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KI-Workshop Schweiz.
Ein moderierter Arbeitstag für Ihr Team: Wo stehen wir, welche Anwendungsfälle lohnen sich wirklich, und was probieren wir noch heute aus. Am Abend steht eine priorisierte Liste, zwei getestete Abläufe und ein Plan für 90 Tage.
Workshop-Termin anfragenEin KI-Workshop ist ein moderierter Arbeitstag, an dem ein Team seinen eigenen Arbeitsalltag durchgeht, daraus konkrete Anwendungsfälle ableitet, sie nach Aufwand und Nutzen sortiert und zwei bis drei davon noch am selben Tag an echten Aufgaben ausprobiert. Er ist der günstigste ehrliche Einstieg ins Thema: Statt ein Jahresbudget für etwas freizugeben, dessen Nutzen niemand beziffern kann, kostet Sie die Klärung einen Tag — und am Abend wissen Sie, welche drei Dinge sich lohnen und welche nicht.
Diese Seite beschreibt den Ablauf, die sinnvolle Gruppengrösse, das Ergebnis und die Grenzen des Formats. Wir arbeiten aus unserem Studio an der Gustav-Maurer-Strasse 23 in 8702 Zollikon und führen Workshops in der ganzen Schweiz durch, bei Ihnen im Haus oder bei uns. Wer statt eines einzelnen Tages eine längere Begleitung sucht, findet die Details auf unserer Seite zur KI-Beratung in der Schweiz.
Was passiert an einem KI-Workshop-Tag konkret?
Der Tag besteht aus vier Blöcken: Standortbestimmung, Anwendungsfälle sammeln, praktisch ausprobieren, priorisieren und entscheiden. Der Anteil an Vortrag liegt bei unter einer Stunde; der Rest ist Arbeit an Ihren eigenen Aufgaben.
- Block 1, rund 90 Minuten — Standortbestimmung. Was wird bei Ihnen heute schon mit KI gemacht, offiziell und inoffiziell? In fast jedem Betrieb nutzen einzelne Personen längst Werkzeuge, von denen die Geschäftsleitung nichts weiss. Wir sammeln das ohne Schuldzuweisung ein, weil es der ehrlichste Ausgangspunkt ist — und weil daraus meist gleich die ersten Datenschutzfragen entstehen.
- Block 2, rund zwei Stunden — Anwendungsfälle sammeln. Wir gehen die Woche eines Teams durch und suchen nach Aufgaben mit drei Merkmalen: sie wiederholen sich, sie kommen unstrukturiert herein, und ihr Ergebnis lässt sich schnell prüfen. Aus einer Sammlung von zwanzig bis vierzig Ideen bleiben erfahrungsgemäss fünf bis acht ernsthafte Kandidaten übrig.
- Block 3, rund zwei Stunden — ausprobieren. Zwei bis drei Kandidaten werden direkt getestet, an echten Dokumenten und echten Fällen aus Ihrem Haus. Hier zeigt sich, was am Vormittag noch nach einer guten Idee klang und am Nachmittag an fehlenden Daten, unklaren Regeln oder schlicht an mangelnder Qualität scheitert. Dieser Block ist der Grund, warum sich der Tag rechnet.
- Block 4, rund 90 Minuten — priorisieren und entscheiden. Jeder Kandidat bekommt eine Einschätzung zu Aufwand, erwartetem Nutzen, Datenrisiko und benötigter Vorarbeit. Daraus entsteht eine Reihenfolge, ein 90-Tage-Plan und die Festlegung, wer im Haus wofür zuständig ist.
Zwischen den Blöcken liegen Pausen, und der Tag endet um 17 Uhr. Wir arbeiten mit den Werkzeugen, die Sie ohnehin haben oder haben könnten — der Workshop ist nicht an einen Anbieter gebunden und verkauft keine Lizenz. Wenn im Lauf des Tages klar wird, dass ein Anwendungsfall über einfache Werkzeugnutzung hinausgeht, ordnen wir ihn ein: Für Aufgaben, die selbständig über mehrere Schritte laufen müssen, führen wir eine eigene Seite zum Entwickeln eines KI-Agenten.
Für wen ist der Workshop gedacht — und wie viele Personen sind sinnvoll?
Sinnvoll sind sechs bis zwölf Teilnehmende aus der operativen Arbeit, ergänzt um jemanden mit Systemzugriff und jemanden mit Budgetentscheid. Unter sechs Personen fehlt die Bandbreite an Aufgaben, über zwölf wird der praktische Teil zur Zuschauerveranstaltung.
