Skip to main content
SEO/GEO

KI-Sichtbarkeit messen: welche Kennzahlen es 2026 wirklich gibt

Seit Februar 2026 liefert Bing Zitationsdaten, seit Juni 2026 Google einen Generative-AI-Bericht. Zusammen mit Citation Rate und Share of Model ergibt das ein Messsystem für KI-Sichtbarkeit, das ohne Tool-Abo auskommt. Inklusive der Stichprobengrösse, ab der die Zahlen überhaupt etwas bedeuten.

Daniel Müller12 Min. Lesezeit
KI-Sichtbarkeit messen: welche Kennzahlen es 2026 wirklich gibt

Wer 2026 wissen will, ob die eigene Firma in KI-Antworten vorkommt, steht vor einem Problem, das es im klassischen SEO nie gab: Es gibt keine Position. ChatGPT liefert keine Rangliste, Perplexity keine Top Ten, und der Google AI Mode verrät nicht, an welcher Stelle man gestanden hätte. Die Frage ist trotzdem geschäftsrelevant, und sie ist beantwortbar, nur eben mit anderen Zahlen.

Der Unterschied zum Vorjahr ist, dass die Plattformen inzwischen selbst Daten herausgeben. Microsoft hat den AI-Performance-Bericht im Februar 2026 gestartet, Google den Generative-AI-Bericht im Juni 2026. Zusammen mit zwei Kennzahlen, die sich mit einer Tabellenkalkulation selbst erheben lassen, ergibt das ein brauchbares Messsystem ohne Abo. Dieser Artikel zeigt, welche vier Kennzahlen es wirklich gibt, wie man sie erhebt und ab welcher Stichprobengrösse sie überhaupt etwas bedeuten.

Welche Kennzahlen es 2026 wirklich gibt

Vier Kennzahlen sind 2026 belastbar: die Citation Rate, der Share of Model, die Zitationen im AI-Performance-Bericht der Bing Webmaster Tools und die Generative-AI-Impressionen in der Google Search Console. Alles andere, was gerade als KI-Kennzahl angeboten wird, ist entweder eine Ableitung dieser vier oder nicht nachprüfbar.

KennzahlWas sie misstQuelleKosten
Citation RateAnteil der Antworten in deinem Prompt-Set, die deine Marke nennenEigene MessungZeit
Share of ModelDein Anteil an allen in diesen Antworten genannten AnbieternEigene MessungZeit
Zitationen und Citation ShareWie oft Copilot Seiten deiner Domain als Quelle heranziehtBing Webmaster Toolskostenlos
Generative-AI-ImpressionenWie oft deine Seiten in AI Overviews und AI Mode erscheinenGoogle Search Consolekostenlos

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen zwei Dingen, die im Alltag ständig vermischt werden. Eine Erwähnung ist, wenn die KI deinen Namen im Fliesstext nennt. Eine Zitation ist, wenn sie deine Seite als verlinkte Quelle anführt. Beides kann getrennt voneinander auftreten: Du kannst genannt werden, ohne verlinkt zu sein, und verlinkt werden, ohne dass dein Name in der Antwort steht. Citation Rate und Share of Model messen die Erwähnungsseite, die Plattformberichte die Quellenseite. Erst zusammen ergeben sie ein Bild.

Citation Rate: die Kennzahl, die du selbst erhebst

Die Citation Rate ist der Anteil der Antworten in einem festen Prompt-Set, in denen deine Marke genannt wird, und sie ist die einzige KI-Kennzahl, die du ohne fremde Hilfe erheben kannst. Du brauchst dafür drei Dinge: eine Liste von Prompts, einen festen Rhythmus und eine Tabelle.

