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Negative Keywords (auszuschliessende Keywords).

Negative Keywords sind Suchbegriffe, die man in Google Ads gezielt ausschliesst, damit die eigenen Anzeigen dafür nicht erscheinen. Sie verhindern unpassende Klicks, sparen Budget und schärfen die Zielgruppe einer Kampagne.

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Negative Keywords (auszuschliessende Keywords) — ausführlich erklärt

Negative Keywords (auszuschliessende Keywords) sind das Gegenstück zu regulären Keywords: Statt eine Anzeige für einen Suchbegriff auszulösen, verhindern sie deren Auslieferung. Damit filtert man Suchanfragen heraus, die zwar die eigenen Keywords enthalten, aber nicht zur Zielgruppe passen — und für die ein Klick nur Geld kostet, ohne Aussicht auf Conversion.

Ein klassisches Beispiel ist der Ausschluss von «gratis», «kostenlos», «Jobs», «gebraucht» oder «Anleitung» für ein Unternehmen, das ein kostenpflichtiges Produkt oder eine Dienstleistung verkauft. Wer «Rechtsberatung» bewirbt, will vermutlich nicht für «Rechtsberatung Studium» oder «Rechtsberatung kostenlos» bezahlen. Negative Keywords entfernen genau diese Streuverluste.

Wie reguläre Keywords lassen sich auch negative in Match-Typen (weitgehend passend, Wortgruppe, exakt) definieren und auf Kampagnen- oder Anzeigengruppen-Ebene sowie in wiederverwendbaren Listen verwalten. Die wichtigste Quelle für neue Ausschlüsse ist der Suchbegriffsbericht: Er zeigt, welche tatsächlichen Suchanfragen die Anzeigen ausgelöst haben — daraus filtert man laufend die unpassenden heraus.

Beispiel: Eine Premium-Möbelmanufaktur stellt im Suchbegriffsbericht fest, dass viele Klicks über «günstige Möbel» und «Möbel gebraucht» kommen, aber nie zu einem Kauf führen. Sie fügt beide als negative Keywords hinzu — die Anzeigen erscheinen fortan nur noch für kaufkräftigere Anfragen, der Streuverlust sinkt und die Rentabilität steigt.

Weiterführende Seite

Google Ads Agentur Zürich

Häufige Fragen zu Negative Keywords (auszuschliessende Keywords)

Weil sie verhindern, dass Budget für unpassende Klicks verbrannt wird. Ohne Ausschlüsse erscheinen Anzeigen auch bei Suchanfragen, die zwar das Keyword enthalten, aber gar nicht zur Zielgruppe passen — etwa «kostenlos» oder «Jobs». Negative Keywords senken solche Streuverluste, verbessern die Klickrate und Conversion-Rate und machen jede Kampagne wirtschaftlicher.

Die beste Quelle ist der Suchbegriffsbericht in Google Ads. Er zeigt die tatsächlichen Suchanfragen, die Anzeigen ausgelöst haben. Alles, was thematisch nicht passt oder nie konvertiert, kommt auf die Ausschlussliste. Dieser Vorgang ist keine einmalige Aufgabe, sondern laufende Pflege — regelmässiges Durchsehen des Berichts hält die Kampagne effizient.

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