Google Business Profile richtig aufsetzen: die Felder, die im Local Pack zählen
Ein Google Business Profile hat rund zwei Dutzend Felder, aber nur wenige davon entscheiden über die Platzierung im Local Pack. Dieser Leitfaden ordnet die Felder nach tatsächlichem Gewicht, erklärt die riskanten unter ihnen und zeigt, was Google zwischen 2024 und 2026 stillgelegt hat.

Ein Google Business Profile lässt sich in zwanzig Minuten ausfüllen. Genau das ist das Problem: Die Oberfläche behandelt alle Felder gleich, obwohl ihr Einfluss auf die Platzierung um Grössenordnungen auseinanderliegt. Wer der Reihe nach durchklickt, verbringt viel Zeit mit Beiträgen und Attributen und trifft die eine Entscheidung, die wirklich zählt, nebenbei in einem Auswahlmenü.
Dieser Leitfaden sortiert die Felder nach tatsächlichem Gewicht. Grundlage sind zwei Quellen: die offiziellen Angaben von Google zu den lokalen Rankingfaktoren und der Local Search Ranking Factors Report 2026 von Whitespark, für den Fachleute die Bedeutung einzelner Faktoren einschätzen. Dazu kommt die Frage, was Google in den letzten zwei Jahren aus dem Profil entfernt hat, denn auch das verschiebt die Prioritäten.
Was Google selbst über das lokale Ranking sagt
Google nennt drei Hauptfaktoren für lokale Ergebnisse: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Relevanz beschreibt, wie gut ein Profil zur Suchanfrage passt; Entfernung die räumliche Nähe zwischen suchender Person und Standort; Bekanntheit den Bekanntheitsgrad, abgeleitet unter anderem aus verweisenden Websites sowie aus Menge und Qualität der Rezensionen.
Von diesen drei Faktoren ist genau einer unveränderlich: die Entfernung. Deine Adresse ist, was sie ist. Die gesamte Arbeit am Profil zielt deshalb auf die beiden anderen, und das erklärt, warum bestimmte Felder so viel schwerer wiegen als andere. Alles, was Google hilft, dein Angebot präzise einzuordnen, zahlt auf die Relevanz ein. Alles, was zeigt, dass andere Menschen deinen Betrieb kennen und nutzen, zahlt auf die Bekanntheit ein.
Google hält im selben Hilfedokument ausdrücklich fest, dass sich ein besseres lokales Ranking nicht einfordern lässt, auch nicht gegen Bezahlung. Wer eine Platzierung im Local Pack verkauft, verkauft eine Behauptung.
Die Felder, die tatsächlich zählen
Der Local Search Ranking Factors Report 2026 von Whitespark, veröffentlicht im November 2025, lässt Fachleute einzelne Faktoren bewerten und aggregiert die Ergebnisse zu einer Rangliste. Die fünf höchstbewerteten Einzelfaktoren für Local Pack und Maps sehen so aus:
| Rang | Faktor | Punktzahl | Beeinflussbar? |
|---|---|---|---|
| 1 | Primäre Kategorie im Unternehmensprofil | 227 | ja, direkt |
| 2 | Nähe der Adresse zum Suchort | 225 | nein |
| 3 | Keywords im Unternehmensnamen | 223 | nur im Rahmen des echten Namens |
| 4 | Physische Adresse in der gesuchten Stadt | 213 | nur durch Standortwahl |
| 5 | Betrieb ist zum Suchzeitpunkt geöffnet | 189 | ja, direkt |
Die Tabelle ist aufschlussreicher, als sie wirkt. Zwei der fünf Spitzenfaktoren sind reine Standortfragen, die mit dem Mietvertrag feststehen. Ein dritter, die Keywords im Namen, ist nur legitim nutzbar, wenn der Begriff wirklich zum Firmennamen gehört. Bleiben zwei Felder, die du sofort und ohne Risiko richtig setzen kannst: die Hauptkategorie und die Öffnungszeiten. Genau dort verbringen die meisten Betriebe am wenigsten Zeit.