Das Prompt-Set ist der Kern der ganzen Übung. Es besteht aus Fragen, die ein potenzieller Kunde tatsächlich stellen würde, nicht aus Keywords. Zwanzig Prompts reichen für den Anfang, aufgeteilt in drei Gruppen: Kategoriefragen ("Welche Agentur macht Local SEO für KMU in Zürich"), Vergleichsfragen ("Was kostet SEO-Betreuung in der Schweiz") und Problemfragen ("Unsere Website hat viele Impressionen, aber keine Klicks, was tun"). Dieses Set wird einmal definiert und danach nicht mehr verändert, sonst misst man bei jedem Durchlauf etwas anderes.

Dann lässt du jeden Prompt mehrmals laufen, in einer frischen Sitzung ohne Chatverlauf, und notierst je Antwort nur zwei Dinge: Kam deine Marke vor, ja oder nein, und welche anderen Anbieter wurden genannt. Fünf Durchläufe je Prompt ergeben bei zwanzig Prompts hundert Antworten. Der Grund für die Wiederholung ist, dass KI-Antworten nicht deterministisch sind. Dieselbe Frage kann heute deine Marke nennen und morgen nicht, ohne dass sich irgendetwas an deiner Website geändert hätte.

Die Stichprobengrösse entscheidet, ob die Zahl etwas wert ist

Angenommen, du misst eine Citation Rate von 18 Prozent. Der Standardfehler einer Quote ist die Wurzel aus p mal (1 minus p) geteilt durch n. Bei 30 Antworten ergibt das rund 7 Prozentpunkte, das 95-Prozent-Intervall reicht also von etwa 4 bis 32 Prozent. Bei 100 Antworten sind es rund 3.8 Prozentpunkte und damit ein Intervall von 10.5 bis 25.5 Prozent. Erst bei 300 Antworten schrumpft es auf plus/minus rund 4 Prozentpunkte. Wer bei 30 Antworten eine Verbesserung von 18 auf 22 Prozent feiert, feiert Rauschen.

Daraus folgt eine unbequeme Regel: lieber vierteljährlich mit hundert Antworten messen als monatlich mit dreissig. Hundert Antworten manuell zu erfassen dauert ein bis zwei Stunden. Das ist der reale Preis dieser Kennzahl, und er liegt unter jedem Tool-Abo.

Share of Model: der Anteil, der den Wettbewerb einbezieht

Der Share of Model ist dein Anteil an allen Anbieternennungen in deinem Prompt-Set und damit das KI-Pendant zum klassischen Share of Voice. Er entsteht ohne Zusatzaufwand aus derselben Erhebung, weil du die genannten Wettbewerber ohnehin mitnotierst.

Ein Rechenbeispiel: Deine hundert Antworten enthalten insgesamt 214 Anbieternennungen, weil die meisten Antworten mehrere Namen aufzählen. Deine Marke ist 18-mal dabei. Deine Citation Rate beträgt also 18 Prozent, dein Share of Model 18 geteilt durch 214, also 8.4 Prozent. Beide Zahlen sagen etwas Verschiedenes. Die Citation Rate zeigt, wie oft du überhaupt im Gespräch bist. Der Share of Model zeigt, wie stark du im Gespräch bist, wenn viele Namen fallen.

Der Share of Model ist die robustere der beiden Kennzahlen, weil er Schwankungen der Modelle teilweise herausrechnet. Wird ein Modell gesprächiger und nennt plötzlich sieben statt vier Anbieter, steigt deine Citation Rate, obwohl deine relative Stellung schlechter wird. Wer nur eine Zahl verfolgen will, nimmt diese. Die inhaltliche Grundlage ist dieselbe wie bei Entity SEO: Ein Modell nennt bevorzugt, was es als klar umrissene Entität mit konsistenten Fakten kennt.

Bing AI Performance: der Bericht, der Zitationen wirklich zählt

Der AI-Performance-Bericht in den Bing Webmaster Tools ist 2026 die einzige kostenlose Quelle, die dir zeigt, wie oft eine KI tatsächlich Seiten deiner Domain als Quelle verwendet hat. Microsoft hat ihn am 11. Februar 2026 als Public Preview gestartet und am 16. Juni 2026 um Intents, Topics, Citation Share und eine Vergleichsansicht erweitert.

