Skip to main content

Kontakt

Was interessiert Sie?

Google Ads · SEA · Performance

Google Ads Spezialist.

Mehr Anfragen bei weniger Streuverlust. Als Google-Ads-Spezialisten aus Zürich bauen und optimieren wir Kampagnen, die auf echte Conversions ausgerichtet sind — nicht auf blosse Klicks.

Kostenloses Erstgespräch

Sie zahlen für Google-Ads-Klicks, aber es kommen kaum Anfragen? Das ist fast immer ein Zeichen für Streuverlust: Ihr Budget fliesst in Suchbegriffe und Zielgruppen, die nicht kaufen. Ein Google Ads Spezialist dreht genau an diesen Stellschrauben — Keyword-Strategie, negative Keywords, Anzeigentexte, Gebote und Conversion-Tracking — damit jeder Franken auf profitable Anfragen einzahlt.

Das Resultat: tiefere Kosten pro Anfrage, saubere Messbarkeit und Kampagnen, die mit der Zeit effizienter werden statt teurer.

Diese Seite beschreibt die Rolle — was die Person macht, die Ihr Konto tatsächlich anfasst, und woran Sie erkennen, ob sie es gut macht. Wer stattdessen wissen will, was eine Betreuung kostet und ab welchem Mediabudget sie sich rechnet, findet die Zahlen auf der nationalen Seite Google Ads Agentur Schweiz. Für alles Stadtspezifische gibt es Google Ads Agentur Zürich, für den alten Produktnamen AdWords Agentur.

Live-Keyword-Daten · Schweiz

Nach welchen Begriffen sollten Sie werben? Jetzt gratis prüfen.

Wie ein Spezialist Streuverlust reduziert

Streuverlust entsteht, wenn Anzeigen bei irrelevanten Suchanfragen erscheinen — und ein Spezialist eliminiert ihn systematisch. Die wichtigsten Hebel:

  • Negative Keywords: Begriffe ausschliessen, die keine Kunden bringen (z.B. „gratis", „Jobs", „selber machen").
  • Passende Keyword-Optionen: gezielt statt breit, damit nur relevante Suchen ausgelöst werden.
  • Suchbegriff-Analyse: laufend prüfen, wofür Google die Anzeigen tatsächlich zeigt.
  • Conversion-basierte Gebote: Smart Bidding auf Anfragen optimieren, nicht auf Klicks.

Google AdWords Experte oder Google Ads Spezialist — wo ist der Unterschied?

Es gibt keinen. «Google AdWords» wurde im Juli 2018 in «Google Ads» umbenannt — Produkt, Auktion und Handwerk sind dieselben geblieben, nur der Name ist neu. Wer heute nach einem «AdWords Experten» sucht, sucht dieselbe Rolle, die hier beschrieben ist.

Der alte Begriff hält sich hartnäckig, weil er über ein Jahrzehnt lang der einzige war. In unserer Search Console taucht er bis heute auf, ebenso wie «Google AdWords Agentur» und «AdWords Betreuung». Das ist keine Nostalgie, sondern schlicht Sprachgewohnheit — und es sagt nichts über die Qualität der Anfrage aus. Was es allerdings sagt: Ein Anbieter, der seine Seiten noch immer durchgängig «AdWords» nennt, hat sie seit Jahren nicht angefasst.

Praktisch relevant ist nur eines: Es existiert kein eigener Berufstitel, keine geschützte Bezeichnung und keine separate Prüfung für «AdWords». Googles eigene Zertifizierungen heissen seit der Umbenennung ebenfalls Google Ads, und sie sind eine Wissensprüfung, kein Leistungsnachweis. Fragen Sie deshalb nicht nach Titeln, sondern nach dem Konto: Wer hat Zugriff, wird gemessen, und was steht im Suchbegriff-Bericht der letzten drei Monate? Die begriffliche Seite der Umbenennung — was sich seit AdWords technisch geändert hat — steht ausführlich auf AdWords Agentur.

Was ein Spezialist in den ersten zwei Wochen macht

Zuerst wird gemessen, dann gebaut — in dieser Reihenfolge, weil jede Optimierung ohne Messung Raterei ist. Der übliche Ablauf bei einem bestehenden Konto:

  • Tage 1–3: Messung prüfen. Existiert eine Conversion-Aktion, feuert sie, und misst sie etwas Echtes — abgeschicktes Formular, Anruf, Bestellung — statt einen Seitenaufruf?
  • Tage 3–5: Suchbegriff-Bericht des letzten Quartals. Hier steht schwarz auf weiss, wofür Ihr Geld tatsächlich ausgegeben wurde. In vernachlässigten Konten geht ein spürbarer Teil an Begriffe, die nie ein Kunde eingetippt hätte.
  • Tage 5–8: Struktur. Lassen sich Budgets pro Angebot steuern, oder liegt alles in einer Kampagne? Ohne Trennung kann man nichts einzeln abschalten.
  • Tage 8–12: Zielseiten. Wohin führt jede Anzeige, und beantwortet diese Seite die Frage, die in der Anzeige gestellt wurde? Hier verpufft häufig mehr Budget als in der Kampagne selbst.
  • Tage 12–14: Reihenfolge festlegen. Eine Liste von Änderungen, nach erwartetem Effekt sortiert — nicht alles gleichzeitig, sonst lässt sich später nicht sagen, was gewirkt hat.