Die Hauptkategorie ist die wichtigste Einstellung im ganzen Profil
Die Hauptkategorie entscheidet darüber, für welche Art von Suchanfragen dein Profil überhaupt in Betracht kommt. Sie ist ein Türsteher, kein Verstärker. Ist sie falsch gewählt, helfen weder Bewertungen noch Fotos noch Beiträge, weil dein Profil bei den betreffenden Anfragen gar nicht erst in die Auswahl kommt.
Google stellt im deutschsprachigen Raum mehrere tausend Kategorien zur Verfügung. Der typische Fehler ist die zu allgemeine Wahl: Ein Unternehmensberater trägt «Büro» ein statt «Unternehmensberater», ein Malerbetrieb «Bauunternehmen» statt «Maler». Die allgemeine Kategorie fühlt sich sicherer an, weil sie mehr abzudecken scheint. Tatsächlich bewirkt sie das Gegenteil: Sie macht das Profil für alles ein bisschen relevant und für nichts sehr relevant.
Die praktische Vorgehensweise ist unspektakulär. Nimm die drei bis fünf Anfragen, über die deine besten Kundinnen und Kunden dich finden sollen, gib sie in Google Maps ein und schau, welche Kategorie die Betriebe im Local Pack tragen. Diese wird deine Hauptkategorie. Danach ergänzt du Zusatzkategorien für Leistungen, die du wirklich anbietest. Google erlaubt eine Hauptkategorie und bis zu neun weitere, empfiehlt aber ausdrücklich, mit möglichst wenigen auszukommen. Drei bis fünf insgesamt sind für die meisten KMU die richtige Grössenordnung.
Der Kategorietest, der zehn Minuten dauert
Öffne Google Maps im Inkognito-Fenster, tippe deine wichtigste Suchanfrage samt Ortsname ein und klicke die ersten fünf Treffer an. Direkt unter dem Namen steht jeweils die Hauptkategorie. Wenn deine eigene Kategorie in dieser Liste nicht vorkommt, hast du eine plausible Erklärung, warum du nicht auftauchst, und eine Änderung, die sofort umsetzbar ist.Der Unternehmensname: der gefährlichste Hebel im Profil
Der Unternehmensname muss dem Namen entsprechen, den der Betrieb auch am Geschäft, auf der Website, auf Rechnungen und gegenüber Kunden verwendet. Zusätze mit Leistungen, Orten oder Werbeaussagen verstossen gegen die Richtlinien und können zur Korrektur oder Sperrung führen.
Hier entsteht eine unangenehme Spannung, die man ehrlich benennen sollte. Der Whitespark-Report führt «Keywords im Unternehmensnamen» als drittstärksten Einzelfaktor. Der Zusammenhang ist also real und messbar. Gleichzeitig ist das Ausnutzen dieses Zusammenhangs ein Richtlinienverstoss. Wer «Muster Treuhand» in «Muster Treuhand Steuerberatung Zollikon» umbenennt, wird kurzfristig vermutlich besser gefunden und riskiert dauerhaft das Profil. Und weil Mitbewerber Namensänderungen melden können, ist das Risiko nicht theoretisch.
Der legitime Weg führt über den realen Namen. Wenn ein Betrieb tatsächlich «Zolliker Zahnarztpraxis» heisst, dann steht dieser Name zu Recht im Profil, am Eingang und im Handelsregister. Eine Umfirmierung ist ein unternehmerischer Entscheid mit echten Konsequenzen, aber sie ist der einzige saubere Weg, diesen Faktor zu nutzen. Alles andere ist ein Kredit, den Google irgendwann eintreibt.
Adresse und Einzugsgebiet: wo du wirklich stehst
Die Adressfrage entscheidet sich daran, ob Kundinnen und Kunden zu dir kommen oder du zu ihnen. Beides ist zulässig, aber nur eine Variante darf die Adresse öffentlich zeigen.