Zentral sind zwei Begriffe. Grounding-Queries sind die Suchanfragen, die Copilot intern selbst formuliert, wenn es für eine Antwort Webinhalte braucht. Sie sind nicht identisch mit dem, was die Person eingetippt hat, sondern die Übersetzung der Frage in eine Suchanfrage. Zitationen zählen, wie oft eine konkrete Seite deiner Domain für eine Antwort herangezogen wurde. Der im Juni ergänzte Citation Share setzt das ins Verhältnis zu den anderen zitierten Quellen.

Der praktische Wert liegt weniger in der Gesamtzahl als in der Verteilung. In den meisten Konten konzentrieren sich die Zitationen auf eine Handvoll Seiten, während der grosse Rest der Website gar nicht vorkommt. Das ist eine direkte Handlungsanweisung: Diese wenigen Seiten sind das zitierfähige Rückgrat der Domain, und die Frage lautet, was sie anders machen als der Rest. Meist ist es dasselbe Muster, nämlich klar beantwortete Fragen in eigenständigen Absätzen statt Marketingtext.

Relevant ist der Bericht auch für ChatGPT: Dessen Suchschicht stützt sich massgeblich auf den Bing-Index. Wer dort nicht auffindbar ist, ist auch in der ChatGPT-Websuche schwer zu finden. Wir haben diesen Zusammenhang ausführlicher im Artikel zu Bing und Copilot als unterschätzter Sichtbarkeitsquelle beschrieben. Für die Messung heisst das: Der Bing-Bericht ist der beste verfügbare Näherungswert für eine Zahl, die OpenAI selbst nicht herausgibt.

Search Console: Generative-AI-Bericht und Frage-Queries

Die Google Search Console zeigt seit Juni 2026 im Generative-AI-Bericht, wie oft deine Seiten in generativen Funktionen der Suche erscheinen, aber sie zeigt weniger, als viele erwarten. Enthalten sind Impressionen, aufgeschlüsselt nach Seiten, Ländern, Geräten und Zeitraum. Nicht enthalten sind beim Start Klicks, Klickrate, Position und die einzelnen Suchanfragen. Google hat weitere Metriken in Aussicht gestellt, ohne einen Termin zu nennen.

Wer den Bericht nutzt, sollte ihn deshalb als Präsenzsignal lesen, nicht als Erfolgsmessung. Er beantwortet die Frage "Tauchen meine Seiten in KI-Antworten auf", nicht die Frage "Bringt mir das etwas". Für die zweite Frage bleibt der normale Leistungsbericht der Google Search Console zuständig, in Verbindung mit dem Wissen, dass ein Teil der Nachfrage heute ohne Klick endet.

Aktuelle Einschränkung, Stand 18. August 2026

Google hat bestätigt, dass ein Logging-Fehler die Impressionen im Generative-AI-Bericht für Daten ab dem 13. August 2026 zu niedrig ausweist. Laut Google betrifft das ausschliesslich die Datenerfassung und nicht die tatsächliche Sichtbarkeit. Wer in diesen Tagen einen Einbruch sieht, sollte ihn nicht interpretieren, bevor die Daten korrigiert sind.

Deutlich unterschätzt wird die zweite, ältere Datenquelle in derselben Oberfläche: die Frage-Queries im normalen Leistungsbericht. Filtert man die Suchanfragen auf Zeilen, die mit "wer", "was", "wie", "welche", "warum", "beste" oder "kostet" beginnen oder ein Fragezeichen enthalten, bekommt man die konversationelle Nachfrage in der eigenen Nische, kostenlos und mit Positionsangabe.