Erst danach werden Gebote und Budgets angefasst. Wer in Woche eins an der Gebotsstrategie dreht, verändert die einzige Stellschraube, deren Wirkung ohne saubere Messung niemand beurteilen kann. Wie das Fundament dafür gelegt wird, beschreibt Conversion Tracking.

Google Ads oder SEO — was ist besser?

Google Ads und SEO ergänzen sich — Ads liefern sofort Sichtbarkeit, SEO baut langfristige, unbezahlte Sichtbarkeit auf. Google Ads eignet sich, wenn Sie schnell Anfragen brauchen, ein neues Angebot testen oder saisonale Spitzen abdecken wollen: Sie sind ab dem ersten Tag oben in den Suchergebnissen, zahlen aber pro Klick. SEO braucht mehr Geduld, liefert dafür Besucher, ohne dass jeder Klick kostet. Für die meisten KMU ist die Kombination ideal: Mit Ads gewinnen Sie sofort Kunden und Daten, während SEO im Hintergrund die dauerhafte Grundlage schafft. Wir beraten Sie ehrlich, welcher Mix zu Ihrem Ziel und Budget passt.

Wann Sie keinen Google Ads Spezialisten brauchen

In drei Fällen raten wir ab — auch wenn wir damit ein Mandat verlieren.

Wenn Ihr Mediabudget unter CHF 500 im Monat liegt. Dann steht das Honorar in keinem sinnvollen Verhältnis zum Budget: Bei CHF 500 Werbebudget und CHF 300 Betreuung müsste die Betreuung Ihre Kosten pro Anfrage um über ein Drittel senken, nur damit Sie gleich gut dastehen wie ohne sie. Sinnvoller ist dann eine einmalige Einrichtung mit Schulung — Sie führen danach selbst weiter. Die vollständige Rechnung dazu steht auf Google Ads Agentur Schweiz.

Wenn niemand nach Ihrem Angebot sucht. Suchanzeigen fangen bestehende Nachfrage ab, sie erzeugen keine. Gibt es für Ihr Produkt noch keinen eingebürgerten Suchbegriff, läuft das Budget ins Leere — dort tragen Inhalte und direkte Ansprache weiter.

Wenn Ihr Einzugsgebiet klein und rein lokal ist. Für ein Ladengeschäft mit wenigen Kilometern Radius bringt ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil pro Franken meist mehr als bezahlte Klicks. Beginnen Sie mit Local SEO und schalten Sie Ads erst, wenn das ausgereizt ist.

Selbst schalten vs. Google Ads Spezialist

Selbst schaltenMit Spezialist (DLM)
StreuverlustHoch — Budget verpufftMinimiert durch negative Keywords
TrackingOft fehlerhaft/fehlendSauberes Conversion-Tracking
OptimierungNach BauchgefühlDatenbasiert, laufend
ErgebnisViele Klicks, wenig AnfragenTiefere Kosten pro Anfrage

Häufige Fragen zum Google Ads Spezialisten

Ein Google Ads Spezialist plant, baut und optimiert bezahlte Suchkampagnen so, dass Ihr Werbebudget möglichst viele profitable Anfragen bringt. Konkret gehört dazu: die richtige Keyword-Strategie inklusive negativer Keywords gegen Streuverlust, überzeugende Anzeigentexte, sauber strukturierte Kampagnen und Anzeigengruppen, das Einrichten und Auswerten von Conversion-Tracking sowie die laufende Optimierung von Geboten, Budgets und Zielgruppen. Ein guter Spezialist denkt nicht in Klicks, sondern in Anfragen und Umsatz — und richtet die automatischen Gebotsstrategien (Smart Bidding) darauf aus. Der Unterschied zu einem Selbstversuch zeigt sich meist schnell: weniger verschwendetes Budget, tiefere Kosten pro Anfrage und Kampagnen, die mit der Zeit besser statt teurer werden.

