Supabase
EmpfehlungDie Open-Source-Alternative zu Firebase auf Postgres-Basis
Anzeige · „Zum Anbieter“ kann ein Affiliate-Link sein. Bei einem Kauf erhalten wir ggf. eine Provision — für dich ohne Mehrkosten.
Am besten geeignet für
- Vibe-Coder und Indie-Hacker
- Startups mit knappem Budget
- Teams, die Postgres bevorzugen
Pro
- Echtes Postgres statt proprietärer Datenbank, voll portierbar
- Auth, Storage, Realtime und Edge Functions aus einer Hand
- Grosszügiges Gratis-Tier, ideal für Prototypen und Side-Projects
- Open Source, Self-Hosting jederzeit möglich
Contra
- Free-Projekte pausieren nach einer Woche Inaktivität
- Row Level Security hat eine spürbare Lernkurve
Supabase ist in den letzten Jahren zum Standard-Backend für viele Vibe-Coding- und Indie-Projekte geworden. Der Clou: Statt einer eigenen, proprietären Datenbank setzt Supabase auf eine ganz normale PostgreSQL-Instanz. Das bedeutet vollen SQL-Zugriff, etablierte Tools und die Sicherheit, jederzeit zu einem anderen Hoster wechseln zu können.
Drumherum legt Supabase alles, was ein modernes Backend braucht: Authentifizierung mit zahlreichen Anbietern, Datei-Storage, Realtime-Subscriptions über WebSockets sowie Edge Functions für serverseitige Logik. Eine automatisch generierte REST- und GraphQL-API spart viel Boilerplate, und die Client-Libraries fügen sich sauber in Next.js und ähnliche Frameworks ein.
Das Gratis-Tier ist grosszügig genug für ernsthafte Prototypen, pausiert allerdings nach sieben Tagen ohne Aktivität. Wer mit Postgres arbeitet, sollte sich früh mit Row Level Security beschäftigen, denn ohne saubere Policies sind Daten schnell offen. Trotz dieser Stolpersteine bietet Supabase ein hervorragendes Gesamtpaket und bleibt durch seinen Open-Source-Kern angenehm unabhängig.
RLS von Anfang an
Aktiviere Row Level Security gleich beim Anlegen jeder Tabelle und schreibe deine Policies bewusst, bevor produktive Daten hineinkommen.