Wie ergiebig das ist, zeigt unser eigenes Konto. In den letzten sechs Monaten steht dlm-digital.ch bei der Anfrage "welche schweizer agentur verbindet ki, ux und digitale produktentwicklung? zürich" mit 57 Impressionen auf Position 2.4 und bei "how can small businesses in switzerland improve their ai search visibility?" mit 34 Impressionen auf Position 3.6. Zum Vergleich: Über alle 1000 erfassten Anfragen hinweg liegen 87'457 Impressionen bei 42 Klicks, also einer Klickrate von 0.05 Prozent. Die kurzen, generischen Keywords bringen die Masse an Impressionen auf hoffnungslosen Positionen, während die langen Fragesätze bereits ganz vorne stehen. Genau diese Fragesätze gehören ins Prompt-Set aus dem ersten Kapitel, denn sie sind belegte Nachfrage statt Vermutung.

Ein Messplan, der in zwei Stunden im Monat passt

Ein realistischer Messplan für ein KMU besteht aus einer monatlichen Pflichtroutine von rund einer Stunde und einer quartalsweisen Erhebung von rund zwei Stunden. Mehr braucht es nicht, und weniger trägt keine Entscheidung.

Monatlich: Im AI-Performance-Bericht der Bing Webmaster Tools die Entwicklung der Zitationen und ihre Verteilung über die Seiten notieren, dann in der Search Console den Generative-AI-Bericht und die Frage-Queries prüfen. Das dauert selten länger als eine Stunde.

Quartalsweise: Das Prompt-Set durchlaufen lassen, Citation Rate und Share of Model berechnen, beide Werte mit dem Vorquartal vergleichen und die Wettbewerberliste durchgehen. Wer dabei feststellt, dass immer dieselben fremden Namen fallen, hat eine Aufgabenliste: Zu diesen Themen fehlen zitierfähige eigene Inhalte. Wie solche Inhalte aussehen, haben wir in Content für AI-Zitate im Detail beschrieben.

Was in beiden Fällen dazugehört, ist ein Logbuch. Notiere neben den Zahlen, was du im selben Zeitraum verändert hast: neue Seiten, überarbeitete Absätze, strukturierte Daten, technische Eingriffe. Ohne diese Notizen lässt sich später nicht rekonstruieren, worauf eine Veränderung zurückgeht, und die Messung bleibt Dekoration.

Wann sich ein Tool lohnt

Ein kostenpflichtiges Tool lohnt sich, sobald der manuelle Aufwand schneller wächst als der Erkenntnisgewinn, und das ist in der Praxis bei mehreren Plattformen, mehreren Sprachen oder einem wöchentlichen Rhythmus der Fall. Solange du eine Sprache, einen Markt und einen Quartalsrhythmus hast, ist die Tabelle konkurrenzfähig.

Die Rechnung ist einfach: 20 Prompts über vier Plattformen und fünf Durchläufe ergeben 400 Antworten pro Runde. Das ist manuell nicht mehr leistbar. Dann übernimmt ein Tracker das Ausführen und Auswerten.

Markensichtbarkeit in KI-Suchmaschinen im Blick

4.2Kostenpflichtig
Ansehen

Otterly ist ein schlanker Einstieg für Teams, die ihre Erwähnungen und die zitierten Quellen verfolgen wollen, ohne eine grosse Suite zu betreiben. Wer ohnehin ein klassisches SEO-Werkzeug einsetzt, prüft zuerst, ob es die KI-Sichtbarkeit bereits mit abdeckt, weil ein zweites Abo dann schwer zu begründen ist.

Vollwertige SEO-Plattform zum fairen Preis

4.4Kostenpflichtig
Ansehen

Fazit: vier Zahlen, zwei Stunden, eine Entscheidung

KI-Sichtbarkeit ist 2026 messbar geworden, aber nicht bequem. Es gibt keine einzelne Zahl, die alles abbildet, und es gibt keinen Bericht, der alle Plattformen abdeckt. Was es gibt, sind vier Kennzahlen mit klar benannten Grenzen: zwei aus eigener Erhebung, zwei von den Plattformen, alle vier kostenlos ausser der eigenen Zeit.