Das Format passt für KMU, die zum ersten Mal strukturiert an das Thema herangehen, für Teams in grösseren Firmen, die eine Bereichsentscheidung vorbereiten, und für Geschäftsleitungen, die sich zwischen widersprüchlichen Empfehlungen entscheiden müssen. Es passt ausdrücklich auch für skeptische Teams: Ein Tag, an dem zwei Anwendungsfälle vor aller Augen scheitern und einer funktioniert, erzeugt mehr Klarheit als drei Monate Diskussion über Potenziale.
Weniger geeignet ist der Workshop, wenn nur eine einzelne Person geschickt wird, um danach den Rest zu überzeugen — dieser Auftrag ist unfair und geht fast immer schief. Ebenfalls ungeeignet, wenn die Entscheidung intern längst gefallen ist und der Tag nur noch der Bestätigung dienen soll. Sagen Sie uns das vorher; dann sparen wir Ihnen den Tag und sprechen direkt über die Umsetzung. Die begrifflichen Grundlagen, die im Workshop immer wieder auftauchen, halten wir öffentlich fest — etwa zu Prompt Engineering, zu AI Agents und zu RAG, dem Verfahren, mit dem ein Modell auf Ihre eigenen Dokumente zugreift.
Welches Ergebnis nehmen Sie am Abend mit?
Am Ende des Tages haben Sie vier Ergebnisse in der Hand: eine priorisierte Anwendungsfall-Liste, zwei bis drei tatsächlich durchgespielte Abläufe, eine erprobte Anweisungssammlung und eine schriftliche Datenregel. Alles davon ist ohne uns weiterverwendbar.
- Die Anwendungsfall-Liste enthält je Eintrag: was automatisiert oder unterstützt würde, wie oft der Fall vorkommt, welche Daten nötig sind, wie das Ergebnis geprüft wird, und eine grobe Einordnung des Aufwands. Die Liste ist bewusst so geschrieben, dass sie auch ein interner IT-Dienstleister lesen und umsetzen kann.
- Die durchgespielten Abläufe zeigen an echten Fällen, was herauskommt — inklusive der Stellen, an denen die Qualität nicht reicht. Diese Negativbefunde sind der wertvollste Teil, weil sie verhindern, dass Sie später Geld in einen Fall stecken, der nicht trägt.
- Die Anweisungssammlung besteht aus den Formulierungen, die im praktischen Block tatsächlich brauchbare Ergebnisse geliefert haben, mit Ihrer Terminologie und Ihren Beispielen. Das spart jedem im Team die ersten zwei Wochen Herumprobieren.
- Die Datenregel hält fest, welche Kategorien von Informationen in welches Werkzeug dürfen und welche nicht — Kundendaten, Personaldaten, Verträge, interne Kalkulationen. Eine Seite, verständlich formuliert, damit sie im Alltag auch angewendet wird.
Dazu kommt der 90-Tage-Plan: drei bis fünf Schritte mit Verantwortlichen und Terminen. Wir schicken die Unterlagen innerhalb von fünf Arbeitstagen nach dem Workshop zu. Ob Sie danach mit uns weiterarbeiten, ist offen — der Tag ist so gebaut, dass er auch allein einen Nutzen hat. Wenn ein Anwendungsfall in Richtung Inhalte und Sichtbarkeit zeigt, ist unser Artikel zur KI-Content-Strategie für Schweizer KMU der passende nächste Lesestoff.
Was kostet ein KI-Workshop — und was kostet der Schritt danach?
Für den Workshop veröffentlichen wir bewusst keinen Listenpreis; Sie erhalten nach einem kurzen Vorgespräch eine schriftliche Offerte mit fixem Betrag. Der Grund ist nicht Geheimniskrämerei, sondern dass drei Grössen den Aufwand bestimmen und eine Pauschale entweder für kleine Gruppen zu teuer oder für vorbereitungsintensive Tage zu knapp wäre.
- Teilnehmerzahl. Ab etwa zehn Personen arbeiten wir im praktischen Block zu zweit, sonst kommt niemand zum Zug.
- Vorbereitung. Ein Impulstag ohne Vorarbeit ist etwas anderes als ein Tag, für den wir vorab Ihre Abläufe, Dokumentablage und Werkzeuglandschaft sichten, um mit echten Fällen starten zu können.
- Ort. Bei Ihnen im Haus, in unserem Studio in Zollikon oder online — inklusive Anreise für Standorte ausserhalb der Region Zürich.
