Framer
EmpfehlungVom Design-Tool zum schnellsten Weg zur fertigen Website
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Am besten geeignet für
- Startups
- Landingpages
- Designer
Pro
- Extrem schneller Weg von Idee zu veröffentlichter Seite
- Vertraute Oberfläche für alle mit Figma-Erfahrung
- Starke Animationen und KI-Funktionen direkt eingebaut
Contra
- CMS und Logik weniger tief als bei Webflow
- Für sehr grosse, strukturierte Projekte schnell an Grenzen
- Volle Kontrolle über Details fehlt im Vergleich zu Code
Framer hat sich vom Prototyping-Werkzeug zu einem ernsthaften Website-Builder gewandelt und besetzt heute eine klare Nische: Geschwindigkeit. Wer eine Landingpage oder eine schlanke Marketing-Website braucht, kommt mit Framer schneller ans Ziel als mit fast jedem anderen Tool. Die Oberfläche fühlt sich für alle, die Figma kennen, sofort vertraut an, was den Einstieg deutlich angenehmer macht als bei manchem Konkurrenten.
Stark ist Framer bei Animationen, Interaktionen und einem modernen Look ab Werk. Auch die KI-Funktionen, die aus einem Prompt erste Seitenentwürfe generieren, sind nützliche Beschleuniger. Hosting auf einem schnellen CDN ist inklusive, und die veröffentlichten Seiten laden flott.
Die Grenzen zeigen sich, sobald Projekte umfangreicher und stärker strukturiert werden. Das CMS und die Logik-Möglichkeiten reichen nicht an Webflow heran, und die ganz feine Kontrolle über jedes Detail bleibt code-nahen Lösungen vorbehalten. Für schnelle, schön gestaltete Seiten ist Framer aber kaum zu schlagen.
Günstiger Einstieg
Schon ab fünf Dollar im Monat lässt sich eine eigene Domain anbinden, was Framer für kleine Projekte besonders attraktiv macht.