Badezimmer renovieren will, sucht oft zuerst nach Bildern, um Ideen zu sammeln, und landet so beim Anbieter, dessen Fotos am meisten überzeugen.

Suchmaschinen verstehen Bilder heute deutlich besser als früher, bleiben aber auf Hinweise angewiesen. Die wichtigsten sind der Alt-Text, der den Bildinhalt in Worten beschreibt, der Dateiname («badezimmer-renovation-meilen.webp» statt «IMG_4711.jpg»), der umgebende Text und eine Bildunterschrift. Für Menschen mit Sehbehinderung ist der Alt-Text ausserdem die einzige Möglichkeit, den Inhalt zu erfassen; Bilder-SEO und digitale Barrierefreiheit gehen Hand in Hand.

Technisch geht es um Grösse und Format. Fotos direkt aus der Kamera wiegen oft mehrere Megabyte und verlangsamen die Seite erheblich, was die Core Web Vitals verschlechtert, insbesondere den LCP. Moderne Formate wie WebP oder AVIF, eine an die Darstellung angepasste Auflösung mit mehreren Grössen für verschiedene Bildschirme und Lazy Loading für Bilder ausserhalb des sichtbaren Bereichs lösen das. Wichtig: Das grösste Bild im sichtbaren Bereich sollte gerade nicht verzögert geladen werden.

Der dritte Aspekt ist Einzigartigkeit. Stockfotos erscheinen auf Tausenden Websites; sie unterscheiden ein Angebot nicht und haben in der Bildersuche kaum Chancen. Eigene Fotos von Projekten, Team und Räumlichkeiten belegen, dass es ein reales Unternehmen mit realer Arbeit gibt. Das stärkt Vertrauen bei Menschen und ist ein Hinweis auf Erfahrung im Sinne von E-E-A-T.

Checkliste für Bilder auf KMU-Websites

Eigene Fotos statt Stockbilder, wo immer möglich. Dateiname mit Inhalt und, wo passend, Ort. Alt-Text, der beschreibt, was zu sehen ist, ohne Keyword-Aufzählung. Format WebP oder AVIF, Breite passend zur Darstellung, mehrere Grössen über srcset. Lazy Loading für Bilder unterhalb des sichtbaren Bereichs, nicht für das Hauptbild. Feste Breite und Höhe angeben, damit das Layout beim Laden nicht springt.

Für Bilder, die in Discover oder als grosse Vorschau erscheinen sollen, zusätzlich: mindestens 1200 Pixel breit und grosse Bildvorschauen erlaubt. Für Produktbilder in Shops: mehrere Ansichten, einheitlicher Hintergrund und strukturierte Produktdaten.

Beispiel: Projektbilder eines Badplaners

Ein Badplaner an der Goldküste zeigt auf seiner Website 60 Projektfotos, alle als JPEG mit 4 bis 6 Megabyte, Dateinamen aus der Kamera und ohne Alt-Text. Die Galerieseite lädt auf dem Smartphone sehr langsam, und in der Bildersuche erscheint keines der Bilder.

Nach der Überarbeitung sind die Bilder in WebP umgewandelt und in mehreren Grössen hinterlegt, tragen Namen wie «walk-in-dusche-naturstein-kuesnacht.webp» und beschreibende Alt-Texte, und jedes Projekt hat eine eigene Seite mit kurzer Beschreibung. Wie wir Bilder beim Bau einer Website behandeln, zeigt die Seite Webdesign Zürich; ob die Ladezeit stimmt, prüft der kostenlose SEO-Check.

Weiterführende Seite

Alt-Text

Häufige Fragen zu Bilder-SEO

Ein Satz, der beschreibt, was auf dem Bild zu sehen ist, so als würden Sie es jemandem am Telefon erklären. Zum Beispiel «Bodenebene Dusche mit Naturstein und Glaswand in einem renovierten Badezimmer». Keine Keyword-Listen; rein dekorative Bilder erhalten ein leeres Alt-Attribut.

WebP ist breit unterstützt und deutlich kleiner als JPEG bei vergleichbarer Qualität. AVIF komprimiert noch stärker. Für Logos und Grafiken eignet sich SVG. Wichtiger als das Format ist, dass die Bilder nicht grösser ausgeliefert werden als nötig.

Nicht direkt. Sie bringen aber keinen Vorteil in der Bildersuche, unterscheiden Ihr Angebot nicht und wirken weniger glaubwürdig als eigene Fotos. Wo möglich, sind eigene Bilder die bessere Wahl.

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