Make
Visuelle Automation mit der schönsten Workflow-Leinwand
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Am besten geeignet für
- Marketing-Teams
- Agenturen
- Solo-Selbständige
Pro
- Visueller Editor macht komplexe Logik nachvollziehbar
- Deutlich günstiger pro Operation als Zapier
- Mächtige Filter, Router und Iteratoren ab Werk
- Grosse App-Bibliothek mit über 2000 Integrationen
Contra
- Bei sehr vielen Operationen wird die Leinwand unübersichtlich
- Fehlersuche in verschachtelten Szenarien kostet Geduld
Make, das frühere Integromat, ist die visuelle Schwergewichtsklasse der Automatisierung. Statt linearer Wenn-dann-Listen baust du deine Abläufe auf einer Leinwand, auf der Daten sichtbar von Modul zu Modul fliessen. Das macht selbst verzweigte Logik mit Routern, Filtern und Schleifen erstaunlich gut nachvollziehbar.
Preislich positioniert sich Make geschickt zwischen dem einsteigerfreundlichen Zapier und dem technischen n8n. Abgerechnet wird pro Operation, was bei datenintensiven Szenarien deutlich günstiger ausfällt als das Task-Modell der Konkurrenz. Mit über 2000 Integrationen und Werkzeugen wie Iteratoren und Aggregatoren deckt es auch anspruchsvolle Anforderungen ab, ohne dass man eine Zeile Code schreiben muss.
Die Kehrseite der Visualität: Sehr grosse Szenarien wachsen sich zu einem Knäuel aus Verbindungen aus, und die Fehlersuche in tief verschachtelten Abläufen verlangt Geduld. Für die meisten Marketing- und Agentur-Workflows trifft Make aber den Sweet Spot zwischen Mächtigkeit und Bedienbarkeit.
Operationen sparen
Nutze Filter so früh wie möglich im Szenario. Jede Operation kostet, und wer überflüssige Datensätze gleich am Anfang aussortiert, schont sein Kontingent spürbar.