Transparent ist dagegen, was danach kostet. Wenn aus dem Workshop ein Anwendungsfall hervorgeht, den man bauen will, entsteht dieser bei uns als Prototyp zur Ideenvalidierung ab CHF 10'000 — ein funktionierender, an echten Daten getesteter erster Stand, der die Entscheidung über den Ausbau trägt. Zeigt der Tag stattdessen, dass Ihr eigentliches Problem die Auffindbarkeit in KI-Antworten ist, beginnt laufende GEO-Arbeit bei CHF 2'500 pro Monat. Klassische Suchmaschinenoptimierung startet bei CHF 800 pro Monat, lokale Sichtbarkeit bei CHF 300, eine Website je nach Umfang zwischen CHF 3'000 und CHF 25'000.
Wir nennen diese Zahlen hier, damit Sie den Tag einordnen können: Der Workshop ist der günstige Teil, und er soll Sie davor bewahren, den teuren Teil am falschen Ort auszugeben. Wenn am Abend die ehrliche Antwort lautet, dass sich in Ihrem Betrieb derzeit nichts davon rechnet, ist das ein gültiges Ergebnis — und wir sagen es.
Welche Regeln gelten in der Schweiz für den KI-Einsatz im Team?
Die Schweiz hat kein übergreifendes KI-Gesetz; es gilt bestehendes Recht, allen voran das Datenschutzgesetz, das technologieneutral auch für KI-Anwendungen greift. Das Bundesamt für Justiz erarbeitet bis Ende 2026 eine Vernehmlassungsvorlage, die insbesondere Transparenz, Datenschutz, Nichtdiskriminierung und Aufsicht adressieren soll; der Bundesrat setzt dabei auf sektorielle Anpassungen statt auf eine Eins-zu-eins-Übernahme des EU-Rechts.
Für viele Schweizer Betriebe ist der EU AI Act trotzdem relevant, sobald sie Personen in der EU adressieren. Dessen Transparenzpflichten nach Artikel 50 werden seit dem 2. August 2026 durchgesetzt: Ein System, das direkt mit Menschen interagiert, muss dort als KI erkennbar sein, wo die Interaktion stattfindet, und synthetisch erzeugte Inhalte sind maschinenlesbar zu kennzeichnen. Die strengeren Anforderungen an Hochrisiko-Systeme wurden mit dem Digital-Omnibus, der Ende Juli 2026 in Kraft trat, auf Dezember 2027 verschoben.
Im Workshop behandeln wir das nicht als Rechtsberatung — die können und dürfen wir nicht leisten —, sondern als praktische Betriebsregel. Konkret klären wir drei Fragen: Welche Datenkategorien dürfen überhaupt in ein extern betriebenes Werkzeug? Wo werden die Daten verarbeitet, und lässt sich der Ort festlegen? Und wer im Haus entscheidet, wenn ein neuer Anwendungsfall auftaucht? Diese drei Antworten auf einer Seite verhindern mehr Ärger als jede Schulungsfolie. Für alles, was darüber hinausgeht, verweisen wir an eine Rechtsberatung, statt so zu tun, als wären wir eine.
Was ein KI-Workshop nicht leistet
Ein Workshop erzeugt Klarheit und eine Liste, aber kein laufendes System — und er wirkt nicht, wenn danach niemand etwas entscheidet. Diese Grenzen benennen wir vor der Buchung, nicht danach.
- Kein fertiges System. Was im praktischen Block entsteht, sind Durchläufe an echten Fällen, keine produktionsreife Lösung. Der Weg von einem funktionierenden Durchlauf zu einem zuverlässigen Ablauf mit Rechten, Protokoll und Freigaben ist ein eigenes Projekt.
- Keine Datenaufbereitung. Wenn Ihr Wissen in Papierordnern, gescannten Bildern ohne Texterkennung oder in Köpfen steckt, zeigt der Tag das schonungslos — beheben kann er es nicht. Häufig ist die Datenaufbereitung das eigentliche erste Projekt.
- Kein Ersatz für Schulung im Alltag. Ein Tag verändert das Können eines Teams begrenzt. Was hängen bleibt, sind die eigenen erprobten Beispiele. Dauerhafte Kompetenz entsteht erst, wenn danach jemand im Haus die Sammlung pflegt.
- Keine Rechtsberatung und keine Zertifizierung. Wir ordnen die geltenden Pflichten praxisnah ein und dokumentieren Ihre Entscheidungen. Verbindliche rechtliche Einschätzungen und Konformitätsnachweise gehören zu einer Anwaltskanzlei.