Ein Google Ads Spezialist lohnt sich, sobald Sie ernsthaft Budget in bezahlte Werbung stecken oder mit selbst aufgesetzten Kampagnen nicht die erhofften Anfragen bekommen. Typische Anzeichen sind: Sie zahlen für viele Klicks, aber es kommen kaum Kontakte; Sie wissen nicht genau, welche Kampagne funktioniert; oder Google schaltet Ihre Anzeigen bei Suchbegriffen, die nichts mit Ihrem Angebot zu tun haben. Auch bei einem Neustart lohnt sich Expertise, weil die ersten Wochen über die spätere Effizienz entscheiden — falsch aufgesetzte Kampagnen verbrennen Budget und liefern dem Algorithmus schlechte Daten. Ob sich laufende Betreuung rechnet, hängt allerdings an Ihrem Mediabudget: Bei CHF 500 im Monat müsste sie die Kosten pro Anfrage um über ein Drittel senken, nur damit Sie gleich gut dastehen wie ohne sie; ab rund CHF 1'500 bis CHF 2'000 wird die Rechnung deutlich entspannter. Unterhalb davon empfehlen wir eher eine einmalige Einrichtung mit Schulung.

Bei DLM Digital beginnt die laufende Google-Ads-Betreuung ab CHF 300 pro Monat, zuzüglich Ihres Werbebudgets, das direkt an Google fliesst. Der genaue Preis hängt vom Umfang ab: Anzahl Kampagnen, Höhe des Budgets und ob auch Conversion-Tracking, Landingpage-Optimierung oder Shopping-Kampagnen dazugehören. Wichtig zu verstehen: Die Betreuungskosten sind meist der kleinere Teil — der Hebel liegt im effizienten Einsatz Ihres Werbebudgets. Wer ohne Erfahrung schaltet, verliert oft einen erheblichen Anteil des Budgets an untaugliche Suchanfragen. Genau dort setzt ein Spezialist an — ob sich das für Sie rechnet, lässt sich vorher ausrechnen statt versprechen: Das Honorar ist ein Aufschlag auf Ihr Budget, und die Betreuung muss die Kosten pro Anfrage mindestens um diesen Aufschlagsanteil senken. Nach einem kurzen Erstgespräch nennen wir Ihnen einen transparenten Preis.

Dasselbe wie ein Google Ads Spezialist — nur unter dem alten Produktnamen. Google hat «AdWords» im Juli 2018 in «Google Ads» umbenannt; das Werbeprodukt dahinter ist dasselbe geblieben. Wer heute nach einem «Google AdWords Experten» sucht, sucht eine Person, die Suchkampagnen aufsetzt, negative Keywords pflegt, Conversion-Tracking einrichtet und Gebote auf Anfragen statt auf Klicks ausrichtet. Es gibt weder einen eigenen Berufstitel noch eine separate Zertifizierung für «AdWords» — Googles Prüfungen heissen seit der Umbenennung ebenfalls Google Ads. Achten Sie deshalb nicht auf den Begriff, sondern darauf, was die Person in Ihrem Konto belegbar tut.

An vier Dingen, die Sie ohne Fachwissen prüfen können. Erstens: Das Werbekonto läuft auf Ihre Firma, nicht auf die des Dienstleisters — sonst bleiben Historie und Lerndaten beim Wechsel zurück. Zweitens: Im Konto ist mindestens eine Conversion-Aktion aktiv; ohne Messung wird nicht optimiert, sondern geraten. Drittens: Der Monatsbericht zeigt Anfragen und Kosten pro Anfrage, nicht nur Impressionen und Klicks — beide steigen zuverlässig, sobald man Geld ausgibt. Viertens: Die Liste der ausgeschlossenen Keywords wächst über die Monate. Bleibt sie leer, hat niemand in den Suchbegriff-Bericht geschaut. Wer Ihnen dagegen Position 1 oder eine Anzahl Anfragen garantiert, verspricht etwas, das in Googles Auktion niemand zusichern kann.

Ja, und das ist der häufigere Fall. Wir beginnen dann mit einer Bestandsaufnahme statt mit einem Neuaufbau: Läuft das Conversion-Tracking und misst es das Richtige? Welche Suchbegriffe haben im letzten Quartal tatsächlich Geld gekostet, ohne etwas zu bringen? Ist die Kampagnenstruktur so, dass sich Budgets einzeln steuern lassen? Daraus entsteht eine Liste konkreter Änderungen mit Reihenfolge. Ein bestehendes Konto hat gegenüber einem neuen einen echten Vorteil: Es bringt Verlaufsdaten mit, aus denen sich ablesen lässt, was funktioniert hat. Deshalb bauen wir es nur dann neu auf, wenn die Struktur das wirklich verlangt.

Weniger Streuverlust, mehr Anfragen

Lassen Sie Ihre Google-Ads-Kampagnen von Spezialisten aufsetzen und optimieren. Kostenloses Erstgespräch, unverbindlich.

Kostenloses Erstgespräch