Betriebe mit Publikumsverkehr hinterlegen die vollständige Adresse. Betriebe ohne Publikumsverkehr, etwa mobile Handwerker oder Beratungen, die ausschliesslich beim Kunden arbeiten, tragen ein Einzugsgebiet ein und blenden die Adresse aus. Der Fehler liegt dazwischen: Adresse anzeigen, obwohl dort niemand empfangen wird, weil sie im Ranking hilft. Das ist eine Einladung für eine Profilprüfung.
Ebenso wichtig ist die Konsistenz über alle Quellen hinweg. Name, Adresse und Telefonnummer müssen auf der Website, im Profil, in Branchenverzeichnissen und in Verbandseinträgen identisch geschrieben sein, inklusive Rechtsform, Strassenabkürzung und Telefonformat. Warum diese NAP-Konsistenz mehr ist als Pedanterie, wird in kleinen Märkten besonders deutlich, wo pro Betrieb ohnehin nur wenige Signale existieren. Wie sich das an der Goldküste konkret auswirkt, haben wir im Beitrag zu Local SEO in kleinen Gemeinden durchgerechnet.
Öffnungszeiten, Leistungen, Attribute: die unterschätzten Pflichtfelder
Öffnungszeiten sind kein Stammdatenfeld, sondern ein Rankingsignal: Ob ein Betrieb zum Zeitpunkt der Suche geöffnet ist, gehört laut Whitespark-Report zu den fünf stärksten Einzelfaktoren.
Die Konsequenz überrascht viele: Falsche oder unvollständige Öffnungszeiten kosten nicht nur Anrufe, sondern Sichtbarkeit. Ein Betrieb, der samstags tatsächlich offen hat, das aber nicht hinterlegt, verliert die Samstagssuchen doppelt. Feiertage sind der zweite blinde Fleck. Wer die Sonderzeiten für Ostern, Pfingsten oder den Jahreswechsel nicht pflegt, erscheint an genau den Tagen als geschlossen, an denen Suchende besonders dringend jemanden brauchen.
Das Feld für Leistungen ist die zweite unterschätzte Stelle. Es erlaubt, einzelne Dienstleistungen mit Namen und kurzer Beschreibung zu erfassen, und genau diese Formulierungen liefern Google zusätzliches Relevanzmaterial über die Kategorie hinaus. Eine Zahnarztpraxis, die «Dentalhygiene», «Wurzelbehandlung» und «Kinderzahnmedizin» einzeln erfasst, ist für diese Anfragen greifbarer als eine, die nur die Kategorie gesetzt hat. Attribute wie Rollstuhlzugang, Parkplätze oder bargeldlose Zahlung wirken selten direkt auf die Position, aber sie beeinflussen die Auswahl innerhalb des Local Pack, und ein Klick, der nicht kommt, nützt der besten Position nichts.
Bewertungen: Menge, Aktualität, Antworten
Bewertungen wirken auf beide beeinflussbaren Faktoren gleichzeitig: Sie speisen die Bekanntheit und liefern Sprache, die die Relevanz schärft. Google selbst nennt Menge und Qualität der Rezensionen als Bestandteil der Bekanntheit.
Der Punkt, den viele Betriebe verpassen, ist die Aktualität. Vierzig Bewertungen aus dem Jahr 2022 wirken anders als zwölf aus den letzten drei Monaten, für Google wie für Menschen. Eine kontinuierliche Bewertungsfrequenz ist deshalb wertvoller als eine einmalige Sammelaktion, die zusätzlich als Muster auffällt. Praktisch heisst das, den Bewertungswunsch in den normalen Ablauf einzubauen: nach Abschluss eines Auftrags, nach der Rechnung, im Nachfassmail.
