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CPC (Cost-per-Click).
CPC (Cost-per-Click) ist der Betrag, den ein Werbetreibender für jeden Klick auf seine Anzeige bezahlt. Er ist die zentrale Abrechnungsgrösse im Suchmaschinen-Marketing und eine Schlüsselkennzahl für die Wirtschaftlichkeit von Kampagnen.
CPC (Cost-per-Click) — Explained in Detail
CPC (Cost-per-Click, Kosten pro Klick) bezeichnet den Preis, den ein Werbetreibender zahlt, wenn ein Nutzer auf seine Anzeige klickt. Im Gegensatz zu reinen Sichtkontakt-Modellen zahlt man beim CPC-Modell nur für tatsächliche Klicks — also für Menschen, die es bis auf die Website schaffen. Es ist das dominierende Abrechnungsmodell in Google Ads und der bezahlten Suche.
Der tatsächliche Klickpreis entsteht in einer Auktion und hängt nicht nur vom eigenen Gebot ab. Google berücksichtigt über den Ad Rank auch den Quality Score: Wer relevantere Anzeigen und bessere Landingpages hat, zahlt für dieselbe Position oft weniger. Dadurch kann ein Werbetreibender mit höherem Quality Score einen Konkurrenten mit höherem Gebot preislich unterbieten.
Wie hoch der CPC ausfällt, variiert stark nach Branche und Wettbewerb: In stark umkämpften Feldern wie Recht, Versicherungen oder Finanzen sind Klickpreise um ein Vielfaches höher als etwa im Hobbybereich. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der CPC allein, sondern das Verhältnis zwischen Klickkosten und dem Wert, den ein Klick im Schnitt einbringt (Conversion-Rate, Auftragswert, ROAS).
Beispiel: Zahlt ein Handwerksbetrieb 4 CHF pro Klick und führt im Schnitt jeder 20. Klick zu einem Auftrag von 2'000 CHF, kostet ein Auftrag rund 80 CHF an Werbeausgaben — ein gutes Geschäft. Ein isoliert «hoher» CPC ist also nur im Verhältnis zum erzielten Umsatz sinnvoll zu bewerten.
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Das lässt sich nicht pauschal sagen — es hängt von Branche, Wettbewerb und vor allem vom Wert eines Klicks ab. Ein CPC von 5 CHF ist teuer für ein günstiges Produkt, aber günstig, wenn ein Abschluss mehrere tausend Franken bringt. Statt den CPC isoliert zu betrachten, bewertet man ihn im Verhältnis zu Conversion-Rate, Auftragswert und ROAS.
Der wirksamste Hebel ist ein höherer Quality Score: relevantere Anzeigentexte, thematisch enge Anzeigengruppen und passende, schnelle Landingpages senken den Klickpreis für dieselbe Position. Zusätzlich helfen negative Keywords gegen teure Fehlklicks, eine gute Keyword-Auswahl und das Testen verschiedener Gebotsstrategien. Ziel ist nicht der tiefste CPC, sondern der beste Ertrag pro Franken.
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