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Glossar · N

Next.js.

Next.js ist ein React-basiertes Web-Framework von Vercel, das Server-Side Rendering (SSR), Static Site Generation (SSG) und API-Routes bietet. Es ist 2026 das populärste Framework für performante, SEO-freundliche Webseiten.

Illustration zu «Next.js»: Code-Editor mit der Datei app/page.tsx app/page.tsx1importtype{Metadata}from'next';23exportconstmetadata:Metadata={4title:'MusterAG–SanitärZürich',5};67exportdefaultfunctionPage(){8return<h1>SanitärinZürich</h1>;9}

Next.js — ausführlich erklärt

Next.js ist ein Open-Source-Web-Framework, das auf React aufbaut und von Vercel entwickelt wird. Es löst eines der grössten Probleme von React: SEO und Performance. Standardmässig werden React-Apps nur im Browser gerendert (Client-Side Rendering) — Suchmaschinen sehen zunächst eine leere Seite. Next.js ermöglicht Server-Side Rendering (SSR), Static Site Generation (SSG) und Incremental Static Regeneration (ISR) — die HTML-Seite wird serverseitig generiert und ist sofort für Google lesbar.

Kernfeatures von Next.js 2026: App Router (flexibles, verschachteltes Routing), React Server Components (weniger JavaScript im Browser), automatische Code-Splitting (nur benötigter Code wird geladen), Image Optimization (automatische Bildkompression und -grössenanpassung), API Routes (Backend-Logik im selben Projekt) und Middleware (Edge-basierte Logik für Redirects, Auth, A/B-Tests). Das Ökosystem umfasst Vercel für Hosting, Prisma für Datenbanken und NextAuth für Authentifizierung.

Next.js ist die Grundlage des DLM-Digital-Standards für neue Websites und Web-Apps. Die Vorteile für Schweizer KMU: fertig gerendertes HTML, das Google und KI-Crawler direkt lesen können, gute Voraussetzungen für hohe Lighthouse-Werte, schlanke Seiten und eine moderne Entwicklungsumgebung, die langfristige Wartbarkeit erleichtert. Wie schnell eine Seite am Ende lädt, hängt trotzdem von Bildern, Hosting und eingebundenen Drittdiensten ab.

Weiterführende Seite

Webdesign Zürich

Häufige Fragen zu Next.js

Für Ladezeit und technische SEO hat Next.js die besseren Voraussetzungen: Seiten werden vorgerendert, Bilder automatisch optimiert, und es läuft kein Plugin-Code mit, den niemand braucht. WordPress punktet mit einer vertrauten Bedienoberfläche und einem grossen Plugin-Ökosystem. Welche Werte eine konkrete Website erreicht, hängt aber stärker von der Umsetzung ab als vom Namen des Systems. DLM Digital baut neue Websites ausschliesslich mit Next.js nach dem DLM-Digital-Standard.

Das hängt von Umfang, Design und Funktionen ab. Bei DLM Digital liegen Websites zwischen CHF 3'000 und 25'000, mit den Paketen Start ab CHF 3'000, Standard ab CHF 5'000 und Komplett ab CHF 10'000. Hosting ist im ersten Jahr kostenlos und kostet danach CHF 300 pro Jahr; Wartung ist optional (CHF 100–300 pro Monat). Details auf der Seite Webdesign Preise.

Nicht direkt im Code — aber mit einem Headless CMS wie Sanity, Strapi oder Contentful können Sie Inhalte selbst bearbeiten, ohne Code anfassen zu müssen. Die Bearbeitungsoberfläche ist oft aufgeräumter als bei klassischen Systemen. Für Textänderungen, Bildtausch und Content-Updates benötigen Sie keine Entwicklerkenntnisse.

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Wenden Sie dieses Wissen auf Ihre Website an — DLM Digital hilft Ihnen dabei.