- Keine Wirkung ohne Entscheid. Der häufigste Grund, warum solche Tage folgenlos bleiben, ist eine fehlende Person mit Budgetkompetenz im Raum. Ist sie nicht dabei, verschieben Sie den Termin lieber.
Wie geht es nach dem Workshop weiter?
Es gibt drei übliche Wege nach dem Tag, und alle drei sind gültige Ergebnisse — auch der dritte. Welcher es wird, entscheidet die Liste, nicht wir.
Weg eins: Sie setzen selbst um. Die zwei bis drei einfachsten Fälle brauchen kein Projekt, sondern Disziplin — eine benannte verantwortliche Person, die gepflegte Anweisungssammlung und einen Termin nach sechs Wochen, an dem geprüft wird, was tatsächlich genutzt wird. Für diesen Weg ist der Workshop komplett ausreichend, und viele kleinere Betriebe fahren damit am besten.
Weg zwei: Ein Anwendungsfall wird gebaut. Wenn ein Fall über die reine Werkzeugnutzung hinausgeht — mehrere Schritte, Zugriff auf Ihre Systeme, Freigaben vor schreibenden Aktionen —, entsteht daraus ein Entwicklungsprojekt. Wie so ein Vorhaben abläuft, welche Bausteine dazugehören und wo die Risiken liegen, beschreiben wir ausführlich unter KI-Agent entwickeln lassen. Der erste Stand entsteht als Prototyp ab CHF 10'000.
Weg drei: Begleitung über Monate. Wenn mehrere Abteilungen betroffen sind, Governance geklärt werden muss oder die Werkzeuglandschaft historisch gewachsen ist, folgt ein laufendes Mandat statt eines einzelnen Projekts. Umfang, Ablauf und Abgrenzung stehen auf der Seite zur KI-Beratung in der Schweiz; für Mandate mit Agenturbezug in der Stadt Zürich führen wir zusätzlich AI Agentur Zürich und den Leistungsbaustein KI-Beratung im Dienstleistungsbereich.
Workshop oder laufendes Beratungsmandat?
| KI-Workshop (ein Tag) | KI-Beratungsmandat (laufend) | |
|---|---|---|
| Zweck | Klarheit und Entscheidungsgrundlage | Begleitung der Umsetzung über Monate |
| Dauer | Ein Arbeitstag, 09:00 bis 17:00 Uhr | Mehrere Monate im festen Rhythmus |
| Beteiligte | Sechs bis zwölf Personen aus dem Team | Kernteam plus Fachbereiche nach Bedarf |
| Ergebnis | Priorisierte Liste, getestete Abläufe, 90-Tage-Plan | Eingeführte Werkzeuge, Regeln, Messung, Schulung |
| Risiko für Sie | Ein Tagesbudget | Laufende Kosten, deshalb erst nach dem Entscheid |
| Passt, wenn | Sie nicht wissen, wo Sie anfangen sollen | Sie wissen es und brauchen Durchhaltekraft |
Der Workshop und die Wege danach
Alle Beträge sind Einstiegspreise exklusive Mehrwertsteuer. Für den Workshop nennen wir den fixen Betrag in der Offerte nach dem Vorgespräch; die übrigen Positionen sind unsere veröffentlichten Einstiegspreise.
- Standortbestimmung und Anwendungsfälle
- Zwei bis drei Fälle praktisch getestet
- Priorisierte Liste und 90-Tage-Plan
- Erprobte Anweisungssammlung
- Schriftliche Datenregel auf einer Seite
- Ein Anwendungsfall, gebaut und getestet
- Anbindung an Ihre Daten und Werkzeuge
- Freigaben vor schreibenden Aktionen
- Prüfset aus echten Fällen
- Entscheidungsgrundlage für den Ausbau
- Entitätsarbeit und strukturierte Daten
- Kernseiten auf Zitierfähigkeit umgeschrieben
- llms.txt und Freigaben für KI-Crawler
- Monatliches Monitoring über mehrere Systeme
- Bericht mit Nennungen und nächsten Schritten
Zum Thema weiterlesen
Von der Frage, ob KI im Betrieb überhaupt etwas bringt, bis zum fertigen Assistenten: Diese Seiten hängen inhaltlich zusammen und beantworten je einen Teil davon.