Der häufigste Fehler ist nicht das fehlende Tool, sondern die zu kleine Stichprobe. Wer aus dreissig Antworten Trends liest, misst Zufall. Wer stattdessen ein festes Prompt-Set quartalsweise durchläuft, die beiden Plattformberichte monatlich prüft und alles in einem Logbuch mitschreibt, hat nach zwei Quartalen eine belegte Entwicklung statt einer Meinung. Wenn du diesen Aufbau nicht selbst betreiben willst, ist er Teil unserer GEO- und Local-SEO-Betreuung und der laufenden SEO-Betreuung.

Häufige Fragen

Welche Kennzahlen für KI-Sichtbarkeit gibt es 2026 wirklich?+

Vier sind belastbar. Zwei erhebst du selbst: die Citation Rate, also der Anteil der KI-Antworten in deinem Prompt-Set, die deine Marke nennen, und der Share of Model, also dein Anteil an allen genannten Anbietern. Zwei liefern die Plattformen: der AI-Performance-Bericht der Bing Webmaster Tools mit Grounding-Queries und Zitationen sowie der Generative-AI-Bericht der Google Search Console mit Impressionen aus AI Overviews und AI Mode. Alles Weitere ist eine Ableitung dieser vier oder nicht überprüfbar.

Wie viele Antworten brauche ich, damit die Messung aussagekräftig ist?+

Rund 100 Antworten pro Messrunde sind die untere sinnvolle Grenze. Bei einer gemessenen Rate von 18 Prozent liegt das 95-Prozent-Intervall bei 100 Antworten ungefähr zwischen 10.5 und 25.5 Prozent. Bei nur 30 Antworten reicht es von etwa 4 bis 32 Prozent, womit die Zahl praktisch keine Aussage mehr trägt. Wer den Aufwand nicht leisten kann, misst lieber seltener und dafür mit genügend Durchläufen.

Zeigt die Google Search Console, ob ich in AI Overviews auftauche?+

Seit Juni 2026 gibt es dafür den Generative-AI-Bericht. Er weist Impressionen aus generativen Funktionen der Suche aus, aufgeschlüsselt nach Seiten, Ländern, Geräten und Zeitraum. Klicks, Klickrate, Position und die einzelnen Suchanfragen enthält er beim Start nicht. Er beantwortet also die Frage, ob deine Seiten in KI-Antworten auftauchen, aber nicht, für welche Frage und mit welchem Ergebnis.

Brauche ich für GEO-Monitoring zwingend ein kostenpflichtiges Tool?+

Nein, für den Einstieg nicht. Bing Webmaster Tools und Google Search Console sind kostenlos, und Citation Rate sowie Share of Model lassen sich mit einem festen Prompt-Set und einer Tabelle erheben. Ein Tool lohnt sich, sobald mehrere Plattformen, mehrere Sprachen und ein wöchentlicher Rhythmus dazukommen, weil der manuelle Aufwand dann schneller wächst als der Erkenntnisgewinn.

Über den Autor

Daniel Müller

Senior Developer & SEO-Stratege

Daniel Müller ist Senior Developer und SEO-Stratege bei DLM Digital in Zürich. Mit über 10 Jahren Erfahrung in Webentwicklung, SEO, GEO/AEO und KI-Integration begleitet er Schweizer KMU bei der digitalen Transformation. Im DLM Magazin schreibt er über KI, Vibe Coding und moderne Suchmaschinen-Sichtbarkeit.

Weiterlesen

Warum die eigene Website in ChatGPT nicht auftaucht

Warum die eigene Website in ChatGPT nicht auftaucht

«Ich habe ChatGPT gefragt und wir kamen nicht vor.» Das ist kein Urteil über die Qualität der Website, sondern ein Symptom mit sieben möglichen Ursachen. Dieser Artikel geht sie der Reihe nach durch und nennt für jede eine konkrete Prüfung, die in wenigen Minuten Klarheit schafft.

Daniel Müller12 Min. Lesezeit