Antworten gehören dazu, auf alle Bewertungen, nicht nur auf die schlechten. Eine Antwort zeigt, dass der Betrieb aktiv ist, und sie ist zugleich eine Textstelle, in der du Leistung und Ort natürlich benennen kannst. Bei kritischen Bewertungen zählt Sachlichkeit mehr als Rechthaben; die Antwort richtet sich ohnehin an die stillen Mitlesenden, nicht an die verärgerte Person.
Was du bei Bewertungen nicht tun darfst
Bewertungen kaufen, im Tausch gegen Rabatte einsammeln oder Mitarbeitende schreiben lassen, verstösst gegen die Google-Richtlinien und wird zunehmend zuverlässig erkannt. Die Folge reicht vom Löschen einzelner Rezensionen bis zur Sperrung des Profils. Der Aufbau über echte Kundschaft ist langsamer, aber er ist die einzige Variante, die dauerhaft hält.Was Google stillgelegt hat und was das bedeutet
Zwischen 2024 und 2026 hat Google mehrere Funktionen aus dem Unternehmensprofil entfernt und es damit stärker auf seine Kernrolle als strukturierte Datenquelle zurückgeführt.
| Funktion | Abgeschaltet | Konsequenz |
|---|---|---|
| Website-Baukasten (business.site) | 1. März 2024 | Eigene Website ist Pflicht, nicht Kür |
| Chat und Anrufverlauf | 31. Juli 2024 | Kontaktaufnahme läuft über Telefon, Formular, Messenger |
| Fragen und Antworten (Q&A) | 3. November 2025 | Ersetzt durch KI-generierte Antworten |
Die Abschaltung des Website-Baukastens traf Kleinstbetriebe hart, die damit ihre einzige Web-Präsenz verloren. Für alle anderen bestätigt sie eine Regel: Das Profil ist ein Verstärker, kein Ersatz für eine eigene Website. Ohne sie fehlt Google die Tiefe, aus der es Relevanz ableiten kann.
Die interessanteste Veränderung ist die dritte. Seit dem 3. Dezember 2025 verschwinden die öffentlichen Q&A-Stränge aus Suche und Maps; an ihre Stelle tritt eine von Gemini generierte Antwortfunktion, die sich aus Profildaten, Bewertungen und der verlinkten Website speist. Damit sind die Felder, die du im Profil ausfüllst, nicht mehr nur Rankingsignale, sondern direkt Rohmaterial für eine KI-Antwort, die jemand statt deiner Website liest. Wer verstehen will, wie sich Inhalte für solche Antworten aufbereiten lassen, findet die Grundlagen unter Generative Engine Optimization.
Messen statt vermuten
Ob die Arbeit am Profil wirkt, lässt sich an drei Stellen ablesen, die zusammen ein belastbares Bild ergeben.
Erstens die Leistungsdaten im Unternehmensprofil selbst: Aufrufe, Suchanfragen, über die Menschen dich gefunden haben, sowie Anrufe, Routenabfragen und Website-Klicks. Zweitens die Google Search Console für die organische Seite, insbesondere die Suchanfragen mit Ortsnamen. Drittens ein Rank-Tracking, das lokale Positionen an mehreren Punkten im Einzugsgebiet misst, weil eine einzelne Positionsangabe für lokale Suchen wenig aussagt.
SE Ranking deckt das lokale Rank-Tracking und die klassische SEO-Überwachung in einem Werkzeug ab und ist preislich für kleine Betriebe erreichbar. Für ein einzelnes Profil in einer kleinen Gemeinde genügen die Profildaten und ein regelmässiger manueller Blick. Sobald mehrere Standorte im Spiel sind, wird systematische Messung zur Voraussetzung, um überhaupt zu erkennen, was gewirkt hat.
Ein realistischer Beobachtungszeitraum liegt bei drei bis sechs Monaten: Kategorieänderungen wirken oft in wenigen Wochen, Bewertungs- und Bekanntheitseffekte deutlich langsamer. Wer nach zwei Wochen Bilanz zieht, misst Rauschen.