KI & Beratung
Häufige Fragen zum KI-Workshop
Ein KI-Workshop ist ein moderierter Arbeitstag, an dem ein Team seinen tatsächlichen Arbeitsalltag durchgeht, daraus konkrete Anwendungsfälle ableitet, sie nach Aufwand und Nutzen sortiert und zwei bis drei davon noch am selben Tag an echten Aufgaben ausprobiert. Der Nutzen liegt weniger im Wissen als in der Entscheidungsfähigkeit: Am Abend wissen Sie, welche drei Dinge sich in Ihrem Betrieb lohnen, welche nicht, und was der nächste Schritt kostet. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Wir veröffentlichen für den Workshop bewusst keinen Listenpreis, weil er von drei Grössen abhängt: Teilnehmerzahl, Vorbereitungsaufwand und Ort. Ein Tag für acht Personen mit Sichtung Ihrer bestehenden Abläufe ist etwas anderes als ein Impulstag ohne Vorarbeit. Sie bekommen nach einem kurzen Vorgespräch eine schriftliche Offerte mit fixem Betrag, bevor irgendetwas beginnt. Was danach folgt, ist transparent: ein erster Prototyp zur Ideenvalidierung ab CHF 10'000, laufende KI-Sichtbarkeitsarbeit ab CHF 2'500 pro Monat.
Sechs bis zwölf Personen funktionieren am besten. Unter sechs fehlt die Bandbreite an Aufgaben, über zwölf wird aus dem Arbeitstag eine Vorlesung, und der praktische Teil zerfällt. Wichtiger als die Zahl ist die Mischung: mindestens eine Person aus der operativen Arbeit pro betroffenem Bereich, jemand mit Zugriff auf die Systeme und eine Person mit Budgetentscheid. Fehlt der Entscheid im Raum, endet der Tag mit einer guten Liste, die danach liegen bleibt — das ist der häufigste Grund, warum solche Formate wirkungslos verpuffen.
Nein. Der Tag ist so aufgebaut, dass er ohne Vorwissen funktioniert, und die Erfahrung im Umgang mit KI-Werkzeugen ist in fast jedem Team ungleich verteilt — von täglicher Nutzung bis nie ausprobiert. Genau diese Streuung ist nützlich: Die Erfahrenen liefern reale Beispiele, die Skeptischen liefern die besseren Einwände. Mitzubringen sind ein Notebook, Zugriff auf die eigenen Arbeitsmittel und ein paar typische Aufgaben aus der letzten Woche, an denen wir echte Durchläufe testen können.
Beides ist möglich. Bei Ihnen im Haus hat den Vorteil, dass wir mit Ihren Systemen, Ihren Dokumenten und Ihren echten Fällen arbeiten — das macht den praktischen Teil deutlich wertvoller. Unser Studio an der Gustav-Maurer-Strasse 23 in 8702 Zollikon eignet sich für kleinere Gruppen, die bewusst raus aus dem Tagesgeschäft wollen. Ein reiner Online-Workshop funktioniert ebenfalls, verliert aber im praktischen Block an Tempo, weil Bildschirmfreigaben den direkten Blick über die Schulter nicht ersetzen.
Vier Dinge: eine priorisierte Liste Ihrer Anwendungsfälle mit Aufwand-Nutzen-Einschätzung, zwei bis drei tatsächlich durchgespielte Abläufe samt Bewertung, was funktioniert hat und was nicht, eine auf Ihren Betrieb zugeschnittene Sammlung erprobter Anweisungen, und eine schriftliche Einigung darüber, welche Daten in welches Werkzeug dürfen. Dazu ein Massnahmenplan für die nächsten 90 Tage mit benannten Verantwortlichen. Alles davon ist ohne uns weiterverwendbar — der Tag erzeugt keine Abhängigkeit.
Nein, er ersetzt die falsche Reihenfolge. Ein Workshop klärt in einem Tag, ob und wo sich KI in Ihrem Betrieb lohnt, und liefert die Grundlage für einen Entscheid. Ein Beratungsmandat begleitet danach die Umsetzung über Monate: Auswahl der Werkzeuge, Governance, Schulung, Messung, Anpassung. Für viele kleinere Betriebe reicht der Workshop plus ein umgesetzter Anwendungsfall völlig aus. Wer mehrere Abteilungen, regulierte Daten oder eine bestehende Systemlandschaft hat, braucht danach die längere Begleitung.
Einen Tag investieren statt ein Jahresbudget raten
Sagen Sie uns, wie viele Personen dabei wären und in welchem Bereich Sie den grössten Zeitfresser vermuten. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag und einer Offerte mit fixem Betrag — und sagen Ihnen vorher, wenn ein Workshop bei Ihnen der falsche Schritt wäre.
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