Fazit
Ein Google Business Profile ist schnell ausgefüllt und selten richtig. Die entscheidende Erkenntnis aus den Ranking-Daten ist, wie wenige Felder wirklich zählen: Hauptkategorie und Öffnungszeiten sind die beiden Stellschrauben mit hohem Gewicht und ohne Risiko, Adresse und Nähe sind gegeben, und der Unternehmensname ist ein Faktor, den man kennen, aber nicht ausreizen sollte.
Was danach kommt, also Leistungen, Attribute, Fotos und Beiträge, verbessert Auswahl und Vertrauen, nicht die Grundplatzierung. Und weil das Profil seit dem Wegfall der Q&A-Funktion direkt eine KI-Antwort speist, gilt für jedes Feld dieselbe Regel wie für gute Website-Inhalte: konkret, korrekt, aktuell. Wer Unterstützung beim Aufbau braucht, findet die passenden Leistungen unter GEO und Local SEO; wie sich das Profil in eine grössere lokale Strategie einfügt, zeigt unsere Seite zur SEO-Agentur Zürich.
Häufige Fragen
Welches Feld im Google Business Profile ist das wichtigste?+
Die Hauptkategorie. Sie entscheidet darüber, für welche Art von Suchanfragen dein Profil überhaupt infrage kommt, und lässt sich durch kein anderes Signal ersetzen. Im Local Search Ranking Factors Report 2026 von Whitespark steht die primäre Kategorie mit dem höchsten Wert an erster Stelle aller Einzelfaktoren für Local Pack und Maps. Eine falsche Hauptkategorie kannst du weder mit Bewertungen noch mit Fotos noch mit Beiträgen ausgleichen; sie schliesst dich aus Suchanfragen aus, bevor die übrigen Faktoren überhaupt greifen.
Darf ich Keywords in den Unternehmensnamen schreiben?+
Nein, ausser der Begriff gehört tatsächlich zum realen Firmennamen. Google verlangt, dass der Name im Profil dem Namen entspricht, den das Unternehmen auch am Geschäft, auf der Website und gegenüber Kunden verwendet. Zusätze wie Leistungen, Orte oder Werbeaussagen verstossen gegen die Richtlinien und können zur Korrektur oder Sperrung des Profils führen. Dass Keywords im Namen messbar mit besseren Platzierungen korrelieren, ändert daran nichts: Es ist ein Risiko, kein Hebel.
Wie viele Kategorien soll ich hinterlegen?+
So wenige wie nötig, um dein Kerngeschäft korrekt zu beschreiben. Google erlaubt eine Hauptkategorie und bis zu neun Zusatzkategorien, empfiehlt aber ausdrücklich, das Angebot mit möglichst wenigen Kategorien abzudecken. Jede Zusatzkategorie, die nicht zum tatsächlichen Angebot passt, verwässert das Profil und kann die Relevanzbewertung eher schwächen als stärken. Drei bis fünf gut gewählte Kategorien sind für die meisten KMU die sinnvolle Grössenordnung.
Gibt es die Fragen-und-Antworten-Funktion noch?+
Nein. Google hat die Q&A-Funktion am 3. November 2025 eingestellt; ab dem 3. Dezember 2025 verschwanden die öffentlichen Frage-Antwort-Stränge aus Suche und Maps. An ihre Stelle ist eine von Gemini generierte Antwortfunktion getreten, die ihre Informationen aus Profildaten, Bewertungen und der verlinkten Website zieht. Für die Praxis heisst das: Die Felder im Profil und die Inhalte der Website sind jetzt direkt das Rohmaterial für eine KI-Antwort.
Über den Autor
Daniel MüllerSenior Developer & SEO-Stratege
Daniel Müller ist Senior Developer und SEO-Stratege bei DLM Digital in Zürich. Mit über 10 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, SEO, GEO/AEO und KI-Integration begleitet er Schweizer KMU bei der digitalen Transformation. Im DLM Magazin schreibt er über KI, Vibe Coding und moderne Suchmaschinen-Sichtbarkeit.


